• 04.12.2018

Das Männermagazin

Leutnant Dino kommentiert

Dr. Kristina Schröder ist eine echte Frau

kristina

» Artikel vom

Nun ist die Katze aus dem Sack: Dr. Kristina Schröder wird als Ministerin für Frauen, Kinder und sonstige Leistungsnehmer aufhören, damit sie sich mehr ihrer Familie widmen kann. Frau Dr. Schröder kann nicht ein Kind erziehen und gleichzeitig verantwortungsvoll ihren Beruf als Ministerin wahrnehmen. Sie ist als Frau überfordert.

Das verwundert nicht, denn Frauen sind auf Dauer nicht belastbar und sie sind wahre Sprücheklopfer. Die Feministinnen schrien immer, dass gerade Frauen im Job die besseren Manager sind, aber es ist und bleibt nur ein leerer Spruch. Kein Arbeitgeber investiert in eine Frau, die nach wenigen Jahren, meist nur Monate, das Handtuch wirft, weil sie keinen Bock auf Arbeit hat.

Nun hat Dr. Kristina Schröder auf Kosten des Staates studiert und sogar promoviert. Alles nutzlos, denn sie hat nur Kosten produziert und sie gibt der Gesellschaft nichts zurück. Es ist ihr schlichtweg egal. So sind die Frauen und die perfekte Begründung zum Faulsein ist leicht gefunden: „Sie will für ihre Familie dasein!“ Toll! Und nun dachte die Männerwelt, dass gerade Dr. Schröder als Vorbild für die faulen Weiber dienen kann, aber das war eine Luftnummer.

Frauen können sich nach einer Umfrage des Männermagazins zu 94,6% nicht vorstellen, dass sie bis zum gesetzlichen Renteneintritt einer Arbeit nachgehen. Damit die Frauen nicht als die perfekten Faulpelze dastehen, wird die Hausarbeit zu einem Arbeitsplatz hochstilisiert. Das ist natürlich auch die klassische Begründung im Scheidungsfall Unterhalt zu kassieren, denn sie hätten sich angeblich der Familie liebevoll aufgeopfert und das muss mit lebenslangen Unterhalt vom Exmann belohnt werden.

Eine Frauenquote wird kläglich scheitern, wie auch alle bisherigen arbeitsmarktpolitischen Maßnahmen für Frauen. Es macht auf Dauer keinen Sinn, weitere Fördermaßnahmen für Frauen ins Leben zu rufen. Es müssen dringend Regularien gefunden werden, dass Frauen nicht nur Leistungsnehmer und Faulpelze sind. Warum dürfen Frauen studieren, die dann zu Hause ihre Muschi ins Sofa drücken? Wieso sind alleinerziehende Frauen mit Kind staatliche Spitzenverdiener?

Frauen sollten das tun, was unsere Mütter und Omas seit Jahrhunderten gemacht haben: Sie dienen dem Mann und der Familie. Studieren müssen Frauen natürlich nicht zwingend, aber ein mehrjährigen Kurs in Hauswirtschaftslehre wäre vorteilhaft. Im Gegenzug sorgt der Ehemann für ein sorgenfreies Leben! Das Leben kann ganz einfach sein.

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