• 12.11.2018

Das Männermagazin

Leutnant Dino kommentiert

Gastartikel: Die Weltwirtschaft ist abhängig von der Existenz der Frauen

geilesweib

» Artikel vom

Eine gewagte These, gell?

Betrachten wir zuerst einmal die unterentwickelten Länder wie z.B. Indien, Bangladesch, den afrikanischen Kontinent und weite Teile Asiens. Hier ist die Frau im Wesentlichen nur für den Sex gut. Gerade die Inder haben in letzter Zeit durch Rudelvergewaltigungen in besonders deutlicher Weise darauf aufmerksam gemacht. Ich persönlich verstehe die Herrschaften, die sich gerne eine Frau teilen, indes nicht. Was ist z.B. geil an Gangbang-Partys? Ich steck doch nicht mein kostbares Kunstwerk von Penis in eine Alte, aus der noch der Schnodder anderer Typen tropft.

Diese kranke Praktik multipler Folgebegattungen dient nur dazu, im Manne sowas wie die Lust nach Erniedrigung der Frau zu befriedigen. Für die „Damen“ ist so eine Gangbang-Party aber natürlich eine klasse Einnahmequelle. Dank Gleitgel geht vermutlich auch eine ganze Hundertschaft am Abend. Bei – ich habe das im Internet sorgfältig recherchiert – 99,00 EUR Eintritt pro Gast (abzgl. sagen wir mal 30,00 EUR Kostenanteil für den Club) ist das für die „Dame“ ein sehr lukratives Geschäft. Steuerfrei natürlich! Ich bin fest davon überzeugt, dass der Staat erhebliche Zusatzeinnahmen generieren könnte, wenn er einmal ein paar seiner Steuerprüfer an den Gangbangs teilnehmen ließe, um die Einkünfte der Damen zu eruieren.

Aber ich schweife ab. Jedenfalls ist das Weib in der unzivilisierten Welt dazu da, dem Manne Untertan zu sein, sich von ihm begatten zu lassen, wann immer es ihn danach gelüstet und ansonsten den Pflug zu ziehen, wenn der Ackergaul mal den Geist aufgibt. Sie stellt keinen Wirtschaftsfaktor dar, denn da wo nichts ist, kann auch nichts durch oder für sie ausgegeben werden.

Jetzt hat der Mensch sich aber weiterentwickelt, so z.B. die Chinesen. Saßen sie vor wenigen Jahren noch auf dem Plumpsklo und spuckten dauernd und überall auf den Boden, besuchen sie inzwischen scharenweise Europa und sind teilweise nur noch durch ihr schlechtes (weil zumeist gefälschtes) Schuhwerk von den Japanern zu unterscheiden. Interessanterweise verändert sich die Wertschätzung des Mannes der Frau gegenüber, je kultivierter eine Gesellschaft ist. So belagern die Chinesinnen in Düsseldorf wie in Monaco den Louis Vuitton Store zeitweilig so stark, dass dieser den Einlass regeln muss.

Ich selbst würde den dummen Hühnern stattdessen Eintrittsgeld abnehmen. Je mehr reinwollen, desto höher. Und zahlen tun sie die Täschchen doch nicht selbst. Nein, dies übernimmt der Göttergatte, für den aus dem „Nutztier“ Frau inzwischen so etwas wie ein Statussymbol geworden ist. Hier wird ein grundsätzliches Problem des modernen Mannes offenbar: Da er sich nicht mehr im ehrlichen Schwertkampf mit seinen Rivalen messen kann, schlicht weil klaffende Fleischwunden heutzutage nicht mehr zum guten Ton gehören, bleibt ihm nur noch das Weibchen als „Messinstrument“. Dort, wo z.B. der afghanische Bauer noch mit dem größten Ziegenbock protzen kann, bleibt dem inzwischen „kultivierten“ Chinesen nichts anderes übrig, als sein Portemonnaie zu zücken und ein halbes Monatsgehalt für so etwas Sinnloses wie eine Handtasche auf den Tisch eines cleveren westeuropäischen Konzerns zu legen. So kommt das Geld aber wenigstens noch dort an, wo es hingehört.

Aber dabei bleibt es ja nicht. Je zivilisierter eine Gesellschaft und je mehr Geld der Mann verdient, desto mehr bringt er statistisch für seine Frau auf. Derweil er sich bescheiden z.B. mit einem AMG begnügt, fordert sie gleich ein ganzes Haus. Ihm ist es eigentlich wurscht. Couch, 50“ TV, Kingsize-Bett und eine kleine Küche passen auch auf 60qm. So lässt es sich schon fabelhaft wohnen. Hauptsache die Tiefgarage hat genug Stellplätze. Aber nein, stattdessen stürzt der Mann sich ins Unglück. Er kauft ein schönes Haus. Möglichst freistehend, weil die Gattin sich das so wünscht. Macht sich einfach besser, wenn sie die anderen Exemplare ihres weitestgehend nutzlosen Geschlechtes zum Proseccokränzchen einlädt. Zahlen tut auch dies natürlich der Mann. Jetzt reicht der Dame des Hauses auch nicht irgendeine Küche. Nein. Angefangen bei vielleicht 5-6K EUR sind sehr schnell 25K erreicht. Der Mann gibt diese Summe klaglos aus, um dafür zur Belohnung künftig mit Fertigpizza verwöhnt zu werden, für die auch ein 50 EUR Backofen von Amazon völlig ausgereicht hätte. Auch könnte man sich täglich für nur 9 EUR das Mittagsessen für beide vom Thai um die Ecke kommen lassen. Hier nur mal eine kleine Beispielrechnung:

25.000 EUR durch 9 ergibt 7,61 Jahre Sättigung nur für den Kaufpreis der bescheuerten Küche. Jetzt kostet aber selbst die billigste Iglo-Fertigpizza 2,60 EUR. Das auf 7,61 Jahre mal zwei gerechnet (weil Frau ja auch dauernd essen will obwohl es die Figur eigentlich nicht zulässt) ergibt 14.444 EUR an reinen Essenskosten. Zusätzlich zu den Küchenkosten von 25.000 EUR. Jetzt male man sich mal aus, dass es auch eine 5K EUR Küche genauso gut getan hätte. Nun wird jedem klar, dass Frauen eines definitiv nicht können: Rechnen! Aber die Küchenindustrie verdient prächtig daran. Und so geht es auch mit vielen anderen Industriezweigen. Eigentlich genau genommen mit allen, außer den wenigen sinnvollen Branchen wie Automobilbau, Rinderzucht, Grillherstellung und Pharmaindustrie. Wobei letztere doch wieder stark von der Frau profitiert. Denn schließlich treiben wir Männer uns ja nicht selbst in den (kostenintensiven) Herzinfarkt.

Wie schön ließe es sich in deutschen Innenstädten wieder wohnen, wenn sich nicht H&M, Bonita, Zara, Mango, Gerry Weber, dm, Douglas, Strauss, New Yorker, Adler, KIK, Tedi, usw. aneinanderreihen würden. Nicht einen dieser Tempel der Unkultur würde je ein Mann freiwillig aufsuchen. Sie dienen einzig und allein der Befriedigung tiefenfrustrierter Frauen, die im unsinnigen Konsum immer wieder ihr Glück zu finden versuchen. So wie die Hühner auf dem Felde unermüdlich aufs Geratewohl herumpicken, in der Hoffnung einen Regenwurm zu erwischen.

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