• 21.09.2019

Das Männermagazin

Leutnant Dino kommentiert

Was macht eigentlich die liebe ?=!&%"§

bartmode

» Artikel vom

Manchmal kann ich nicht anders und ich schaue, was meine ehemaligen Klägerinnen so machen. Ich bin jedes Mal erstaunt, dass diese Frauen allesamt in die Unterschicht abgestiegen sind. Sie machen sich dünn und es ist nichts mehr von ihnen zu hören bzw. zu lesen. Anscheinend befinden sich meine Klägerinnen, wie auch alle meine Exfrauen, im freien Fall in den Abgrund. Das stelle ich nicht ohne Genugtuung fest.

Und so ist mir wieder die kleine dicke und großmäulige Magdeburger Klägerin eingefallen. Ich saß heute früh auf der Toilette und das war wirklich ein großer Batzen, mein Gott, und da kam sie mir wieder in den Sinn. Eine Feministin, extrem dick und rund, wohnhaft in einer typischen Ossiplatte. Sie ist heute nach unbestätigten Meldungen eine Kämpferin für ein ausländerfreies Magdeburg. Das verwundert nicht wirklich, denn linksradikale Feministinnen stehen politisch in Wahrheit sehr weit rechts.

Jedenfalls darf ich den Namen dieser armseligen Feministin aus Magdeburg nicht mehr nennen. Per Gerichtsurteil. Ich riskiere ansonsten ein Strafverfahren und eine Ordnungsstrafe bis zu 250.000,- €. Dieses Urteil hat sie durch ein Versäumnisurteil vor dem Magdeburger Landgericht erhalten. Ist doch klar, dass ich meine Kohle, die ich offiziell nicht habe, niemals an Anwälte verplempere. Der vorherige Termin vor dem Amtsgericht in Magdeburg war lustig. Dort hat die feministische Klägerin den Streitwert nach oben gejubelt, weil sie wenigstens formal gewinnen wollte. Ich habe ihr diesen Sieg gegönnt.

Bemerkenswert daran sind die Kosten, die ich ihr verursacht habe. Zwei Instanzen plus die Anwaltskosten waren nicht ohne. Und diese runde Feministin hatte echten Biss. Sie wollte es wirklich wissen. Sie hat sogar einen weiteren Anwalt in Österreich beauftragt, der das deutsche Versäumnisurteil in Bregenz/ Vorarlberg anerkennen ließ, um die Exekution durchführen zu können. Natürlich gab es nichts zu pfänden, doch die Feministin ließ immer noch nicht locker und leitete in Deutschland eine Gehaltspfändung ein. Auch hier kann sich jeder das Ergebnis bereits denken. Es gab einfach nichts zum Pfänden. Einen resistenten Unterhaltspreller wie mich an den Haken zu bekommen, ist mit legalen Mitteln unmöglich. Das wird diese massige Feministin heute gelernt haben. Im Wissen der exorbitant hohen Kosten der Klägerin habe ich mir die Hände gerieben. Ich freue mich noch heute darüber. So wie auch der Anwalt der Klägerin, der fett Kasse gemacht hat. Nämlich bei der Klägerin. Es ist schon geil, wenn die Klägerin ihren Sieg komplett aus der eigenen Tasche finanzieren muss.

Die ganzen rechtsstaatlichen Aktionen haben diese Magdeburger Feministin dermaßen viel Geld gekostet, das sie auf Jahre nicht mehr in den Urlaub fahren kann. Den Bankkredit, den sie angeblich aufnehmen musste, zahlt sie heute noch ab.

Nun war diese reichlich beleibte Maus eine besessene Bloggerin, doch sie bloggt schon lange nicht mehr. Sie ist fertig. Sie ist am Ende. Die Art und Weise, wie ich sie strategisch geschickt zerlegt habe, hat sie mental nicht verkraftet. Und ich möchte an dieser Stelle einigen Gerüchten die Luft nehmen. Nein, ich hatte keinen Sex mit ihr. Nein, wir haben keine gemeinsamen Kinder. Nein, mit ihrer Tochter bin ich nicht zusammen. Nein, ich habe damals keine Möbel für sie bestellt. Die Aktion mit den Möbeln, die sie in einem kleinen Taschenbuch von Andreas Kemper beschrieb, fand ich nicht korrekt, aber extrem lustig. Kemper ist ein Soziologe, der jede echte Arbeit scheut. Er soll stattdessen regelmäßig seinem Hobby, dem Containern, nachgehen. Dabei werden entsorgte, aber noch essbare Lebensmittel aus dem Abfall der Supermärkte herausgewühlt.

Das Buch „Die Maskulisten“ von Andreas Kemper war für mich eine totale Enttäuschung. Mir wird zwar ein hübscher Absatz gewidmet über die Geschichte mit der Feministin und Klägerin aus Magdeburg, aber da fehlt einfach das gewisse Etwas. Langweilig, langatmig und ohne Knaller. Da hätte die Dame aus Magdeburg mehr draus machen können. Auf Amazon kann das Büchlein bestellt werden und wer sich für die Autorin interessiert, der wird ihren Namen unter der Kapitelüberschrift ganz rechts finden. Wie gesagt, ich darf ihren Namen nicht mehr in der Öffentlichkeit verwenden. Nein, das mache ich wirklich nicht. Sie darf natürlich über mich schreiben und meinen vollständigen Namen nennen. Das ist für mich in Ordnung. Ich respektiere die Meinungsfreiheit und die freie Berichterstattung.

Die Magdeburger Feministin rühmt sich selbstredend immer noch damit, dass sie gegen mich gewonnen hat. Das ist keine Kunst, denn in den letzten 10 Jahren habe ich meine Gerichtsprozesse ausnahmslos verloren. Entscheidend ist, dass alle Klägerinnen leer ausgingen und auf ihren Kosten sitzen blieben. Nebenbei habe ich in meinen Prozessen zahlreiche Richterinnen verschlissen. Sie kamen mit mir einfach nicht klar. Wenn ich merke, dass die Richterin als Juristin nichts taugt, dann verliere ich jede Ernsthaftigkeit und schalte ich mal ganz flott in den Modus Spass, Satire und gute Laune um. Juristinnen können meinen Witz nicht ab.

Ich muss natürlich auch zugeben, dass ich ein Freund hübscher Frauen bin. Die Richterin am Magdeburger Landgericht hat mir sehr gut gefallen. Sie war genau mein Typ und so habe ich sie nach dem Prozess angesprochen. Ich bin einfach auf sie zugegangen und sie war wirklich nett. Wir hielten einen kleinen Plausch, doch leider hatte sie keine Zeit für einen Kaffee, weil der nächste Prozess bereits auf sie wartete. Es hat mich nicht gestört, dass sie ein Versäumnisurteil gegen mich gesprochen hat. Sie hat halt ihre Arbeit gemacht und ich sie im Gegenzug einfach so aus meiner Geilheit heraus angelabert. Auch Richterinnen sind nur Frauen.

Noch ein Wort zu dem jungen und unerfahrenen Anwalt der Feministin. Der Magdeburger Anwalt hat sich richtig viel Mühe gegeben. Ok, er war ein wenig zu verbissen und ehrgeizig. Das blockiert durchaus und so hat auch er sich ein wenig verrannt. Er hat bei der ersten Verhandlung vor dem Magdeburger Amtsgericht einen schönen fetten Bock geschossen. Ich habe ein Bild von der Klägerin im Internet veröffentlicht, das ich aber unkenntlich machte. Der Anwalt Lars Henig-Werner hielt dieses Bild im Gerichtssaal hoch und sagte, dass ich der Klägerin ein Hitlerbärtchen verpasst habe. Ich entgegnete, dass dies nur ein schwarzer Punkt sei, mehr nicht. Weiterhin führte ich aus, dass es in der Fantasie des Betrachters liegt, das zu sehen, was er sehen will. Die Zuschauer im Gerichtssaal krümmten sich vor Lachen. Danach war Schluß mit lustig, weil die Richterin checkte, dass ich alles ins Lächerliche ziehen würde. Sie ließ keine Wortgefechte mehr zu. Schade. Dieses Verfahren hatte das Zeug, zu einer richtig witzigen Veranstaltung zu werden. Ich stand kurz davor zu meiner beliebten Höchstform aufzulaufen. Leider wurde ich ausgebremst.

Ich weiß, dass diese Feministin aus Magdeburg mit großem Interesse regelmässig das Männermagazin liest. Wie auch immer, jedenfalls wünsche ich ihr alles Gute und drücke ihr ganz fest beide Daumen. Aussehen ist sicher nicht alles, aber eben doch ein Grund, dass diese Feministin keinen Freund findet. Und noch eine Weisheit zum Schluß: Eine hässliche Frau ist nicht automatisch clever!

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