• 13.12.2018

Das Männermagazin

Leutnant Dino kommentiert

Wenn Äffchen das 1. Newtonsche Gesetz verstehen

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» Artikel vom

Die letzten Tage habe ich mich köstlich amüsiert. Die Feministinnen proben wieder einmal den Aufstand. Bundesministerin und Quotenfrau Manuela Schwesig will transparente Gehälter. Hintergrund dieser Forderung ist die Behauptung, dass Frauen bei gleicher Arbeit noch immer weniger verdienen als Männer. Nebenbei will sie die armen Alleinerziehenden unterstützen, die es im Leben besonders schwer haben und benachteiligt sind. Passend zum Thema habe ich mir „Hart aber Fair“ bei der ARD angeschaut. Dabei ist mir gleich die kleine Zicke Anne Wizorek aufgefallen. Einfach nur süß, diese ungezogene Rotzgöre. Sie kämpft uneigennützig für alle Frauen, denn schließlich werden alle Frauen benachteiligt.

Dieser Aufschrei wird leider das Gegenteil von dem bewirken, was diese Feministinnen bezwecken. Männer hören sich das durchaus an und ziehen ihre Schlüsse, doch die Folgen dürften diesen Frauen nicht gefallen. Männer versuchen stets Unheil von sich fernzuhalten, das ist ein normaler Abwehrmechanismus. Der härteste Kampf eines Mannes ist nicht gegen Dracula oder King Kong, sondern immer gegen eine Frau. Muhammad Ali hat es vor Jahrzehnten schon gesagt.

Die größte Freude habe ich traditionell, wenn ich über Alleinerziehende spreche. Die ostdeutsche Ministerin Schwesig sagt also, dass es Alleinerziehende besonders schwer haben. Ja, das kann durchaus sein, denn alleinerziehende Frauen sind dazu verdammt, keiner Arbeit nachzugehen. Sie bekommen keine Jobs, keinen Kindergartenplatz und müssen deshalb von staatlicher Unterstützung leben. Und die ist aus Sicht dieser Frauen denkbar knapp. So erhält eine Alleinerziehende mit 2 Kindern nur ca. 1.750,- € netto, inklusive aller Vergünstigungen. Das ist wirklich wenig, große Sprünge kann eine Frau damit nicht machen. Kleine Wochenendausflüge nach Stockholm oder ein Urlaub auf den Malediven sind bei diesem schmalen Gehalt nicht drin. Das ist bedauerlich, denn gerade Alleinerziehende haben genügend Freizeit, um die Welt zu bereisen. Hier muss endlich etwas passieren. Schön, dass Ministerin Schwesig sich hier stark macht und ihren Einfluss, nicht zu verwechseln mit Ausfluss, geltend macht.

Ein weiteres Betätigungsfeld dieser blondierten Ministerin ist das aus ihrer Sicht zu große Gehaltsgefälle zwischen Männern und Frauen. Schwesig will die Lohndifferenz damit bekämpfen, indem künftig alle Gehälter offen gelegt werden sollen. Im öffentlichen Dienst ist das heute schon die Regel. In der Privatwirtschaft sind die Gehälter, gerade in Führungspositionen, mehr oder weniger geheim. Es ist reine Privatsache. Deswegen heißen diese Firmen wohl auch Privatfirmen. Nun mag über Sinn oder Unsinn von Lohntransparenz diskutiert werden. Spannend dürften die Folgen sein, denn gerade kleine Privatfirmen werden Auswege aus einer Veröffentlichungspflicht suchen und finden.

Nur die Unternehmerinnen jubeln und kaufen schon mal Nägel, um die Lohnabrechnungen ihres Personals an die Wand zu pinnen. Schließlich sind sie Frauen und egal, was andere Frauen wollen oder sagen, sie machen jeden Blödsinn liebend gerne solidarisch mit. Damit wären 35% aller Unternehmen voll auf Schiene der Feministinnen, denn so hoch ist der Frauenanteil bei privaten Unternehmern. Begrüßenswert ist natürlich die bevorzugte Einstellung von Frauen in von Frauen geführten Betrieben.

Die männlichen Unternehmer werden sich sicherlich an die Birne fassen. Wieso sollten sie wegen ein paar Sekretärinnen die Löhne aller Mitarbeiter einschließlich Führungskräfte offenlegen? Das macht überhaupt keinen Sinn. Sekretariat und Buchhaltung könnten z.B. sofort ausgelagert werden, so dass eben keine Frau mehr ein Arbeitsverhältnis in diesem Betrieb hat. Kleinunternehmer mit bis zu 10 Angestellten benötigen eh kein weibliches Personal. Den Telefonhörer kann ein Mann auch abheben und den Posteingang macht er nebenbei.

Nun könnte so ein Lohntransparenzgesetz durchaus kommen, aber bevor es akut wird, werden sich viele Unternehmer von ihrem weiblichen Personal trennen. Die Mitarbeiterpolitik in Unternehmen kann eine Frau Schwesig nicht beeinflussen. Staatliche Kontrolle ist Gift für die Wirtschaft. Wer Firmen zu stark drangsaliert, wie z.B. in Venezuela, der wird nach wenigen Jahren eine Industriewüste vorfinden. Das ist in Deutschland nur sehr schwer vorstellbar.

Die feministischen Kämpferinnen haben es schon jetzt zu weit getrieben. Kaum ein Jungunternehmer kann oder möchte sich eine Mitarbeiterin leisten. Geringe Arbeitszeiten, häufige Krankheiten und die fehlende Bereitschaft, auch mal länger zu arbeiten, machen Frauen durchaus zu ungeliebten Mitarbeiterinnen. Klar gibt es Ausnahmen, aber die zu finden geht nur über mühsames und teures Probieren. Dann doch lieber einen Mann einstellen. Und so ist der Männermagazinartikel vom 04.01.2014 „Der kluge Unternehmer hat keine Sekretärin“ seiner Zeit weit voraus. Wie immer!

Und in dieses ganze Gesülze reiht sich prima das kleine Äffchen Anne Wizorek ein. Diese junge Feministin, obwohl sie noch im Bereich der offiziellen sexuellen Nutzbarkeit liegt, lässt keine sachlichen Argumente zu. Sie kreischt, zetert und rutscht dabei hektisch auf ihrer Muschi herum. Meine Empfehlung gegen Juckreiz, waschen statt kratzen. So war die Talkshow „Hart aber Fair“ zwar lustig, aber wie immer ohne Ergebnis. Alle haben gezickt, doch heraus kam dabei nichts.

Das zukünftige Ergebnis kann ich dennoch voraus sagen. Es bleibt alles wie es ist, aber Frauen werden es noch schwerer haben. Männer werden bevorzugt Männer einstellen, weil Unternehmen konstruktive und fleißige Mitarbeiter brauchen und keine kreischenden Zicken, die sich als Mittelpunkt des Universums aufführen und das Leben eines Unternehmers zusätzlich erschweren.

Natürlich sind wir Männer fleißiger als Frauen. Schließlich arbeiten wir über 7 Stunden pro Woche länger und vielleicht ist das der Grund, warum Männer eben mehr verdienen. Nun geistert die Zahl von 23% seit Jahren durch die Medien. So groß soll der Gehaltsunterschied zwischen Mann und Frau sein. Mal angenommen, dass diese Zahl stimmt, dann sollten Feministinnen auch zur Kenntnis nehmen, dass Männer 28% mehr arbeiten als Frauen. Man muss kein Rechenkünstler sein um festzustellen, dass Frauen in Wahrheit mehr verdienen als Männer. Aber das ist das gleiche Problem wie mit den Alleinerziehenden. Es ist immer zu wenig Geld, egal wie viel man diesen Frauen in den Rachen schiebt. Deswegen wird das weibische Gezeter niemals aufhören.

Frauen verstehen keine Logik, keine sachlichen Argumente und was das 1. Newtonsche Gesetz ist, das wissen sie auch nicht. Ein Äffchen ist eben nicht viel anders. Deswegen gehören Äffchen in einen Käfig. Am besten unter männlicher Aufsicht.

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