• 12.12.2018

Das Männermagazin

Leutnant Dino kommentiert

Und immer wieder haben Frauen die große Schnauze

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» Artikel vom

Warum haben Frauen die große Schnauze? Weil sie von Männern niemals eins in die Fresse bekommen. Beleidigungen, die Frauen Männern an den Kopf werfen, würden unter Männern in eine deftige Schlägerei münden. Bei Frauen ist die männliche Hemmschwelle extrem hoch. Frauen dürfen sich in der feministischen Welt fast alles erlauben.

Nun war ich letzten Mittwoch in einer Tankstelle und bestellte einen Kaffee und eine Leberkäs-Semmel. Die Thekendame wollte mir ein dünnes Scheibchen auf den Wecken tun und ich sagte, sie möge doch bitte ein bisschen dicker schneiden. Sie maulte mich an und meinte, dann müsste ich eben zwei Scheiben nehmen und dann auch extra zahlen. Ich erwiderte: „Sie haben wohl keinen Mann, denn dann wüssten Sie, was Männer verzehren“. Auf einmal schrie mich die Thekenschlampe an, drohte mir mit ihrem Zeigefinger und brüllte sinngemäss, wenn ich nicht freundlich bin, dann bekomme ich Hausverbot. Na, das war ja mal eine Ansage und ich habe da wohl voll ins Schwarze getroffen. Die kleine und unförmig dicke Dame wurde wohl vor kurzem verlassen und muss nun in der Tanke schaffen gehen. Anschaffen geht bei diesem Aussehen schließlich nicht.

Jedenfalls nahm ich meinen Kaffee und den Wecken und stellte mich vor der Tankstelle an einem Stehtisch. Die besagte Thekentussi ging mir nach und ich meinte zu ihr, dass die Scheibe doch recht dünn ist und grinste dabei. Sie schrie mich wieder an und ich lachte. Wie geil war das denn. Bei ihr lagen die Nerven komplett blank. Witz und Humor wäre gewesen, wenn sie auf meine Bitte nach einer dickeren Scheibe gesagt hätte, dass ich zu fett sei und auf Diät müsste. Das wäre jedenfalls halbwegs gut gekontert. Frauen haben es eben nicht drauf. Diese Shell-Tankstelle an der Ausfahrt Hörbranz A 14 in Österreich, eine Scheier-Tankstelle, betrete ich jedenfalls nicht mehr. Die Oberfrechheit an dieser Tankstelle ist, dass ein leerer Kaffeebecher stolze 20 Cent kostet. Das ist ziemlich dreist. Das allgemeine Essensangebot in dieser Scheier-Tankstelle ist ziemlich dürftig, obwohl dort drei Angestellte sich die Füße platt stehen. Aber das muss der Eigentümer selbst wissen.

Es könnte auch sein, dass sie wusste, wer ich bin, denn in diesem kleinen Nest Hörbranz kennt mich fast jeder. Und Dank des RTL-Filmchens nun auch flächendeckend. Wer weiß das schon.

Da ist meine Nachbarin ziemlich cool und aus einem anderen Holz als diese Tankstellenschlampe. Sie drückte mich, nach einem Kaffeekränzchen, bei der Verabschiedung und ich sagte ihr, dass sie nicht zu fest drücken soll, denn ich bekomme schnell einen Steifen und dann muss er rein. Sie: „Der ist mir eh zu klein.“ Das war eine gute Reaktion, aber klein ist er nun wirklich nicht. Nebenbei muss ich dazu sagen, dass ihre Wohnung 1a sauber ist und die Wäsche mustergültig im Schrank liegt. So einen präzisen aufgeräumten Kleiderschrank habe ich bei einer Frau noch nie gesehen. Bei solchen Qualitäten würde ich auch großzügig das Alter vergessen.

Zurück zu den frechen Frauen. Ich ging in ein Restaurant und sah je einen Kellner und eine Kellnerin. Die Kellnerin wollte mich platzieren und ich fragte höflich, ob ich an einem Tisch Platz nehmen dürfte, wo der Kellner bedient. Die Kellnerin: „Das ist doch völlig egal.“ Ich: „Nein, für mich nicht.“ Sie: „Warum?“ Ich: „Weil ich mein großzügiges Trinkgeld lieber einem Mann gebe anstatt einer Frau.“ Sie: „Wenn es Ihnen nicht passt, dann können Sie gehen.“ Das habe ich mir nicht zweimal sagen lassen und bin gegangen. Restaurants gibt es schließlich genug.

Der Klassiker ist immer noch im Supermarkt. Frauen mit wenigen Artikeln versuchen grundsätzlich vorzudrängeln. Ich stehe gelangweilt in der Schlange und mich tippte jemand an der Schulter von hinten an. Ich drehte mich um und sah eine Frau. Ich: „Finger weg von meinem Körper. Ich grabsche Ihnen schließlich auch nicht an ihrem Busen.“ Die Männer in der Schlange kicherten. Sie fragte, ob sie vor dürfte, denn sie hätte es eilig. Ich: „Eilig wäre eine Geburt, aber danach sieht es wohl nicht aus.“ Die Dame bekam eine rote Birne und stellte sich hinten an. Ein Mann vor mir sagte, dass ich seinen Tag gerettet hätte. Ich zückte gleich meine Männermagazin-Visitenkarte und schon habe ich einen neuen Leser akquiriert.

Frauen haben keine Hemmungen, uns Männer anzugrabschen. Kaum auszudenken, wenn Männer dies bei Frauen tun würden. Dann wäre es gleich eine sexuelle Belästigung, die umgehend mit einer Ohrfeige belohnt werden würde. Frauen haben immer weniger Respekt vor Männern. So sieht der Feminismus in Wahrheit aus!

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