• 16.09.2020

Das Männermagazin

Leutnant Dino kommentiert

Mein Kommentar: Deutsche sind echte Knalltüten

dino

» Artikel vom

Die deutschen Medien sind gelinde gesagt skurril. Jede Beleidigung gegen Deutsche wird freudig veröffentlicht und vom linken Lager hämisch bejubelt. Hier einige besonders nette Beispiele:

„Deutsche sind eine Köterrasse … ein Köterclan“. Das sagte ein netter Mann eines Vereins in Deutschland - Strafverfahren eingestellt. Deutsche können nicht beleidigt werden.

Aus der TAZ über deutsche Polizisten: „Spontan fällt mir nur eine geeignete Option ein: die Mülldeponie. Nicht als Müllmenschen mit Schlüsseln zu Häusern, sondern auf der Halde, wo sie wirklich nur von Abfall umgeben sind. Unter ihresgleichen fühlen sie sich bestimmt auch selber am wohlsten.“. So ein journalistischer Text hat keine Konsequenzen, weil es sich hier um feinste Satire handeln soll, zudem gedeckt von der Presse- und Meinungsfreiheit.

Und noch ein Beispiel eines Journalisten: „Der baldige Abgang der Deutschen ist Völkersterben von seiner schönsten Seite. Mit den Deutschen gehen nur Dinge verloren, die keiner vermissen wird.“. Konsequenzen? Natürlich keine.

Nein, es geht hier nicht um eine politische Diskussion über das, was journalistisch erlaubt ist und was nicht. Andererseits dürfte jedem klar sein, dass links salonfähig ist und rechts verurteilt wird. Und sicher dürfte ebenso sein, dass deutsche Gerichte selbstverständlich politisch urteilen. Wer die Worte „Deutsche“ oder „Polizisten“ durch „Frauen“, „Schwarze“ oder „Ausländer“ ersetzt, der wird diese Erfahrung bei einer Veröffentlichung machen dürfen. In Deutschland sind Bürger, Menschen und Deutsche eben nicht dasselbe und sie werden auch nicht gleich behandelt. Das finde ich ziemlich bedenklich.

Wer nun ein wenig über die Entwicklung dieses linken Unsinns nachdenkt, der wird Parallelen zur Entstehungsgeschichte der RAF (Rote Armee Fraktion) feststellen. Zuerst waren es nur Worte, dann Texte und schließlich der bewaffnete Kampf. Ich will den Teufel nicht an die Wand malen, aber auszuschließen ist so eine Entwicklung momentan nicht.

Ob Deutschland die letzten Jahre sicherer oder unsicherer geworden ist, mag jeder selbst beantworten, aber der angebliche politische Kampf, geführt von den Linksgrünen, für angeblich mehr Gerechtigkeit, ist etwas außer Kontrolle geraten. Wer Polizisten diffamiert, der muss sich nicht wundern, wenn Polizisten verprügelt werden. Wer Unternehmer als asoziale habgierige Kapitalisten anprangert, der muss nicht überrascht tun, wenn Geschäfte demoliert und geplündert werden. Und was kommt als Nächstes? Müssen Reiche, Unternehmer und Manager sowie deren Familien Angst um ihr Leben haben? Zurzeit vielleicht noch nicht, aber was heute nicht ist, kann schon morgen Realität sein.

Man reibt sich verwundert die Augen, wie die Politik das Treiben verharmlost und tatenlos hinnimmt. Randalierer verwüsten das Zentrum Stuttgarts und es wird umgehend beschwichtigt, dass es sich doch nur um Kleingruppen aus der Party- und Eventszene handelte, die wochenlang schwer unter den Corona-Beschränkungen gelitten hatten. Logisch. Die Grünen wollten das so nicht stehen lassen und sprachen auf einmal von Kriminellen, nachdem sie zuvor in jedes Mikrofon gebrüllt haben, dass dies keinesfalls politisch motivierte Aktivitäten waren. Ja, kriminell kann ein Partykumpel auch sein. Da bekommt die Berufsgruppe „Party- und Eventmanager“ eine völlig neue Bedeutung. Permanentes Anprangern, Beleidigen und das Schüren von Neid spaltet die Gesellschaft und erzeugt früher oder später Gewalt durch Besitzlose, die wenig bis nichts zu verlieren haben. Nichts anderes passiert zurzeit, da ist die Herkunft der Akteure praktisch egal. Die Besitzlosen radikalisieren sich und der Staat motiviert sie sogar noch, indem er bewusst nichts dagegen unternimmt. Ein Staat mit linksideologischen Mehrheiten in Politik, Justiz, Medien und Wählerschaft hat fertig, ist unreformierbar am Ende.

Neuerdings gibt es ja in Deutschland nur noch zwei Gruppen: Deutsche und Menschen. Wer seine feinen Antennen ausfährt, der hört diese Differenzierung auf allen Kanälen. So wird beispielsweise nach Gutsherrenart festgelegt, dass es per se keinen Rassismus gegen weiße Deutsche geben kann. Wer noch etwas genauer hinhört, der stellt fest, dass damit nur Männer gemeint sind.

Nein. Das ist kein Anprangern von schlimmen Zuständen. Die sind mir wirklich egal. Mir geht es um die unterschiedlichen Messlatten. Der Blogger Lentze aus Bonn äußert sich aus seinen eigenen Erfahrungen und Beobachtungen über Frauen und schon ist das angeblich Volksverhetzung. Da kann sich der gebildete Mann nur die Augen reiben. Deutsche darf man im eigenen Land grenzenlos beleidigen, aber für Frauen gelten dann plötzlich ganz andere Maßstäbe. Das grenzt schon an ausgesprochene Blödheit der Richter und Richterinnen. Gesetze werden gebogen und gedreht, wie es ihnen gerade passt. Wenn ein weißer deutscher Mann mal eine kleine Nebelkerze absetzt, dann schlägt das Gesetz ziemlich hart zu. Bei Menschen, also den anderen, gibt es jede Menge Nachsicht und natürlich eine grenzenlose Meinungsfreiheit.

Lustig wird es, wenn man als weißer Deutscher noch Mensch geblieben ist und sich für seine Mitmenschen interessiert. Das geht heute nicht mehr, denn jede Nachfrage an einen Nichtweißen, woher er kommt, ist Rassismus von der übelsten Sorte. Dagegen darf jeder einem weißen Deutschen durchaus die Frage stellen, woher er stammt. Ah, ein Ossi, oh, ein Bayer, geil, ein Oberfranke. Nur in solchen Fällen ist das noch normal und zulässig. Aber Menschen darf man nicht mehr danach fragen. Wo bitte ist das Problem beispielsweise zu sagen, dass man kenianische Wurzeln hat, aber in Deutschland geboren und aufgewachsen ist?

Diese ganze linke Diskussion über Menschen bewirkt genau das Gegenteil dessen, was man damit eigentlich erreichen will. Niemand weiß mehr so recht, was momentan erlaubt oder verpönt ist. Also hält man die Klappe und schaltet auf Durchzug. Interessiert mich nicht, will ich nicht wissen und irgendein Gespräch will ich erst recht nicht führen. Wer sich gegenüber seinen Mitmenschen abschottet, der rutscht in kein Dilemma rein. Das ist eine gute Lösung in der heutigen Zeit. Allem aus dem Weg gehen und schon ist die Welt in Ordnung.

Die Frage, was Deutschland braucht, ist sonnenklar. Wir brauchen eine Polizei, die respektiert wird und wer keinen Respekt gegenüber einem Polizisten zeigt, der sollte zuerst den Knüppel bekommen und dann nach kurzer ärztlicher Versorgung in den Knast wandern. Alles andere ist ein sicherer Weg in die Anarchie.

In kaum einem Land leben so viele Ethnien und Religionen auf engstem Raum zusammen wie in Singapur. Wer dort das friedliche Zusammenleben stört oder Vandalismus betreibt, der bekommt zwingend eine mehrmonatige Haftstrafe in Kombination mit einigen Rohrstockhieben auf den nackten Hintern vor versammelter Häftlingsmannschaft. Ich bin zwar kein Freund der Prügelstrafe, aber der Zweck heiligt bekanntlich die Mittel. Jährlich werden in Singapur rund 2.000 Personen mit Stockhieben bestraft, ein verhältnismäßig kleiner Preis für eine der weltweit niedrigsten Kriminalitätsraten.

Deutsche und Menschen können gleichermaßen kriminell sein und immer wieder Scheiße bauen. Doch hier muss der Staatsknüppel über deren Köpfen kreisen, bis es der letzte Depp kapiert. Alle, Deutsche und Menschen, haben sich gefälligst friedlich zu verhalten und wer das nicht tut, der sollte es schmerzhaft lernen müssen.

Obendrein müssen die ganzen Hartzler von der Straße weg. Hier empfehle ich ein Arbeitscamp. Arbeitslager klingt nicht so gut, deswegen ist Arbeitscamp das nettere Wort. Inhaltlich ist es sicherlich das Gleiche. Wer nicht freiwillig zur Arbeit will, der muss eben dazu gezwungen werden. Und das muss für alle gelten, für Deutsche, Menschen, Linke, Rechte und sonstige Nichtsnutze. Das Faulenzen muss endlich beendet werden.

Entweder Deutschland fährt endlich eine geradlinige harte Schiene oder wir versinken im Chaos. Weit davon entfernt sind wir definitiv nicht mehr.

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