• 14.12.2018

Das Männermagazin

Leutnant Dino kommentiert

Die ARD Hetzkampagne gegen Antifeministen im Radio und Leutnant Dino wird verhöhnt

ard

» Artikel vom

Heute ist ein regnerischer Tag. Wie immer checke ich meine Emails und da flattert der Newsletter von Andreas Kemper herein. Ich habe den Newsletter von Andreas Kemper abonniert, weil ich natürlich immer auf dem Laufenden bleiben möchte, welchen Unsinn die radikalen Feministinnen verzapfen. Nun hat auch das Radio den Antifeminismus entdeckt und es beginnt die übliche Hetzkampagne gegen die angeblich so bösen und gewalttätigen Antifeministen.

Ich war nicht überrascht, dass ich als Cyber-Leutnant betitelt werde, denn von einem entrückten Künstler kann man nicht erwarten, dass er sich eingehend über Leutnant Dino informiert. Der militärische Dienstgrad Leutnant ist echt und kein Fake. Es verwundert auch nicht, dass der Moderator Ralf Homann keine direkten Informationen angefordert hat. Das haben Feministinnen nicht nötig, denn es geht schließlich um Hetze und nichts anderes. Es ist verblüffend, dass Redakteure nicht mehr ernsthaft recherchieren können und auch nicht willens sind, eine ausgewogene Berichtserstattung auf die Beine zu stellen.

Die Sendung wird erst heute Abend im Radio ausgestrahlt, doch es ist bereits eine kleine Hörprobe verfügbar. Hörprobe ARD Radio

Der jüngste Star des Feminismus, Hinrich Rosenbrock, wird berichten, dass er eine Morddrohung erhalten hat und anscheinend in Angst und Schrecken leben muss. Ob Rosenbrock eine Strafanzeige gestellt hat, ist nirgends im Netz nachlesbar, aber auch das passt zu den Feministinnen. Sie haben immer eine große Klappe, liefern aber nur selten einen Beweis für ihre Thesen. Die Feministinnen versuchen alle Andersdenkenden in die rechte Ecke zu stellen und liefern dafür folgende Begründung: Der Massenmörder Breivik soll ein Antifeminist sein und damit sind auch alle anderen Antifeministen Mörder und Totschläger. Sie gehören verboten und sollten sich vor einem Strafgericht verantworten müssen.

In der Hörprobe wird erwähnt, dass ich vor dem Landgericht Magdeburg zivilrechtlich verklagt wurde. Eine Feministin fühlte sich in ihrem Persönlichkeitsrecht verletzt. Ich bin ohne Anwalt aufgetreten und wurde deshalb verurteilt. Das war ein Versäumnisurteil, weil vor dem Landgericht Anwaltszwang herrscht. Dennoch hat mich der gesamte Prozess vom Amtsgericht bis zum Landgericht 0,00 € gekostet. Zwar hat die feministische Siegerin versucht, mein Gehalt zu pfänden, doch leider wurde die Exekution, wie die Pfändung in Österreich heißt, ausgesetzt, weil ich kein Gehalt in Österreich beziehe. Das ist ziemlich dumm für die Klägerin Ines F. aus Magdeburg gelaufen. Sie hat für die Exekution ein weiteres Mal einen teuren Anwalt gebraucht und musste obendrein noch den Exekutionstitel bezahlen. Nur Kosten und kein Erlös. Strategisch sind die Feministinnen völlige Nieten. Ines F. kann sich den Titel gegen mich einrahmen und an die Wand hängen, so wie vor ihr alle meine Exen auch. Ich bekunde gerne mein Mitgefühl, aber Geld wird es nicht geben.

Auch glaubten die Feministinnen, dass sie Leutnant Dino und das Männermagazin ausradieren können. Sie werden es nicht schaffen. Einige Versuche, die allesamt kläglich gescheitert sind, gab es schon.

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