• 12.12.2018

Das Männermagazin

Leutnant Dino kommentiert

Neger werden wie Vieh behandelt

asylboot

» Artikel vom

Afrika ist schöner Kontinent, der nicht nur aus Wüsten besteht, sondern überwiegend eine üppige Vegetation aufweist. Afrika konnte sich vor wenigen Jahrzehnten noch selbst ernähren, aber die Wirtschaft liegt nun völlig am Boden. Die hochmoderne und angeblich soziale Marktwirtschaft hat es innerhalb weniger Jahrzehnte geschafft, Afrika in den Abgrund zu stürzen. Der Artikel im Männermagazin Hurra, Afrika ist im Arsch beschreibt an wenigen Beispielen diese Tragödie.

Und es wurde noch schlimmer. Aus Not verlassen Afrikaner ihre Heimat und riskieren alles, um nach Europa zu flüchten. Sie verschulden sich hoch, um mit einer Nussschale, meist einem schrottreifen Fischerboot, die reiche EU zu erreichen. 5.000,- USD und mehr sind keine Seltenheit, um eine Person einzuschleusen. Mit dieser Summe könnte ein Afrikaner luxuriös mit der Business-Class fliegen und sich für einige Monate selbst versorgen. Die Europäische Union könnte sogar ein Eintrittsgeld verlangen, die Afrikaner würden es klaglos bezahlen.

Das Problem liegt an der merkwürdigen Asylpolitik der EU-Staaten. Es ist bekannt, dass die Anzahl der Asylbewerber extrem angestiegen und der EU-Stacheldrahtzaun löchrig wie ein Schweizer Käse ist. Wenn die Führer der EU-Länder niemanden über den Zaun springen lassen wollen, dann hätten sie das Know How der Deutschen Demokratischen Republik (DDR) nur kopieren müssen. Die Grenzbefestigung der DDR zur BRD war technisch gesehen eine Meisterleistung. Sie schreckte ab und nur wenige Personen konnten dieses Bollwerk überwinden. Die Mauer erzeugte über Jahrzehnte großen Respekt in der gesamten Welt. Dagegen sieht die EU-Grenze mehr wie ein Gartenzaun aus, den jeder dicke Mops bequem überwinden kann.

Es lässt sich bisher nicht wirksam verhindern, dass illegal eingereiste Personen in Deutschland Asyl beantragen. Das ist ein Fakt. Eine andere Tatsache ist die jämmerliche Behandlung und Unterbringung dieser Flüchtlinge. Sie werden in überfüllten Sporthallen oder in alten Kasernen eingesperrt. Über diese Zustände mag niemand sprechen, weil sie als menschenunwürdig bezeichnet werden können. Diese Flüchtlinge können zwar existieren, weil sie eine monatliche Unterstützung in Höhe des ALG 2 Satzes erhalten, aber sie sitzen tagtäglich ohne Ansprache, ohne Perspektive und ohne eine echte Chance auf eine Zukunft in ihrer Behausung. Es besteht ein generelles Arbeitsverbot für Asylbewerber. Niemand muss sich wundern, dass kriminelle Aktivitäten die Folge sind. Das wird geradezu staatlich gefördert.

Die Flüchtlingswelle aus Afrika lässt sich nicht stoppen, könnte aber durchaus geschickt gelenkt werden. Wenn ein Afrikaner die Deutschprüfung eines anerkannten Instituts erfolgreich bestanden hat und ein Vermögen von 10.000 USD nachweisen kann, dann sollte er ganz legal einreisen dürfen. Nebenbei bekommt der Einwanderer eine Schulung über die deutsche Rechtsordnung und er muss sich die nächsten 10 Jahre selbst versorgen können, ohne Anspruch auf staatliche Unterstützung. Der Einwanderer darf sofort eine Arbeit in Deutschland aufnehmen. Bei Straffälligkeit erfolgt die sofortige Abschiebung auf seine Kosten. Nebenbei könnte der deutsche Staat eine satte Bearbeitungsgebühr verlangen. Nun ist diese Idee sicherlich nicht bis ins Detail ausformuliert, aber durchaus machbar.

Es gibt genügend Länder, wo jeder Mensch problemlos einreisen darf, ohne dass dort die Gefahr einer Asylschwemme besteht. Das sind Länder, die keine Sozialleistungen für Ausländer vorsehen. Dahin gehen nur die arbeitswilligen Einwanderer und dagegen spricht nichts.

Deutschland soll angeblich ein Einwanderungsland sein, was es aber bei genauer Betrachtungsweise nicht ist. Das Asylgesetz spricht dagegen. Schuld ist nicht der Bürger, denn der hat in Deutschland nichts zu sagen. Jegliche Macht und Gesetzgebung geht vom demokratisch gewählten Parlament aus. Diese gewählten Volksvertreter tragen die Verantwortung, für alles, auch für die Asylpolitik. Es verwundert nicht, dass diese Damen und Herren im Zweifelsfall nicht verantwortlich gemacht werden können. Niemand muss ein Gericht oder gar Gefängnis fürchten. Eine demokratische Kontrollinstanz gibt es nicht. Die deutsche Regierung kann nach Belieben schalten und walten.

Missstände, wie die offensichtlich verfehlte Asylpolitik, spülen eine neue Form von Widerstand an die Oberfläche. Vor einigen Wochen machten die Hooligans Furore und wollten sich als Wegbereiter zu einem sauberen Deutschland darstellen. Sie demonstrierten gegen Ausländer und Islamisten. Warum sie bei ihren Demonstrationen deutsches Eigentum beschädigten, wissen nur sie selbst. Die Herzen der Bürger konnten sie damit nicht gewinnen. Es ist still um sie geworden.

Eine weitere Bewegung, die bisher sehr friedlich aufgetreten ist, ist die Pegida. Der Nährboden dieser Bewegung ist die verfehlte Asyl- und Integrationspolitik der Bundesregierung. In Dresden sind bei den wöchentlichen Demonstrationen schon mehr als 15.000 Demonstranten gezählt worden, mit steigender Tendenz. Diese Gruppe ist mittlerweile so stark geworden, dass ein beherzter Polizeieinsatz mit demokratischen Knüppeln nicht mehr zur Debatte steht. Die Politik scheint machtlos zu sein und verfällt in billige Propaganda. Rattenfänger, Rechtsextreme und ähnliche Begriffe sind schon gefallen. Das sollen diese Demonstranten verkörpern. Die Situation ist sehr gefährlich, weil der demokratische Frieden gefährdet ist. Gerade der Osten weiß, wie eine Regierung zur Aufgabe gezwungen werden kann. Die Bürger dort haben es schon einmal bewiesen. Aber was kommt danach? Eine gerechtere Gesellschaft? Wohl kaum und so ist das jetzige Übel besser als die morgige Unbekannte.

Die deutsche Regierung sollte sich schleunigst an die Arbeit machen und tragfähige Konzepte entwickeln für eine geregelte Einwanderung und eine echte Integration nach deutschen Grundsätzen. Nicht der deutsche Bürger muss sich anpassen, sondern die einwanderungswilligen Menschen. Ein Gast sollte immer wissen, dass er ein Gast ist und diesen Status mit Leben erfüllen. Das kann nicht so schwer sein. Dann muss sich niemand mehr um den sozialen Frieden sorgen. Der Extremismus muss nicht verfolgt oder bekämpft werden, was bisher eh keinen sonderlich großen Erfolg brachte. Jetzt ist der Staat gefragt. Extremismus und Radikalismus rottet man am besten mit einer guten und sinnvollen Politik aus. Polizeiknüppel erübrigen sich dann.

Ob eine bessere Politik kommen wird, daran darf gezweifelt werden und das erfüllt die Bürger mit großer Sorge.

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