• 12.12.2018

Das Männermagazin

Leutnant Dino kommentiert

Frauen haben keinen Grund zur Lüge

emma

» Artikel vom

Keine Frage, eine Vergewaltigung ist eine besonders schändliche Tat, die gesellschaftlich besonders stark geächtet wird. Die blosse Behauptung einer Frau ist völlig ausreichend, um den mutmaßlichen Straftäter auf einen Schlag zu erledigen. Ein prominenter Fall ist Jörg Kachelmann. Man meinte im Fall Kachelmann sogar, dass sein freizügiges Sexualleben die vorgeworfene Vergewaltigung sehr wahrscheinlich macht. Kachelmann wurde frei gesprochen, aber sein Ruf ist dennoch nachhaltig beschädigt. Eine öffentliche Rehabilitation gibt es freilich nicht.

Und da reiht sich ein interessantes Beispiel aus den USA nahtlos ein. Die Studentin Emma Sulkowicz hatte zweimal Sex mit einem deutschen Studenten. Beim dritten Geschlechtsakt hätte dieser Deutsche sie jedoch anal vergewaltigt. Angeblich. Aus Protest hat Sulkowicz eine Matratzen-Performance ins Leben gerufen. Sie trug ihre Schlafunterlage täglich durch die Hörsäle und wurde dafür gefeiert, wie sie ihren Fall öffentlich gemacht hat. Pikant an diesem Thema ist natürlich, dass die Anzeige über die angebliche Vergewaltigung erst 8 Monate später erfolgte. Nun kam überraschend heraus, dass die liebe Emma dem Deutschen noch Tage nach der Vergewaltigung Liebesschwüre per SMS sendete. Zudem bot sie ihrem Liebsten an, dass er sie in den Hintern vögeln könne. Wohlgemerkt: Diese Nachrichten versendete Sulkowicz nach der angeblichen Vergewaltigung. Zweifel dürfen erlaubt sein, denn diese liebestollen Nachrichten sind handfeste Indizien, dass keine Vergewaltigung stattgefunden hat. Beweise einer Vergewaltigung gibt es sowieso nicht, denn wenn eine Frau ihre Vergewaltigung erst 8 Monate später anzeigt, dann wird die Kriminalpolizei keine Spuren dieser Straftat ermitteln können. So bleibt es eben nur eine Behauptung. Nicht mehr und nicht weniger.

Die Wahrheit kann nur vermutet werden. Der deutsche Student hat Emma Sulkowicz gevögelt, doch zu mehr hatte er keine Lust. Da war die Emma sicherlich sauer, denn sie war verliebt. Da ist ein Vergewaltigungsvorwurf eine sehr schöne Rache, auch wenn er eben nicht stimmt. Eine Frau muss weder in den USA, noch in Deutschland wegen einer Falschbeschuldigung empfindliche Strafen in Kauf nehmen. Das fällt einfach unter den Tisch. Es heißt dann lapidar, dass keine Beweise festgestellt werden konnten. Aussage steht gegen Aussage und das bedeutet, dass niemand eine Strafe zu befürchten hat. Die Frau wird immer noch bedauert und der angebliche Vergewaltiger immer noch geächtet. Warum sollte eine Frau eine Vergewaltigung erfinden? Nein, das macht doch keinen Sinn. Aber es wird eben gemacht. Frauen leben damit ihre Rachegefühle aus.

Kachelmann und Sulkowicz sind öffentliche Fälle geworden, die es auch im Kleinen gibt.

Bei Scheidungen und beim Kampf um Geld und Kinder ziehen Frauen durchaus alle Register. Ich kann ein Lied davon trällern und mir gleichzeitig an den Kopf fassen, mit welcher Dreistigkeit meine Nochehefrau, eine Filipina, agiert.

Ich soll meine Ehefrau als Sexsklavin gehalten haben. Das ist eine Straftat, die noch härter bestraft wird, als eine Vergewaltigung. Ich gehe damit sehr offen um, weil ich mich unschuldig fühle. Der Vorwurf der Sexsklaverei scheint im Familienrecht recht häufig vorzukommen, denn die Richterinnen am Bregenzer Bezirksgericht ließen sich davon nicht beeindrucken. Das ist bemerkenswert. Oder die Richterinnen wussten, dass der Bregenzer Scheidungsanwalt Dr. Rupert Manhart den Vorwurf der Sexsklaverei sehr gerne in seine Schriftsätze einbaut, als Textbaustein zur Untermauerung eines besonders hohen Unterhaltsanspruchs. Nun liegt die Verfolgung von Sexsklaverei im öffentlichen Interesse und die Richterinnen müssten die Strafermittlungsbehörden davon in Kenntnis setzen. Doch diese Juristinnen konnten diesen Unsinn wohl nicht glauben. Eine bewusste Falschbeschuldigung sahen die Richterinnen ebenso nicht. Ein Grund, warum vor dem Familiengericht nur noch gelogen wird. Es interessiert eben niemanden.

Besonders pikant könnte es bei mir noch werden, denn meine Nochehefrau ist in Berufung gegangen und sie hat eine neue Zeugin, nämlich unsere Nachbarin. Das ist deshalb spannend, weil diese Nachbarin nach dem Auszug meiner Ehefrau über 2 Wochen lang jeden Abend an meiner Türe klingelte, um sich von mir irgendetwas für ihren Haushalt zu borgen. Zucker, Salz, Olivenöl, Petersilie usw., wobei stets ihre schlaffen Möpse griffbereit aus dem Ausschnitt hingen. Einmal kam sie sogar im Morgenmantel. Ich habe mich nicht aufgeilen lassen, denn sie ist psychisch labil und in Therapie. Das ist das Letzte, was ich brauche und muss wirklich nicht sein. Ihr Aussehen war auch nicht so, dass ich einen Harten bekam.

Und nun wird diese ehemalige österreichische Nachbarin, deren Avancen ich ignorierte, als Zeugin auftreten. Wozu, das ist mir unklar. Kann sie etwa die Sexsklaverei bezeugen? War sie dabei? Meine liebe Ehefrau ist auch nicht untätig und hat einen weiteren fetten Joker gezogen. Sie durfte nun generell nicht mit mir gemeinsam frühstücken, weil sie angeblich ein Frühstücksverbot hatte. Noch vor wenigen Wochen war es ein Redeverbot, aber essen durfte sie nach neuesten Erkenntnissen schon. Bei diesem Unsinn fragt man sich wirklich, ob hier noch alle normal im Kopf sind. Angefangen mit dem gegnerischen Anwalt Dr. Rupert Manhart, über die Richterin, bis hin zur Ehefrau. Und nun muss sich das Landesgericht in Feldkirch im schönen Vorarlberg als nächste Instanz mit meinem Fall beschäftigen. Ich mache mir keine Illusionen, ich werde die Berufung verlieren. Eine Frau bekommt immer Recht. Sie muss nur genügend Lügen auftischen, irgendetwas wird immer geglaubt. Das ist praktisch ein ungeschriebenes Gesetz. Und dann hat sie gewonnen. So einfach ist das. Geld wird es von mir nicht geben. Das ist auch ein Gesetz, mein Gesetz.

Vielleicht hätte ich meine Nachbarin doch vögeln sollen. Ich müsste einen Juristen fragen, ob man eine psychisch labile Frau überhaupt durchnageln darf. Es wäre echt blöd, wenn im Nachgang eine erwachsene Frau als Kind eingestuft würde, nur weil sie etwas gestört im Kopf ist. Dann hängt man nach dem Fick am Galgen und da hört auch für mich der Spass auf.

Mein Fazit: Eine Frau ist schlimmer als der Teufel!

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