• 14.12.2018

Das Männermagazin

Leutnant Dino kommentiert

Die Medien meiden argumentationsstarke Männer

feministinnen

» Artikel vom

Regelmäßig bekomme ich Anfragen von Fernsehsendern für Talkshows, Interviews oder Dokumentationen. Das ist interessant und spannend, denn nichts ist für mich schöner, als mit angeblich starken Frauen und Feministinnen zu diskutieren. In der Regel wird eine Redakteurin in die Spur geschickt, um meine Argumente abzuklopfen, damit die Sendung vorbereitet werden kann. Insbesondere wird hierbei abgecheckt, ob das Ziel der Sendung erreicht werden kann. Jedem dürfte klar sein, dass das Aufdecken der zahlreichen Ungereimtheiten der Frauen mit erstklassigen Argumenten unerwünscht ist. Am sorgsam gepflegten Mythos der unterdrückten und benachteiligten Frau darf nicht gerüttelt werden, sachliche Argumente sind nicht gefragt.

Viele Sender schicken vorab einen Fragenkatalog. Hier ein kleines Beispiel:

„Was wünschen sich Männer von einer Frau? Haben Männer Angst vor starken, selbstbewussten und intelligenten Frauen? Fühlen sie sich von Karrierefrauen bedroht? Wie steht es mit der Emanzipation? Geht diese heute schon ein bisschen zu weit. Frauen brauchen Männer heutzutage gar nicht mehr, weil sie ja alles schon alleine schupfen! Wird die Männerwelt unterdrückt? Wünschen sich viele Männer wieder eher das Heimchen am Herd? Was ist feminin überhaupt? Was ist ein feminines Aussehen? Oder finden es Männer gut, dass nun auch die Frauenwelt Geld verdient und man braucht sich nicht bedroht fühlen? Oder alles Blödsinn: Die Männer sollen einfach mit der Zeit gehen und sich nicht so anstellen - Frauen wurden lange genug unterdrückt!
Welche Erfahrungen haben Sie gemacht? Ich bin mir sicher, Sie haben eine interessante Meinung zu dem Thema!“

Diese und ähnliche Fragen zeigen die gewünschte Botschaft der Berichterstattung. Die Welt ist gepflastert von selbstbewussten, erfolgreichen und intelligenten Frauen und die Männerwelt kommt damit nicht zurecht. Männer haben sich gefälligst dieser neuen Situation anzupassen.

So einfach ist das natürlich nicht, denn die Frauen sind mehrheitlich weder beruflich erfolgreich, noch intelligent, noch haben sie die Power eines Mannes. Dafür gibt es jede Menge Argumente. Ein Blick in das Zeitschriftenregal für Frauen zeigt, wofür sich Frauen interessieren. Oder der Erfolg der Frauen beim Schach. Schach ist mein Lieblingsthema, denn damit wird das Versagen der Frauen am deutlichsten. Oder die vielen Halbwahrheiten, dass Ehefrauen die kostenlose Haushaltshilfe und Dienerin des Mannes seien. Das ist natürlich völliger Quatsch, denn den meisten Dreck in der Wohnung macht schließlich die Person, die sich die meiste Zeit in der Wohnung aufhält. Und ist nun mal die Ehefrau. Alle diese Argumente können im Männermagazin nachgelesen werden.

Es ist anmaßend von einigen wenigen Frauen, die restlichen Damen zu bevormunden. Jede Frau soll und darf so leben wie sie möchte. Entweder als Powerfrau oder als Hausmütterchen. Das sollten weder Männer, noch irgendwelche Feministinnen entscheiden. Perfekt ist das Chaos, wenn das Hausmütterchen oder die einfache Arbeiterin mit einem anspruchslosen Job, sei es die Kassiererin oder Kellnerin – ich meine das wirklich nicht abwertend –, plötzlich den Rachen aufreißt und die Powerfrau raushängen lässt. Das sind eben keine erfolgreichen Powerfrauen. Es sind bestenfalls fleißige Arbeiterinnen, mehr nicht. Meistens fehlen ihnen Intelligenz und Ehrgeiz zu einem beruflichen Aufstieg. Sie sollten lieber etwas kleinere Brötchen backen, anstatt sich auf eine Ebene zu hieven, die ihnen nicht zusteht.

Eine sachliche und tiefgreifende Diskussion wollen die Fernsehmacher nicht. Es würde sie hilflos machen, wenn sie mit Sachkenntnis konfrontiert werden. Die kann man nicht einfach wegmoderieren, denn der Zuschauer bemerkt ziemlich flott, wer argumentieren kann und wer nur Phrasen ins Micro kreischt. Letzteres beherrschen Frauen perfekt.

Frauen argumentieren, wenn überhaupt, mit Einzelfällen. Sie sind nicht in der Lage, die Gesamtsituation zu sehen und strukturelle Probleme zu erkennen. Die Mehrheit der Frauen will oder kann nicht mehr aus ihrem Leben machen. Früher oder später wird jede Frau zum Hausmütterchen und einen kleinen Teilzeitjob annehmen. Die Frauen begeben sich freiwillig und nur zu gerne in die Abhängigkeit eines Mannes. Dazu braucht es keinen Zwang durch den Mann. Nach Beendigung der Ehe oder Partnerschaft stürzen die meisten Frauen ins soziale Nichts und verlangen den gesetzlichen Unterhalt mit lautstarkem Jammern, dass der Mann ihr Leben versaut hat. Schließlich hätten sie ihre angebliche Karriere für den Mann geopfert. Was für ein Unsinn.

Diese Argumente sind in den Medien nicht erwünscht, denn die meisten Sendungen zum Thema Frauen werden für Frauen gemacht. Und eine Frau mag es überhaupt nicht, wenn sie statt perfekter Schönheit die eigene hässliche Fratze im Spiegel sieht. Sie will weder hören noch sehen, dass ihre Möglichkeiten durch ihr eigenes Unvermögen begrenzt sind. Gott hat den Frauen das Geschenk gemacht, Kinder gebären und aufziehen zu dürfen. Deshalb stehen Frauen den Kindern intellektuell sehr nahe. Die Fähigkeiten für den Rest gab Gott den Männern. Wir Männer sind der Garant für Fortschritt und Wohlstand. Davon profitieren auch die Frauen.

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