• 24.03.2019

Das Männermagazin

Leutnant Dino kommentiert

Die billige Polemik der Feministinnen in Deutschland

dino101

» Artikel vom

Nun habe ich mir gestern Abend über eine Stunde lang den weinerlichen Radiobeitrag über die bösen Antifeministen angehört. Der reißerische Titel „Maskuline Muskelspiele“ brachte nichts Neues ans Tageslicht. Ich habe gerichtsfeste Beweise gegen die Antifeministen erwartet. Nein, Beweise konnten die Feministinnen wieder nicht liefern, nur substanzlose Behauptungen, dass die Antifeministen gefährlich seien. Dazu wird stets der Kronzeuge Breivik genannt. Was der mit dem Thema zu tun hat, das dürfte selbst den Feministinnen nicht klar sein.

Hinrich Rosenbrock und seine feministischen Kumpels, wie der langhaarige und arbeitsscheue Andreas Kemper, fühlen sich regelmässig bedroht. Auch hier konnten die beiden Spezialisten keine Beweise anführen. Rosenbrock stellt sich auf eine Stufe mit den Opfern des Nationalsozialismus indem er vorgibt, wegen seines jüdisch klingenden Namens mit dem Tode bedroht worden zu sein. Das ist einfach nur schäbig. Strafanzeige hat er nicht gestellt und so verkommt diese angebliche Morddrohung leider zu einer Lachnummer aus dem Reich der Fantasie.

Die Feministinnen fühlen sich durch die vielen antifeministischen Webangebote belästigt. Sie sprechen hier von Hetze, Verleumdung und Verstößen gegen das Grundgesetz. Dabei liefern die Feministinnen selbst die Steilvorlagen für Hohn und Spott im Internet. Der Antifeminist muss eigentlich nichts tun, sondern lediglich warten, bis sich die Feministinnen um Kopf und Kragen reden. Ein Beispiel: Die Aktionen der Feministinnen, damit mehr weibliche Vorstände bei Großkonzernen durch eine Frauenquote zum Zuge kommen. Das klingt erst Mal verständlich, hat aber einen Haken. Wenn der Frauenanteil beispielsweise bei den Maschinenbaustudenten unter 20% liegt, dann können daraus kaum mehr als 20% Managerinnen generiert werden. Es fehlt schlichtweg die Masse an Frauen, die einen technischen Beruf ergreifen wollen. Auch wenn eine Frauenquote durchgesetzt würde, dürften geeignete Frauen kaum zu finden sein. Das Problem liegt nicht an den angeblich verweigernden Männern, sondern an den Frauen selbst, die den Feministinnen nicht folgen wollen. Die meisten wollen keinen technischen Beruf, sondern lieber wirtschaftlich nutzlos als Soziologin oder Journalistin tätig sein - möglichst in Teilzeit. Es verwundert dabei nicht, dass feministische Schreihälse wie Andreas Kemper und sein Babyfacekumpel Hinrich Rosenbrock selbst Soziologen sind und von Wirtschaft keine Ahnung haben. Sie sind weder produktiv tätig, noch müssen sie sich einem Leistungsdruck aussetzen. Das sind männliche Waschlappen, die nicht als Vorbild taugen. Was haben diese Typen bisher geleistet? Außer dass beide einen Penis spazieren tragen, verdienen diese Figuren den besonderen Titel „Mann“ nicht.

Eigentlich hoffe ich, dass die Frauenquote endlich per Gesetz verabschiedet wird. Dann können Managerinnen ganz offiziell als Quotenfrauen oder Goldröcke bezeichnet werden. Das wird ein Festmahl für den Antifeminismus. Nebenbei werden Quotenfrauen genügend Anlass für Häme liefern, denn es ist nicht zu erwarten, dass sie in Betrieben erfolgreich sein werden. Sie werden durch Fehlentscheidungen glänzen, die es dann aufzudecken gilt.

Durch die massive und unbegründete Kritik der Feministinnen am männlichen Teil der Gesellschaft stellen sie sich selbst ins Abseits. Die diktatorische, feministische Propaganda lässt andere Meinungen absolut nicht zu. Die Feministinnen wollen, dass ihnen alle Menschen zujubeln und Beifall klatschen. Frauen sollen angeblich in allem besser sein als die Männer. Diese Behauptung ist sehr gewagt, denn die bisherigen Ergebnisse sprechen eine ganz andere Sprache. Den Fortschritt bringen die Männer und daran wird sich auch nichts ändern. Schuld am Versagen der Frauen sind nicht die Männer, sondern die verweigernden Frauen. Sie wollen keine Verantwortung übernehmen und nicht bis zum gesetzlichen Renteneintritt berufstätig sein. Sie wollen heiraten und sich dann bequem auf die Cashcouch legen. Der Mann soll das Geld verdienen und wenn die Frau keine Lust mehr hat, dann lässt sie sich scheiden und kassiert satten Unterhalt. Das Wesen der Frau liegt eben im Abzocken und diese Tugend wird durch den Feminismus verstärkt. Die bestehenden Gesetze liefern den Rahmen dazu. Mittlerweile begreifen die deutschen Männer durchaus, dass sie von den Frauen abgemolken werden. Immer mehr verweigern sich der Ehe und wollen auch keine Kinder. Ein Mann, der wegen einer Frau seine Zukunft aufs Spiel setzt, ist kaum noch zu finden. Nach einer Scheidung droht der finanzielle Kollaps und nur sehr wenige Männer können sich von diesem finanziellen Desaster erholen.

Lustig sind die Reaktionen der Frauen, die keinen Mann abkriegen. Überall Katzenjammer, dass sie ihr Dasein ohne Mann in der Unterschicht fristen dürfen. Männer mit hohem Einkommen stehen eben nicht bei abgehalfterten Frauen Schlange. Kein normal denkender Mann wird sich eine alleinerziehende Frau mit Kindern antun und ohne Mann ist die Geldbörse eben leer. Frauen begründen ihr eigenes Versagen damit, dass die Männer ihren Ansprüchen nicht gerecht werden. Vielleicht mag das ja stimmen, aber wen juckt es? Den Mann sicherlich nicht, denn der kann ohne Frau sein sauer verdientes Geld für sich alleine ausgeben statt eine dummdreiste Trulla zu finanzieren. Und wenn ein Mann doch mal Einlochen möchte, dann kann er die unzähligen Angebote aus der Sexindustrie nutzen. Der käufliche Sex ist günstig, sogar günstiger als jedes Dinner mit einer Frau.

Gerne bezeichnen die Feministinnen meine Aufklärungsarbeit als Hetze. Dabei vergessen diese Minderbemittelten, dass ich lediglich bestehende Sachverhalte kommentiere. Die unzähligen Storys liefern mir die Feministinnen frei Haus. Und da wundern sie sich, dass ich sie mit Häme und Spott überschütte?

Alle Artikel im Archiv lesen - Das Männermagazin

»Der freie Mann

freier_mann

Ein User hat darauf hingewiesen, dass der Begriff „Single“ für einen Mann, der keine Frau hat, völlig falsch sei. Ein Mann…

Das Männermagazin

Leutnant Dino kommentiert


Über Leutnant Dino
Impressum
Datenschutz