• 16.05.2019

Das Männermagazin

Leutnant Dino kommentiert

Die überlappende Partnerschaft der Frauen

liebe

» Artikel vom

Frauen sind kein Buch mit sieben Siegeln, das kein Mann versteht, sondern bei nüchterner Betrachtung transparent und berechenbar. Frauen handeln primär nach wirtschaftlicher Notwendigkeit und können in jeder Situation blitzschnell gewinnbringend reagieren. Ihr Gespür für Wohlstand und Geld ist extrem ausgeprägt, das liegt ihnen in den Genen.

Natürlich haben Frauen das Recht, eine Beziehung ohne Angaben von Gründen aufzukündigen und sie müssen sich dafür nicht rechtfertigen. Interessant ist jedoch, wie Frauen dabei vorgehen. Kaltschnäuzig, berechnend und rücksichtslos.

Keine Frau auf dieser Welt verlässt ihren Ehemann, ohne bereits einen neuen Partner in der Pipeline zu haben. Zwar werfen Frauen ihren Ehemann hinaus und leben einige Monate oder Jahre vermeintlich alleine, doch das machen sie aus rein wirtschaftlichen Gründen, um ihren Unterhaltsanspruch nicht zu verwirken. Mit dieser Methode schlagen Frauen zwei Schnäppchen mit einem Schlag. Sie haben einen neuen Mann, der in der Regel mehr Wohlstand zu bieten hat und obendrein wird die Trennung mit Unterhalt vom Nochehemann belohnt. Das ist aus wirtschaftlicher Sicht erstklassig. Ohne jemals etwas leisten zu müssen, erhalten diese Frauen ein Einkommen. Unterhalt nennt sich diese gesetzliche Variante, zunächst bis zur Scheidung Trennungsunterhalt und danach Ehegattenunterhalt.

Frauen nennen den Übergang vom Ehemann zum neuen Liebhaber überlappende Partnerschaft. Die Damen haben in dieser Übergangszeit mit zwei Männern eine sexuelle Beziehung, ohne Rücksicht auf die Gefühle ihres Ehemannes zu nehmen. Dessen Gefühle interessieren Frauen nicht, nur das eigene Gefühl ist ihnen wichtig. Frauen vollziehen den Beischlaf mit zwei Männern, damit einerseits der Ehemann nicht merkt, dass Frauchen einen neuen Liebhaber hat und andererseits, um den neuen Liebhaber bei der Stange zu halten. Diesen emotionalen und sexuellen Spagat beherrschen Frauen im Schlaf. Das liegt ihnen in den Genen. Schlampe dürfte ein treffender Begriff für so eine Frau sein. Moralisch ist diese Vorgehensweise verwerflich, juristisch nicht. Dieses Fremdgehen ist kein Grund, dass Frauen dadurch ihren Unterhaltsanspruch verlieren. Nein, denn Frauen finden hierfür ganz flott die Begründung, dass ihr eigener Ehemann sie durch sein Verhalten in die Arme eines anderen Mannes getrieben hat. Frauen sind stets unschuldig.

Wirtschaftlich gesehen handeln Frauen bei einer überlappenden Partnerschaft eiskalt und nur zu ihrem eigenen Vorteil. In dieser Phase fühlen sich Frauen allmächtig im Siebten Himmel und erfreuen sich an ihrem cleveren Schachzug. Doch währt die Freude oft nicht lange, denn Männer sind zwar in der Liebe gutgläubig, aber nicht völlig verblödet. Der Liebhaber und künftige Ehemann riecht den Braten recht schnell, dass seine neue Geliebte eine Fremdgeherin ist. Männer wissen, dass ihnen später dasselbe blüht, wie jetzt dem Ehemann. Warum sollte eine Frau ihr erfolgreiches System ändern? Aus Liebe etwa? Nein. Weil Männer dieses Verhalten der Frauen kennen, vögeln sie die neue Geliebte, die ihren Ehemann betrügt, so oft es geht, haben ihren Spass mit ihr und wenn sie als Sexspielzeug langweilig wird, dann wird die Fremdgeherin kurzerhand entsorgt. Dann kreischen diese Frauen und sitzen flennend zu Hause. Der ausgeklügelte und durchaus clevere Plan ist nicht aufgegangen. Hinzu kommt noch das Risiko, dass der Nochehemann seinen Unterhaltsverpflichtungen nicht vollumfänglich nachkommt und die liebste Ehefrau schnurstracks in Hartz IV abrutscht oder sich einen Job suchen muss. Das dicke Gehalt erzielen diese Frauen nicht. Sie arbeiten als Kellnerin, Verkäuferin oder jobben an der Tankstelle. Aber sie fühlen sich immer noch als begehrenswerte Frau.

Einige besonders schlaue Frauen versuchen sogar, zu einem späteren Zeitpunkt wieder bei ihrem Ehemann unterzuschlüpfen. Sie kommt flennend angedackelt und versucht ihm gespielt reumütig klar zu machen, dass sie einige Monate gebraucht hat um festzustellen, dass sie ihn immer noch liebt und er sogar die große Liebe ist. Kein Wort davon, dass der Geliebte das Weite gesucht und sie in den Wind geschossen hat. Kaum ein Mann nimmt so eine Frau wieder zurück. Der Stachel des Vertrauensbruchs sitzt schlichtweg zu tief.

Die Logik der Frauen ist mitunter stark eingeschränkt. Die Methode, den momentanen Mann nahtlos gegen einen vermeintlich höherwertigen Mann auszutauschen, ist nicht beliebig oft wiederholbar. Das klappt höchstens drei- oder vier Mal, aber dann ist Schluss. Dann rudern diese Frauen wieder zurück und müssen sich mit den ungeliebten nicht so wohlhabenden Männern abgeben. Lieber einen armen Mann, als nichts. Dass diese Taktik auch ihre Grenzen hat, zeigt sich bei der Frau ab 40 besonders deutlich. Männer wissen, dass Frauen von Ihnen finanzielle Sicherheit, sprich Wohlstand erwarten, doch darf die Frau dazu nicht zu alt sein. Wenn schon zahlen, dann vorzugsweise für ein junges Ding. Eine alte Frau können Männer immer noch abgreifen. Da droht keine Eile.

Besonders schlecht sieht es für alleinerziehende Frauen aus. Kein gutverdienender Mann wird mit Lust und Freude fremde Kinder finanzieren wollen. Warum auch, denn schließlich ist er nicht der Erzeuger. Darum will sich ein Mann nicht kümmern. Frauen mit Kindern haben es besonders schwer einen neuen Mann zu finden und sie jammern lauthals. Sie beklagen, dass Männer mehrheitlich doof sind und nicht ihr Anforderungsprofil erfüllen. Die Wahrheit verschweigen sie. Selbstbetrug heißt diese Tatsache. Uns Männern ist das freilich völlig wurscht.

Nun müssen Frauen sich nicht wundern, dass mittlerweile Männer die überlappende Partnerschaft auch für sich entdeckt haben. Was Frauen können, das können Männer natürlich ebenso. Die jetzige Freundin wird betrogen und beliebig ausgetauscht. Wenn eine Frau zu einem fremden Mann sagt, dass sie in einer Beziehung lebt, dann meint sie eigentlich, dass sie heute liiert ist und sich das morgen ändern kann. Da kann sie schon wieder solo sein und nach einem neuen Versorger lechzen. Deshalb liebäugeln Frauen auch in Beziehungen stets mit den anderen Männern und halten sich so alle Optionen offen.

Dieses Schlampentum tötet die Familie und verhindert stabile Beziehungen. Weder Mann noch Frau können so auf eine Partnerschaft setzen, wohl mit dem entscheidenden Unterschied, dass in der Praxis nur Männer unterhaltspflichtig werden. Deswegen wird am besten weder geheiratet, noch unvasektomiert gevögelt. Wenn die Freundschaft plus von ihm schwanger ist, dann kann der Mann nichts mehr dagegen tun. Abtreiben wird die Frau kaum, dafür winkt ihr einfach zu viel Geld.

Männer haben die dicke Kohle, die Frauen absahnen wollen. Nur darum geht es. Pech nur, wenn es am Ende nichts gibt und die Frauen leer ausgehen.

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