• 12.12.2018

Das Männermagazin

Leutnant Dino kommentiert

Dr. Finke braucht dringend Geld

alleinerziehende

» Artikel vom

Es gibt Zeiten im Leben eines Bloggers für die Belange der Männer, die einfach nur köstlich sind. Über viele Monate haben wir uns gemeinsam um die großartige Alleinerziehende Dr. Finke aus Konstanz gekümmert. Das Jahr 2018 lief für sie an sich ganz gut mit zahlreichen medialen Auftritten, die ihr einiges an Honoraren einbrachten. Dazu ihre ehrenamtliche Tätigkeit als Stadträtin von Konstanz, die zwar weniger Ehre, dafür aber großzügige Aufwandsentschädigungen generierte. Und natürlich der Unterhalt ihres Exmannes. Das rechnet sich insgesamt und da macht es aus Sicht von Frau Dr. Finke keinen Sinn, in Vollzeit arbeiten zu gehen. Deswegen ist sie steuerbefreite Kleinstunternehmerin und wenn es mal eng wird, dann holt sie sich Wohngeld und allerlei weitere Vergünstigungen vom Staat. Nebenbei kann man sich noch prächtig bei der Familie durchschnorren. Dr. Finke ist zwar alleinerziehend, aber sie lebt durchaus üppig im wunderschönen Konstanz. Sie ist sozusagen eine Luxusalleinerziehende.

Doch ihr System hat auch einige Haken und Ösen. Was ist, wenn sie keine Stadträtin mehr ist? Was ist, wenn der Unterhaltszahler ausfällt? Sind genügend Rücklagen vorhanden? All diese Fragen werden ignoriert und so passieren eben unangenehme Überraschungen, die Frau Dr. Finke uns natürlich umgehend auf Twitter mitteilt. Ihr Exehemann hat demnach wesentliche Einbußen bei seinem Gehalt und ist nun ein sogenannter Geringverdiener. Sein Ziel hat Dr. Finke sofort erkannt. Ihr Exehemann will Unterhalt sparen und das nicht zu knapp.

Nun kann Frau Dr. Finke keinen Juristen befragen, denn dafür hat sie kein Geld. Und ihre krakeelenden Twitter-Freundinnen können zwar gut gegen Männer hetzen, aber jemand mit Verstand sollte sich von solchen Totalversagerinnen nicht beeinflussen lassen. Deswegen schätzt Frau Dr. Finke die Sachlage völlig falsch ein.

Das kluge Unterhaltsprellen ist leicht erklärt und ebenso lockerflockig umsetzbar. Wer als Mann total im Arsch ist und auf Hartz IV lebt, der zahlt überhaupt nichts. Er darf auch nichts zahlen, weil er ansonsten gegen das Sozialgesetz verstoßen würde.

Eine andere Variante des Unterhaltsprellens ist, dass man einen Lohn unterhalb der Pfändungsgrenze hat, nebenbei ordentlich Zuwendungen bei Familie und Freunden generiert und keinen Unterhalt zahlt. Diese Variante ist jedoch sehr risikobehaftet, denn keinen Unterhalt zu zahlen, wenn man nicht auf Hartz IV lebt, ist gefährlich. Bedeutend klüger ist es, regelmäßig einen kleinen Beitrag zu leisten. Natürlich im überschaubaren Bereich. Wenn der monatliche Zahlbetrag der eigenen Leistungsfähigkeit entspricht, aber unter dem Unterhaltsvorschusssatz liegt, dann ist der Staat mit im Boot. Man drückt ein paar Scheinchen ans Jugendamt ab und den fehlenden Differenzbetrag muss das Jugendamt vorstrecken. Eine brauchbare Zahlung schützt weitgehend vor dem Straftatbestand der Unterhaltspflichtverletzung. Natürlich kann man eine Strafanzeige nie ausschließen, aber die Staatsanwaltschaft prüft keine Emotionen, sondern beweisbare Fakten, insbesondere Lohnabrechnungen, Kontoauszüge und Steuererklärungen. Wer also einen geringen Lohn hat, kein Konto besitzt, sich seinen Lohn bar auszahlen lässt, auf Steuererklärungen verzichtet und nebenbei einen kleinen finanziellen Beitrag für seine Kinderchen leistet, der steht wunderbar in der ersten Reihe. Jede gestellte Strafanzeige geht so ins Leere. Frauen behaupten zwar gerne etwas anderes, aber Frauen sind bekanntlich nicht sehr schlau. Sie überblicken dieses genial einfache und wirksame System nicht.

Nun gibt es Männer, wie der Exehemann von Frau Dr. Finke, die unternehmerische Fähigkeiten besitzen. Es ist logisch, dass ein Leben als Unternehmer und Unterhaltspreller zugleich nicht funktioniert. Also muss die eigene Firma weg. Entweder verkaufen oder in die Insolvenz treiben. Natürlich kann die Firma auch an die Ehefrau verkauft werden und der Ehemann arbeitet dann als Angestellter. Und wenn die wohlhabende Ehefrau möchte, dass der Ehemann und Unterhaltspreller einen Porsche fährt, dann spricht nichts dagegen. Es ist nicht verboten, dass ein Unterhaltspreller eine reiche Frau hat, die den Ton angibt. Das mag moralisch fragwürdig klingen und wütend machen, aber Moral und Wut sind ein weit verbreiteter falscher Denkansatz bei Alleinerziehenden.

Für einen Mann gibt es kein sichereres System als die Ehefrau. Rein rechtlich gesehen kommt niemand an sie ran. Natürlich besteht immer das Risiko, dass die Ehefrau den Hasenfuß macht und verbrannte Erde hinterlässt. Diese Gefahr muss jeder für sich selbst abwägen und entsprechende Vorkehrungen treffen. Aber sicher in der Außenwirkung ist dieses System allemal.

Und so ähnlich hat es nun wohl der Exehemann von Frau Dr. Finke gemacht. Sein Gehalt soll nach ihren Angaben netto nur noch 934 Euro pro Monat betragen. Er zahlt deshalb nur noch einen kleinen Obolus und Frau Dr. Finke erhält statt des ausgeurteilten Unterhalts lediglich den Unterhaltsvorschuss. Deshalb bricht ihr Kartenhaus nun komplett zusammen. Aktuell dreht sie deswegen auf Twitter völlig durch, ist außer sich vor Wut und versucht ihre Follower gegen ihren Exmann und gegen das Unterhaltsprellen zu instrumentalisieren. Zudem droht sie ihrem Exehemann öffentlich mit Jugendamt und Staatsanwaltschaft. Aber da kommt nichts dabei heraus. Niemand kann den Exehemann zu etwas zwingen. Keine Chance. Im Männermagazin gibt es zahlreiche Artikel darüber.

Nun steht Frau Dr. Finke vor dem Abgrund und wird bei Fortführung ihres Lebensstils in wenigen Monaten finanziell komplett ausgeblutet sein. Aus der Traum vom schönen Leben auf Kosten anderer. Dr. Finke tobt nun zwar wie die Sau, aber sie kommt noch nicht auf die Idee, einer auskömmlichen Arbeit nachzugehen. Das wird sie wahrscheinlich nie und so ist das der Beginn ihres unaufhaltsamen Abstiegs. Bald gibt es keine Bildchen mehr von ihr mit tollen Kleidern und bei schönen Spaßreisen nach Köln, Gera oder Berlin. Aus die Maus.

Nun hat der Ex von Dr. Finke viele Jahre ordentlich Unterhalt bezahlt. Es muss einen gravierenden Vorfall gegeben haben, der diese Reaktion bei ihm ausgelöst hat. Wer jahrelang seine Melkkuh prügelt darf sich nicht wundern, wenn die irgendwann keine Milch mehr gibt. Und auf ihren Exmann eingeprügelt hat Dr. Finke wahrlich mehr als genug, nachzulesen in ihrem Buch und auf ihrem Blog. Männer sind nicht grenzenlos belastbar und wenn eine Frau es übertreibt, dann bekommt sie irgendwann die Konsequenzen zu spüren.

Es wundert mich sowieso, wie geduldig die meisten Männer den ständigen Psychoterror ihres weiblichen Umfelds ertragen und daran zugrunde gehen. Es wird Zeit, dass Frauen dafür endlich bestraft werden.

Der Exehemann von Dr. Finke muss sich vor der Staatsmacht nicht fürchten. Natürlich werden einige Geschütze aufgefahren, aber wer etwas standhaft ist, übersteht diese Phase mit Leichtigkeit. Später kommt niemand mehr, weil sich alle daran gewöhnt haben. Bei intelligenter Unterhaltsprellerei gibt es keine Gegenmittel. Und das ist auch gut so. Sonst hätten unterhaltspflichtige Männer gar keinen Spaß mehr im Leben und schließlich muss die sauer verdiente Kohle in erster Linie dem eigenen Wohlbefinden dienen. Es ist wirklich dumm, sein Geld einer undankbaren Exfrau zu geben.

Die fetten Jahre für Frau. Dr. Finke sind nun wohl vorbei. Vielleicht geht sie doch noch an der Tanke oder beim Bäcker schaffen, wie der Schwabe so niedlich sagt. Wenn das eintreten sollte, dann fahre ich auf jeden Fall nach Konstanz. Das muss ich gesehen haben.


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