• 03.12.2018

Das Männermagazin

Leutnant Dino kommentiert

Ohne Erdbeertorte geht nichts

erdbeertorten

» Artikel vom

Und immer wieder sind Weiber das Lieblingsthema der Männer. Aber das spannendste Gespräch des heutigen Tages kam für mich heute Abend. Ein sehr guter Bekannter, fast schon ein Freund, rief mich an. Vor zwei Jahren hatte er mir voller Stolz berichtet, dass er Vater wird und eine tolle Beziehung führt. Und heute berichtete er mir zaghaft, er fand zuerst nicht die richtigen Worte, dass nun die Trennung ansteht. Ich war nicht überrascht. Vor wenigen Jahren lachte er mich noch aus, was für ein Loser ich sei und heute sitzt er nun bedeppert da mit der Gewissheit, dass er unterhaltspflichtig sein wird. Bei seinem Spitzeneinkommen von gut 5.000,- € netto wird es ziemlich hart werden. Sehr hart. So schnell ist die Liebe vorbei und dann macht die einst liebe Frau die richtig fette Kohle. Ich habe keine Schadenfreude, denn ich weiß, wie beschissen man sich fühlt. Lachen muss ich nur, weil er vor wenigen Jahren nur Hohn und Spott für mich übrig hatte. Aber das sei nur am Rande erwähnt.

Mein Thema sind die Weiber! Was für tolle Geschöpfe Frauen doch sind, solange sie jung und knackig sind. Ok, das mit dem jung und knackig stimmt nicht ganz, denn auch bei jungen Frauen ist schon deutlich sichtbar, dass sie in wenigen Jahren nicht mehr sexuell brauchbar sein werden. Ich pflege zu einigen Frauen einen losen Kontakt und so erzählte mir eine Bekannte, dass sie demnächst mit einem Freund verreisen wird. Und nun muss man die Antennen auf die Einstellung „sehr fein“ justieren, um den Begriff „einen Freund“ richtig zu deuten. Meine Bekannte meinte eben nicht „mein“ Freund, sondern nur einen Freund. Das heißt übersetzt, dass es ein netter Mann ist, der sie nageln darf. Nicht mehr und nicht weniger. Wenn sie diesen Mann lieben würde, dann wäre es mit Sicherheit „mein“ Freund. So sind die Frauen und das ist in Ordnung. Ficken ohne Liebe machen schließlich Männer ebenso. Dazu bedarf es keine größeren Gefühle. Ob ihr Hengst das auch weiß, ist nicht bekannt. Viele Männer wissen nicht, wie ihre Freundin zu ihnen steht. Daraus resultiert meist auch die überraschende Trennung neben den unzähligen Illoyalitäten. Frauen können Männer ziemlich flott austauschen, wenn sich ein vermeintlich besserer Mann anbietet. Frauen wählen fast grundsätzlich nur aus ihrem verfügbaren Angebot einen Freund, meist nur einen Bespasser, aus.

Gefährlich sind jedoch die Frauen, die auf einen Mann zugehen und selbst aktiv werden. Da ist höchste Vorsicht geboten, denn diese Frauen wissen genau, was sie wollen und meist wissen sie auch, was sie dafür tun müssen. Der Mann fühlt sich dabei absolut Weltklasse, denn eine Frau ging auf ihn zu und hat ihn quasi aufgerissen. Der Kosteneinsatz des Mannes liegt bei 0,- € und das ist ein fetter Point. Ohne etwas zu tun, fliegt die Muschi auf den Schwanz und das ist eine feine Sache. Und trotzdem ist ein gewisses Maß an Misstrauen angebracht. Es verwundert nicht wirklich, dass gerade diese Frauen sehr gut zuhören können und die männlichen Wünsche von den Lippen absaugen. Der für viele Frauen unverschämte Wunsch nach einer frischen selbstgebackenen Erdbeertorte mit Pudding wird unverzüglich erfüllt. Selbst das Lieblingsessen wird mit einer Selbstverständlichkeit gekocht und serviert, dass einem Mann die Spucke wegbleibt. Völlig klar, dass nach einem guten Mahl die Sexarbeit wartet. Nun macht Sex durchaus Spaß, aber in Wirklichkeit ist Sex harte Arbeit. Männer müssen hier ihre private Zeit opfern und obendrein darauf achten, dass der sexuelle Einsatz so hoch ist, dass die zu beglückende Frau einen, besser zwei Orgasmen bekommt. Von Freizeitspaß kann keine Rede sein, wenn man es ordentlich machen will. Doch das ist fair, denn immerhin macht ein Erdbeertörtchen oder eine Rindsroulade auch richtig Arbeit. Vielleicht gleicht sich das sogar aus und hält sich die Waage.

Kritisch sieht es eben dann aus, wenn die Braut auf eine aufwändige Bespassung hofft. Dann haben Männer ein echtes Problem. Erst geben sie ihr sauer verdientes Geld für die Holde aus und müssen dann noch Sexarbeit verrichten, damit die Maus vollends beglückt wird. Das macht keinen Sinn. Aus wirtschaftlicher Sicht erst recht nicht.

Die aktiven Frauen, die einen Mann aufreißen, sind deutlich in der Unterzahl und nicht die Regel. Das macht sie durchaus sehr wertvoll, denn nichts ist schöner, als wenn die männlichen Bedürfnisse bis ins Detail befriedigt werden. Vorsicht ist deshalb geboten, damit die mit Hingabe agierende Frau weder geschwängert noch geheiratet wird. Vielmehr sollte der weitsichtige Mann über Jahre, wenn nicht gar Jahrzehnte, das Durchhaltevermögen dieser Frau prüfen. Es macht eben keinen Sinn, wenn der Service nach wenigen Monaten eingestellt wird, nur weil der Ehering am Finger oder ein Braten in der Röhre ist. Ich rede hier von einem Kind, dass nicht unbedingt das Ziel eines Mannes ist.

Eine Frau, die dem Mann hörig ist, dürfte extrem gewieft sein. Männer lassen sich leicht blenden und glauben daran, dass der momentane Zustand der völligen Hingabe durch die Frau ewig anhält. In der Regel beginnen schon nach wenigen Monaten Forderungen und die übliche Umerziehungskur bis zu dem Zeitpunkt, wo der Mann zu einem Waschlappen degradiert ist. Dann ist der Mann ein langweiliger Loser geworden. Obwohl Frauen die Männer gezielt so erziehen, wollen sie dennoch ein Alphatierchen, das hart und massiv im Wind steht. Und das in allen Belangen. Eben ein harter Hund, wobei sein Riemen immer stehen sollte. Die Synthese aus hartem Schwanz und männlichem Charakter ist bei Frauen mehrheitlich beliebt.

Einem Mann muss eines klar sein. Alles hat seinen Preis und eine Frau bedient einen Mann nicht ohne Eigennutz. Sei es die Sexarbeit durch den Mann oder die Perspektive, für lange Zeit finanziell versorgt zu sein. Clevere Frauen sind nicht blöd und Frauen die einem Mann mit Annehmlichkeiten das Gehirn vernebeln, dazu gehört auch das Erdbeertörtchen, sind besonders raffiniert. Irgendwann läuft der geblendete Mann freiwillig in den Sack, der dann fest zugeschnürt wird. Ab diesem Zeitpunkt gibt es Taschengeld vom eigenen Einkommen, das unter Verwaltung der Frau steht. Es ist völlig klar, dass dieses Taschengeld unter dem Hartz IV Niveau ist.

Der Grundsatz, dass Ficken nie kostenlos ist, darf niemals vergessen werden. Das ist eine Gesetzmäßigkeit, die in der Natur der Frauen liegt. Frauen verbinden Spaß und die Geldernte geradezu perfekt, wenn sie denn gerissen genug sind. Die dummen Frauen lassen sich einladen, verwöhnen und stellen Forderungen. Diese geldgeilen Schlampen sind leicht zu identifizieren, die cleveren Frauen eben nicht. Und da liegt die Gefahr im Leben! Daraus resultiert auch das AMIGA-Syndrom, "Aber Meine Ist Ganz Anders".

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