• 14.12.2018

Das Männermagazin

Leutnant Dino kommentiert

Die exotische Liebesbeziehung

zierfisch

» Artikel vom

Seit Jahren werde ich von den linken Männerrechtlern, und von den Weibern sowieso, zerrissen, wenn ich von Auslandsbräuten, die ich liebevoll Zierfische nenne, spreche. Man unterstellt mir kulturellen Rassismus. So genau weiß ich auch nicht, wie die genaue Definition dafür ist, aber so wird es wohl genannt. Die Rassistennummer wird bei mir sehr gerne gezogen. Ich muss da stets kalt lächeln. Wer keine persönlichen Erfahrungen hat mit diesem Thema, wird mich immer reflexartig beschimpfen.

Ich kenne die Probleme mit Zierfischen nur zu gut. Meine dritte Ehefrau ist eine Filipina und die Mutter der von mir gezeugten Kinder, mit der ich nicht verheiratet war, ist Afrikanerin. Die letzte Ehefrau habe ich importiert und die Afrikanerin war als Asylantin schon in Deutschland. Ich spreche also aus einem reichhaltigen persönlichen Erfahrungsschatz wie kaum ein anderer. Natürlich kann ich alles belegen was ich schreibe und tue das auch in meinen ausführlichen Berichten, z.B. über meine seit Jahren laufende Scheidung vor dem Bregenzer Bezirksgericht. Mein noch angetrauter Zierfisch ist in die Berufung gegangen. Was sie sich davon verspricht ist mir nicht ganz klar, aber es ist so.

Zierfische, die meist aus der Dritten Welt kommen, haben ein Problem mit Geld. In ihrem Heimatland hatten sie keins und wenn sie nach Deutschland kommen, wollen sie, und das ist mitunter verständlich, ihren jahrelangen Konsumverzicht aufholen. Die Geschäfte sind in Deutschland brechend voll und endlich ist die Zeit des Wohlstands gekommen. Dass diese Frauen nicht die finanziellen Möglichkeiten des Mannes berücksichtigen, liegt an den Gepflogenheiten in ihrer Heimat. Gierige Hühner bekommen in Afrika mal kurz Bescheid und dann herrscht Ruhe im Karton. Zu dieser Maßnahme ist ein deutscher Mann nicht fähig. Er ist einfach zu weich und baut eher auf die Einsicht der Dame. Dumm dabei, dass der Zierfisch so eine Ansprache als Schwäche auslegt und jede Zurückhaltung aufgibt. Das liebevolle und gut gemeinte Einwirken auf Augenhöhe nützt nichts. Das Konto wird geplündert und der Kaufrausch ist kaum zu stoppen. Das macht dann der Bankberater, der das Konto bei Überschreitung des Dispolimits kurzerhand schließt.

Ein immer wieder vergessender Umstand ist der Familienclan im Ausland. Die Not schmiedet zusammen und das Überleben wird in der Gemeinschaft gesichert. Gerade in Afrika gehen vielleicht zwei Männer in einem Clan schuften und müssen damit 20 weitere Mäuler ernähren. Nun haben diese beiden Männer nicht lange Bock, die faule Familie zu versorgen und legen sich irgendwann auch auf die faule Haut. Das klingt für deutsche Ohren natürlich schon wieder rassistisch, aber es ist eben eine Tatsache. Da kommt ein sexgeiler Deutscher wie gerufen, der sich mit der Heirat seiner exotischen Traumfrau ihre Familie und manchmal sogar das ganzes Dorf finanziell ans Bein bindet. Er ist die Geldquelle schlechthin und wird auf die enge Beziehung einer Afrikanerin zu ihrer Familie niemals einen Einfluss haben. Die eheliche Gemeinschaft mit ihrem deutschen Mann sieht eine Afrikanerin nicht als ihre neue und nun primäre Familie an. Sie dient nur dazu, um in Deutschland, im Schlaraffenland, bleiben zu können.

Den Geldbedarf für dieses Leben im Schlaraffenland kann nur ein Spitzenverdiener befriedigen. Wer es nicht kann, wird mit der Trennung und Auszug seines Zierfisches rechnen müssen. Es ist immer wieder erstaunlich, wie schnell frisch importierte Zierfische ein dicht gestricktes Netz an Kontakten haben. Schon am Tag der Ankunft werden angebliche Freundinnen angerufen, die man schon seit Jahren kennt.

Bei meiner letzten Ehefrau war ich platt, dass sie innerhalb von zwei Tagen beste Kontakte zu ihren Landsleuten in Bregenz hatte, obwohl sie vorher noch nie in Europa war. Das verdient meinen Respekt und damit dürfte klar sein, wie die Informationen über die optimale finanzielle Nutzung des Familienrechts verbreitet werden.

Die Statistik sieht bei binationalen Ehe keinerlei Vorteile. Die Scheidungsrate unterscheidet sich nicht und die Dauer einer Ehe ist ebenso begrenzt. Bei einer Trennung kann man nicht darauf hoffen, dass der Zierfisch danach die steile Karriere macht. Auch hier muss man ehrlich sein. Wenn überhaupt ein Schul- oder Studienabschluss vorhanden ist, dann wird der bei uns eh nicht anerkannt. Meistens sind diese Zierfische schon megastolz, wenn sie in der Schule Lesen und Schreiben lernen durften. Meine letzte Ehefrau hatte überhaupt keinen Bock Deutsch zu lernen. Bis heute, nach mehr als fünf Jahren in Österreich, bringt sie keinen gescheiten Satz heraus. Und wenn so ein Schätzchen vor der Familienrichterin sitzt, dann muss niemand den Wahrsager konsultieren, um zu vorher zu wissen, wie später das Urteil aussehen wird.

Ich packe heute keine Ausländerin mehr an. Schon aus Prinzip nicht. Ich kann gebrochenes Deutsch und das Rumgejammer nicht mehr hören. Alleine die Probleme aus den kulturellen Unterschieden gehen mir schwer auf den Sender. Ich habe es früher zur Genüge probiert und immer Rücksicht genommen, doch meine Zierfische haben mich komplett aufgearbeitet. Nein, danke. So gut kann mich kein Zierfisch beglücken, dass ich nochmal weich würde.

Im Liebestaumel übersehen Männer gerne die bestehenden und mehr als deutlichen Defizite des Zusammenlebens mit einem Zierfisch. Wer in der Lage ist, den Sex auszublenden, sieht einen Menschen, der weder gebildet ist, noch unsere gesellschaftlichen Regeln oder gar unsere Kultur versteht. Da ist sagenhafter Stress vorprogrammiert. Und das größte Theater gibt es mit Frauen, die außer sich selbst nichts haben. Und genau zu dieser Gruppe zählen die Zierfische.

Zierfische wissen durchaus, wie deutsche Männer ticken. Sie gelten im Ausland als besonders geizig. Und genau da setzen diese Damen an. Sie gaukeln Sparsamkeit vor, die sie locker bis zur Hochzeit durchhalten. Danach wird brutal das Gaspedal durchgedrückt und Kasse gemacht. Aus der einst anpassungsfähigen und sparsamen Verlobten ist ein geldsaugender Tyrann geworden.

Da nützt es auch nichts, einen in Afrika für solche Fälle üblichen Voodoo Häuptling aufzusuchen, der die geldgeile Auslandsbraut ins Jenseits befördert. Durch Herbeizaubern eines Unfalls oder einer schweren Krankheit. Das haben schon viele Männer erfolglos probiert. Zierfische sind zäh wie Leder und haben viele Leben.

Eine Ausländerin? Da kann ich nur sagen: Ich nicht mehr.

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