• 14.12.2018

Das Männermagazin

Leutnant Dino kommentiert

Frauen wollen die Insellösung

hartaberfair

» Artikel vom

Es ging und geht den Frauen niemals um Gleichberechtigung. Nein. Das beweisen sie täglich, indem sie stets nur ihre eigenen Vorteile suchen, ohne einen echten Mehrwert für die Vorteilsgeber zu bringen.

Nachdem die jahrelange Lohnlüge mittlerweile entlarvt und in den meisten Köpfen angekommen ist, zaubern die Frauen nun ein völlig neues Argument aus dem Hut. Frauen verdienen demnach zwar generell nicht weniger als Männer, aber sobald mehrheitlich Frauen in einer Branche beschäftigt sind, dann werden dort die Löhne gedrückt. Das sei der Grund, warum Frauen nach wie vor mindestens 20% weniger verdienen als Männer. Besonders ausgeprägt soll der Lohnunterschied in den Sozialberufen sein.

Die typischen Frauenberufsgruppen sind mehrheitlich in der Hand öffentlicher Arbeitgeber. Diese Jobs sind deshalb nicht sonderlich gut bezahlt, weil der Schwierigkeitsgrad nicht allzu hoch ist. Es handelt sich um Tätigkeiten, die vielleicht aufwändig und auch anstrengend sein können, aber keinen hohen Bildungsgrad oder eine teure Ausbildung voraussetzen. Das ist die Realität. Pikant dabei ist, dass unsere genderfreundliche Regierung die Löhne durchaus anheben könnte. Einerseits ist der Staat meist selbst der Arbeitgeber, andererseits kann er entsprechende Gesetze erlassen. So wie das Gesetz zur Frauenquote in den Aufsichtsräten. Der Jubel darüber hielt sich in Grenzen, denn es geht dabei um nicht mal 200 Arbeitsplätze. Das haben unsere klugen Frauen verständlicherweise erst einige Wochen später begriffen. Die Quote war eine rein populistische Maßnahme, die vor allem Hohn und Spott einbrachte.

Der deutsche Staat bewegt sich beim Thema Lohnerhöhung in benachteiligten Frauenberufen keinen Millimeter. Das ist verständlich, denn höhere Löhne müssen über höhere Preise für die damit erzeugten Produkte und Dienstleistungen finanziert werden. Die Kosten für einen Kindergartenplatz wären dann für die meisten Familien nicht mehr bezahlbar. Kindergärten müssten schließen, weil die Kunden wegbrechen. Dieses System nennt sich Kapitalismus. Auch hier haben Frauen die Lösung parat. Dann muss der Staat eben diese Arbeitsplätze stärker subventionieren. Und schon ist man im Sozialismus, der noch nie funktioniert hat. Das wissen auch die Frauen. Am lukrativen System des Kapitalismus wollen sie freilich nicht rütteln, doch soll zusätzlich ein Lohnsozialismus als Insellösung nur für Frauen bzw. ihre bevorzugten Berufsgruppen etabliert werden. Frauen verhehlen dabei nicht, dass die Mehrkosten und Subventionen die Männer aufzubringen haben. Wer denn sonst?

Ein weiteres Argument ist die Familienarbeit der Frauen, die im deutschen Rechts- und Sozialsystem noch immer als kostenlos behandelt wird. Eine deutsche Frau arbeitet im Haushalt anscheinend gegen ihren Willen ohne Bezahlung, anders lässt sich das nicht erklären. Das ist eine Schweinerei, die seinesgleichen sucht. Hier arbeiten die Männer seit Jahren an der Beseitigung dieser Benachteiligung, indem sie Heirat und Kinder vermeiden, so dass weniger Frauen für Low Budget in den Haushalten schuften müssen. Zwar gibt es immer noch einige unverbesserliche Männer, die Frauen vor den Traualtar zerren, aber die Masse ist das nicht mehr. Ein schöner Erfolg.

Besonders pikant wird es, wenn feministische Frauen ihren Genderwahn in die Medien tragen. Eine kritische Sendung von #hartaberfair zu diesem Thema wurde nach Beschwerden von Frauenverbänden still und heimlich aus der Mediathek des WDR gelöscht. Eine Zensur, die sich der WDR selbst auferlegt hat. Das wurde publik und ein öffentlicher Aufschrei war die Folge. Der Kern der Beschwerden beruhte lediglich auf der Tatsache, dass die Gästeliste nicht qualifiziert genug war. Und genau das darf nicht sein, dass Frauen kritische Meinungen unterdrücken. Das ist unbestritten. Die gelöschte Sendung ist wieder drin und eine Folgesendung über Frauenthemen zur Wiedergutmachung lief erst letzten Montag.

Nun haben die angeblich kompetenten Frauen ein ziemlich großes Problem. Sie sind zwar in den Schaltstellen von Medien und Politik zahlreich vertreten, aber ihre Erfolge sind mehr als bescheiden. Kaum ein Mann lässt sich von Frauen noch steuern oder tanzt nach ihrer Pfeife. Auch zahlreiche Genderdebatten ändern nichts daran. Sachlich gute Argumente wollen die Vertreterinnen der Frauenbewegung weder hören, noch sich damit auseinander setzen. Das macht jede Diskussion sinnlos, aber immerhin lustig. Nichts ist köstlicher als eine kreischende Frau. Da braucht ein Mann nur noch den Mund halten und das Gekreische wirken lassen. Ein klassischer Schuss der Frauen ins eigene Knie.

Obendrein fällt es den Männern immer schwerer, eine gegenderte Frau auch nur annähernd liebenswert zu finden. Neben den üblichen Frauenproblemen, die ein Mann sich täglich anhören muss, kommt das ständige Gejammer über angebliche Frauenbenachteiligungen hinzu. Das kann kein Männerhirn auf Dauer ertragen. Mittlerweile haben Männer begriffen, dass die Beziehung zu einer Frau wertlos ist. Haben Männer früher die Allüren der Damen noch ertragen als Preis für die eigene sexuelle Befriedigung, so führte genau das bei dieser Sorte von Frauen dazu, ihre Vagina als Erpressungsinstrument einzusetzen. Ist der Mann lieb und gefügig, dann darf er mal ans Döschen. Doch sexuelle Erpressung tötet jede Beziehung.

Für Frauen sieht es wirklich schlecht aus. Ihre letzte Bastion, nämlich die Ehe, haben sie selbst vernichtet und nun stehen sie vor einem Scherbenhaufen. Die Ehe war immerhin die letzte Möglichkeit, dauerhaft gut versorgt zu sein. Dieser Weg ist nun verbaut. Genau aus diesem Grund versuchen Frauen anderweitig an mehr Geld zu kommen, natürlich ohne signifikant mehr zu leisten. Damit ist das Wesen der Frauen wieder einmal treffend beschrieben.

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