• 03.12.2018

Das Männermagazin

Leutnant Dino kommentiert

Der Mann lebt in der Ehe unter Hartz IV Niveau

penner

» Artikel vom

Mit dem Zeitpunkt der Eheschliessung beginnt ein weitreichendes Vertragsverhältnis. Ab diesem Moment ist der Mann für seine Ehefrau in jeglicher Hinsicht verantwortlich, insbesondere finanziell. Der Staat definiert auf mehr als 15.000 Seiten Gesetzestext und Gerichtsurteilen die Spielregeln während und nach der Ehe. Der Ehemann wird auch in der heutigen Zeit der angeblich wirtschaftlich unabhängigen und beruflich erfolgreichen Frauen fast immer zum alleinigen Finanzier dieser Lebensgemeinschaft. Die Ehefrau hat Anspruch auf eine umfassende Versorgung. Eine gleichberechtigte Partnerschaft, wie es insbesondere Frauen wünschen, ist das nicht. Die Vorteile einer Ehe sacken Frauen nur zu gerne ein. Besonders nach der Ehe. Ein geschiedener Mann bekommt niemals mehr den Familienstand ledig zurück, weil er seine Exehefrau weiterhin durchfüttern muss.

Nun ist die Ehe durchaus etwas besonders. Der Familienverdiener, also der Ehemann, hat in der heutigen Zeit nicht mehr den Status des Familienoberhaupts. er ist lediglich Bestandteil der kleinen Familie unter Führung einer Frau. Der Mann hat sein Gehalt komplett in die neue Familie einzubringen und erhält aus diesem Topf seinen gerechten Anteil in Form eines Taschengeldes. Der Rest seines Einkommens ist für die Familie, über dessen Verwendung die Ehefrau entscheidet. Natürlich suggeriert die Ehefrau dabei, dass sie stets zum Wohle und zum Glück der Familie handelt. Dass die Frau dabei gerne zuerst ihre eigenen Bedürfnisse erfüllt, ist bekannt. Das fällt ihr nicht schwer, denn sie muss das Geld nicht erwirtschaften.

Interessant ist dabei der Stufenplan, den Ehefrauen langsam, aber sicher in die Tat umsetzen. Zu Ehebeginn hat der Mann als Hauptverdiener ein recht üppiges Mitspracherecht, das die Frau mit der Zeit zunehmend beschneidet. Werden anfangs alle Geldfragen noch gemeinsam beraten und entschieden, so wird der Mann irgendwann feststellen, dass er nur noch ein recht bescheidenes Taschengeld zur persönlichen Verfügung hat. In einem schleichenden Prozess hat sich die Frau geschickt die alleinige Verfügungsgewalt über das Familieneinkommen unter den Nagel gerissen. Der Mann kann froh sein, wenn er noch 300 € Taschengeld hat. Die meisten Männer müssen sich mit deutlich weniger begnügen und leben damit unterhalb des Hartz IV Satzes.

Selbst bei einem deutlichen Einkommenssprung des Mannes wird sein Taschengeld nicht erhöht. Das Mehreinkommen fließt automatisch in die Haushaltskasse. Der Verdiener hat nichts davon. Ehefrauen handeln nach dem Prinzip: Geht es mir gut, dann geht es auch der Familie gut. Frauen befriedigen ihre Wünsche primär und die restlichen Krümel bekommen zuerst das Kind, dann die Katze und der Ehemann darf am Ende den Teller abschlecken. Mehr ist nicht drin.

Nun sind alle Kosten, die eine Ehe betreffen, reine Konsumausgaben. Das bleibt auch nach der Trennung bzw. Scheidung so. Deswegen schmälern die scheidungsbedingten Unterhaltszahlungen des Mannes nicht sein verfügbares Einkommen und sie erhöhen auch nicht das Einkommen der Frau. Der Staat behauptet ganz offiziell, dass ein geschiedener Ehemann mehr Geld zur Verfügung hat als eine geschiedene Frau. Und durch diesen Rechentrick stimmt das sogar, per Gesetz.

In der Ehe bekommt der Mann lediglich ein Taschengeld, meist deutlich unter Hartz IV Niveau. Nach der Scheidung hat dieser Mann in der Tat mehr Geld in der Hosentasche, denn nun bleibt ihm der Pfändungsfreibetrag oder mindestens der volle Hartz IV Satz. Theoretisch steigert der Mann durch eine Scheidung sein verfügbares Geld. Aber eben nur theoretisch, denn der klägliche Rest vom Einkommen, nämlich nach der Unterhaltszahlung, wird durch besondere Wünsche der Exehefrau aufgefressen. Sonderbedarf nennt sich das. Der Gesetzgeber hat einige Möglichkeiten geschaffen, dass der Exehemann prinzipiell noch immer wie ein Depp in einer Ehe lebt. Er hat kein Geld, eine dreckige Wohnung, die Frau ist permanent sauer und Sex bekommt er auch nicht. Die Zeit während und nach der Ehe ähnelt sich verblüffend. Ein geschiedener Mann soll und darf nicht besser leben als in der Ehe. Das ist der wesentliche Sinn der Familiengesetze.

Nun reden Frauen den Männern ein, dass sie dem gemeinsamen Heim und dem Familienleben ein schönes Flair geben. Frauen machen das angeblich nur für das Wohl des Ehemannes. Das ist natürlich Blödsinn und ein Mythos. Männer brauchen keine Wohnung, wo ein Haufen Schrott rumsteht. Da geht den Männern keiner ab und es ist total unpraktisch. Der Wohnstil eines Mannes dürfte eher seinen eigenen Bedürfnissen entsprechen. Sinnvolle Einrichtung, wenig Staubflächen, kein unnützes Zeug und alles leicht zu reinigen. Statt auf das Wohlfühlgedöns konzentriert sich ein Mann auf die Umsetzung seiner Hobbys. Sei es ein fetter Computer oder ein aufwändiges Entertainmentsystem für geile Filme und Fußball. Manche Männer verzichten auf eine große Wohnung und haben lieber eine Garage mit Hebebühne, um am Auto oder Moped zu schrauben. In einer Männerwohnung gibt es keine verrottenden Blumen, keine Kerzenständer oder Palmen. Das ist nutzloses Zeug, das nur Arbeit macht, aber keinen echten Mehrwert bringt.

Die verspielte Wohnungseinrichtung machen Frauen nur für sich selbst, aber nicht für den Mann. Wir brauchen diesen Krempel nicht. Selbst unsere Anziehklamotten sind praktischer Natur. Männer brauchen keine 20 Paar Schuhe, 3 reichen völlig aus. Und das setzt sich so fort. Ehefrauen verbrennen das Geld des Mannes, das ist eine Tatsache. Deswegen müssen Ehemänner auf sehr niedrigem Niveau leben. Sie gönnen sich nichts, damit die Frau nicht nörgelt, immer befriedigt und somit glücklich ist. Eine unzufriedene Ehefrau, eigentlich ist sie das immer, hält kein Mann auf Dauer aus. Lieber kuschen die Männer, anstatt sich als Mann und Familienoberhaupt zu verhalten.

Nun bedeutet eine Ehe nicht nur finanzielle Einbußen für den Mann, sondern auch ein ständiger Mangel an Freude und Spaß. Der Freundeskreis besteht nur noch aus Pärchen und deren Bälgern. Einst schöne Hobbys sind gestrichen. Der Mann hat sich ausschließlich um seine Familie zu kümmern. Er ist ein Sklave der Familie, in allen Belangen.

Nun haben Männer diese Fakten durchaus begriffen und verweigern sich immer mehr der Ehe. Deswegen greifen Frauen zu ihrer wirksamsten Waffe, ihrer saftigen Vagina. Ficken, Pille vergessen, schwanger. Aus und vorbei. Der Mann hängt nun ganz schwer am Haken, wie in einer Ehe. Das ist bedauerlich und darf kein Mitleid finden. Ein Mann soll ruhig vögeln, die wohltuende warme Umhüllung einer engen Vagina spüren und sich entspannen. Nichts gegen das Abspritzen in einer Vagina, aber wenn schon, dann muss der Mann vasektomiert sein und nicht alleine auf Kondom und Pille vertrauen. Das sichert seinen finanziellen Status bis ins hohe Alter. Nur Ehe und/oder Kind können den Mann finanziell aus der Bahn werfen und ruinieren.

Frau und Kind bedeuten eben auch, dass der Mann niemals sein Traumauto fahren wird. Kein Jet-Ski, kein Motorrad wird in seiner Garage stehen. Nie wieder mit Kumpels zum Saufen fahren oder einsam in Alaska wandern. Ein Kurztrip nach New York oder eine Harley-Tour auf der Route 66 bleiben Träume. Alles gestrichen. Entweder ein Ehemann nimmt seine Frau mit, wobei er meistens gerade wegen der Ehefrau kein Geld dafür hat, oder er sitzt im Wohnzimmer mit seiner ruinösen und geldgeilen Familie und träumt von einem Strick, an dem er sich aufhängen kann.

Wer mit einer Frau die Ehe eingeht, ist finanziell nicht mehr Herr der Lage. Sein Geld ist nicht mehr seins. Der Spass ist damit vorbei. Und wenn die Scheidung ansteht, dann ist alles zu spät. Freilich ist es besser, erst überhaupt nicht in diese Situation zu kommen. Ficken ohne Heirat geht genauso wie Eier fressen ohne eigene Hühnerhaltung. Und wenn die Alte wegen einer Heirat nervt, dann wird sie sofort vor die Tür gesetzt. Frauen machen das nicht anders, wenn sie einen finanziell stärkeren Mann finden. Nach dem Gesetz gibt es weder Scheidungsgründe, noch ein Schuldprinzip. Jeder darf jeden jederzeit verlassen. Geld kassieren aber immer nur Frauen. Das ist Gesetz. Sex mit einer Frau kostet eben Geld. Wie in einem Bordell.

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