• 18.07.2019

Das Männermagazin

Leutnant Dino kommentiert

Das Zusammenleben mit einer Feministin

fertigsuppe

» Artikel vom

Horst H. (Name der Red. bekannt) lebte 3 Jahre mit einer Feministin zusammen, bis er vor wenigen Tagen den Laufpass bekam und aus der gemeinsamen Wohnung ausziehen musste. Das Männermagazin konnte Horst H. für ein Interview gewinnen.

Männermagazin: Hallo Horst! Wie geht es Dir?

Horst H.: Meine Freundin hat mich verlassen und ich bin von der Trennung traumatisiert.

Männermagazin: Nun hast Du mir vorab erzählt, dass Deine Freundin eine Feministin ist. Ist die Liebe einer Feministin anders?

Horst H.: Anfangs hat es mich nicht gestört, dass meine Freundin eine Feministin ist, aber schon nach wenigen Monaten traten die ersten Probleme auf.

Männermagazin: Welche Probleme denn?

Horst H.: Da meine Freundin nicht kochen konnte und mein Essen aus Tütensuppen und aus Fertignahrung bestand, bekam ich Vitaminmangel. Mir sind zuerst die Haare ausgefallen.

Männermagazin: Was ist noch passiert?

Horst H.: Meine Zähne wurden locker, bis mir ein Zahn ausgefallen ist. Mein Zahnarzt sagte mir, dass ich erste Anzeichen von Skorbut durch die Mangelernährung bekommen habe.

Männermagazin: Wie war das tägliche Leben mit einer Feministin?

Horst H.: Ich mag meine Freundin, jedoch hatte sie an Sex wenig Interesse. Unser Liebesleben war ziemlich eintönig. Ich durfte einmal in 2 Wochen mit ihr schlafen und das war jedes Mal sehr kurz. Ich bekam nie einen Orgasmus, aber ihr war das schlichtweg egal. Sie wollte nur schnell rein und raus, aber ich mag auch Kuscheln und die frauliche Wärme. Ich kam mir nach dem Sex immer benutzt vor, wie eine billige Nutte. Das hat wirklich keinen Spaß gemacht.

Männermagazin: Man sagt den Feministinnen nach, dass ihre Körperhygiene mangelhaft ist und sie natürlich behaart sein sollen.

Horst H.: Ich liebe meine Freundin und es war mir anfangs egal. Sie hat sich nicht so oft gewaschen und sich niemals die Achselhaare und die Schambehaarung rasiert. Die Behaarung hat mich nicht weiter gestört. Ihre mangelnde Körperhygiene hat sie durch eine Therapie dann gut in den Griff bekommen. Nach einem Jahr hat sie sogar gut gerochen. Nicht so schön fand ich es, dass sie stets meine Unterwäsche trug. Sie wollte mich als Mann immer kopieren.

Männermagazin: Nochmal zum Liebesleben. Hast Du mit Ihr darüber gesprochen?

Horst H.: Ich habe es versucht, aber sie sagte mir, dass sie keine Nutte ist, die man täglich vögeln kann. Ständig hörte ich von ihr, dass ihr Körper kein Mülleimer für mein Sperma sei. Ihr war es noch nicht mal peinlich, dass sie mich mit einer Hautkrankheit ansteckte.

Männermagazin: Wie, eine Hautkrankheit?

Horst H.: Ich habe das erst gar nicht gemerkt, bis mein Hund am ganzen Körper kahle Stellen bekommen hat. Mein Tierarzt sagte mir, dass es sich um einen vaginalen Pilz handelt, der nur von Frauen übertragen wird. Er hat mich freundlicherweise auch gleich untersucht und meinen Hund und mich mit Spritzen behandelt. Zum Glück geht es meinen Hund und mir wieder gut. Leider blieb ich auf den Behandlungskosten sitzen, doch meiner Freundin war das wurscht. Sie meinte nur, dass ich ja Sex wollte und nicht sie. Es sei meine eigene Schuld.

Männermagazin: Was hat Deine Freundin beruflich gemacht?

Horst H.: Sie arbeitet als Verkäuferin in einem Supermarkt. Nebenbei hat sie an einer Abendschule das Abitur machen wollen, aber sie ist schon zweimal durch die Prüfung gefallen. Sie meinte, dass der Prüfungsvorsitzende ein Mann ist, der sie nicht mag und deshalb hat sie nicht bestanden. Sie hat mehrere Beschwerden geschrieben, die nun geprüft werden. Vielleicht bekommt sie noch ihr Abitur damit sie studieren kann.

Männermagazin: Was will sie denn studieren?

Horst H.: Sie will Soziologin werden und ihr großes Vorbild ist Andreas Kemper. Den habe ich auf einem Bild gesehen und er sieht ungepflegt wie meine Freundin aus. Kein Wunder, dass diese Menschen haufenweise Krankheiten mit sich rumschleppen.

Männermagazin: Warum hast Du Deine Freundin nicht verlassen?

Horst H.: Ich glaube, dass meine Freundin Hilfe braucht. Sie möchte im Herzen eine richtige Frau sein, aber sie ist in einem feministischen Verein. Das ist schon wie eine Sekte und dort herrscht echter Männerhass. Deswegen kleiden sich diese Feministinnen wie Männer und sehen ungepflegt aus. Ich wollte meiner Freundin immer helfen, dass sie von diesen Femi-Terroristinnen wegkommt, aber das habe ich bis jetzt nicht geschafft.

Männermagazin: Und was machst Du jetzt?

Horst H.: Vor einigen Wochen hat mich meine Freundin vor die Tür gesetzt und nun kümmert sich meine Sekretärin ein bisschen um mich.

Männermagazin: Wie macht sie das?

Horst H.: Sie kocht für mich und macht mir richtig gesundes Essen. Immer wenn sie meine Wohnung geputzt hat, bekomme ich von ihr einen geblasen. Sie meinte, dass sie daran Spaß hat, mich glücklich und zufrieden zu sehen. Heute hatten wir Sex im Büro und das tat mir richtig gut. Ich habe eine wirklich nette Sekretärin.

Männermagazin: Hast Du nicht Bedenken, dass Dich Deine Sekretärin erpressen könnte?

Horst H.: Nein, überhaupt nicht, denn sie ist verheiratet und ich weiß, dass ihre 2 Kinder nicht von ihrem Ehemann sind. Es gibt eben Frauen, die ein abwechslungsreiches Liebesleben brauchen. Ich stelle mich da gerne zur Verfügung.

Männermagazin: Suchst Du nicht die wahre Liebe?

Horst H.: Ja, schon, aber ich kann nicht erkennen, dass die Frauen das wirklich wollen.

Männermagazin: Ich danke Dir für das Gespräch und wünsche Dir alles Gute.

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