• 03.12.2018

Das Männermagazin

Leutnant Dino kommentiert

Frauen und Behörden

tiiten

» Artikel vom

Frauen als Mann generell zu meiden gilt heute als hochgradig frauenfeindlich. Dabei darf man nicht vergessen, dass Frauen den ersten Stein warfen. Radikaler Feminismus, #Aufschrei, #MeToo, #AllMenAreTrash und zahlreiche weitere Diffamierungskampagnen, in denen Männer generell als toxisch, übergriffig, weiß und alt beleidigt werden, blieben nicht ohne Wirkung. Männer reagieren auf die neue Sachlage und wissen sich zu schützen. Und dann wundern sich die Frauen, dass Männer sich nicht mehr für sie interessieren, ihnen keine Privilegien mehr gewähren und sie schlichtweg ignorieren.

Und dabei gibt es beinahe täglich neue Beispiele, wie unberechenbar und gefährlich der Umgang mit Frauen für Männer heutzutage ist. Sogar Verträge mit Frauen sind häufig wertlos, weil Gerichte sie aushebeln. Und von Vertragstreue sind Frauen mindestens so weit entfernt, wie der Papst von einer geilen versauten Schnecke.

Ein Rechtsanwalt hat seine Liebste, eine erfolgreiche Bäckereifachverkäuferin, geschwängert. Nun will der Anwalt das kleine schwangere Mäuschen heiraten. Er ist nicht allzu doof, setzt einen Ehevertrag auf und die schwangere Hohlbirne unterschreibt. Die beiden heiraten, doch nach wenigen Jahren bricht die Ehe auseinander. Daraufhin geht die Ehefrau gegen den Ehevertrag vor. Bei der Unterzeichnung des Ehevertrags war sie hochschwanger und damit nicht geschäftsfähig, so das Gericht. Was danach passierte, kann sich jeder denken. Der Anwalt wurde richtig gerupft.

Der weltbekannte Fußballer Ronaldo hatte vor fast zehn Jahren eine Affäre mit einer Frau. Einige Jahre später soll es dann plötzlich eine Vergewaltigung gewesen sein. Solche Schlagzeilen, auch wenn sie noch so absurd sind, sind ganz übel für jemanden, der im Fokus der Weltöffentlichkeit steht. Deshalb beauftragte Ronaldo seine Anwälte mit der Regelung dieser Angelegenheit. Die Frau bekam eine fette Abfindung und im Gegenzug wurde Stillschweigen vereinbart. Und was passiert heute? Die Dame packt nun plötzlich aus und geht an die Öffentlichkeit mit ihrer angeblichen Vergewaltigung. Die Vereinbarung über das Stillschweigen hat sie einfach gebrochen. Eigentlich müsste sie nun das dafür kassierte Geld zurückzahlen, aber das kommt natürlich nicht in Frage.

Über den Wert einer Ehe muss eigentlich nicht weiter nachgedacht werden. Eine Frau kann die Ehe jederzeit einseitig aufkündigen, ohne jemals schadenersatzpflichtig zu werden. Im Gegenteil. Frauen werden dafür sogar noch finanziell üppig abgefunden. Deswegen ist eine Heirat das größte finanzielle Risiko im Leben eines Mannes. Freilich gibt es nach einem Scheidungsdesaster gewisse Gegenmaßnahmen, aber so richtig frei und unbelastet wird ein Mann nicht mehr. Er hat stets die geldgeile Meute im Nacken und muss in allem sehr vorsichtig agieren. Nicht, dass Gefängnis drohen würde, nein, aber bei Unachtsamkeit kann es durchaus einige Unannehmlichkeiten geben.

Frauen rechtfertigen ihre Attacken mit einer kindlichen Logik. Nein, nicht sie attackiert den Ex, sondern ihre Anwältin. Und dafür kann sie selbst natürlich nichts. Das ist eine Beleidigung der Intelligenz eines Mannes. Der Auftraggeber bestimmt das Spiel und legt das Vorgehen fest, nicht die Anwältin. Selbst in diesem Punkt können Frauen nicht die Wahrheit sagen. Vielleicht glauben sie sogar selbst an ihre Lügen, aber ein gleichberechtigtes Miteinander sieht anders aus.

Interessant ist, dass deutsche Behörden in ähnlicher Weise agieren wie Frauen. Auch die haben in der Regel die Wahrheit für sich gepachtet und kümmern sich nicht um bestehende Gesetze oder wegweisende Gerichtsurteile.

Ein hübsches Beispiel ist mein Old Englisch Bulldog. Diese Rasse gibt es an sich nicht, dafür aber jede Menge Kreuzungen. So wurden beispielsweise vor 40 Jahren Pitbull und Co. eingekreuzt, damit ein gesünderer Hund entsteht. Andere Züchter kreuzen andere Rassen ein. Das Ziel ist ein gesunder Hund, der etwas größer, nicht fett und muskulös ist. Nach Anmeldung meines Hundes bekam ich einen Brief von meiner Gemeinde, dass er ein Kampfhund sein soll und mir wurden tiefgreifende Zwangsmaßnahmen auferlegt. Ich habe sofort Klage eingereicht und auch in einem persönlichen Gespräch mit dem Bürgermeister gab es keine Einigung.

Ein Jahr läuft der Gerichtsprozess bereits und nun hat das Verwaltungsgericht einen Vergleichsvorschlag formuliert. Darin sieht das Gericht meine Hündin ebenfalls als Kampfhund an. Auf den ersten Blick eine herbe Niederlage, aber nicht ausweglos. Ich habe einen öffentlich bestellten und beeidigten Sachverständigen im Fachgebiet Hunde beauftragt, die Rassezugehörigkeit meines Hundes zu klären. Sein Urteil ist eindeutig: In meinem Hund steckt kein Kampfhund. Es ist eine Kreuzung mit einem französischen Bulldog. Das ist eindeutig und lässt keine weiteren Interpretationen zu.

Jetzt ist die Frage, wie ich mit dieser Neuigkeit umgehe. Jedenfalls hat mich die Gemeinde nun erneut eingeladen, um mit mir den Vergleichsvorschlag des Gerichts zu besprechen. Meine Gemeinde weiß aber noch nicht, dass in meinem Bulldog gar kein Kampfhund steckt. Das werden sie erst durch einen Telefonanruf des Sachverständigen erfahren. Die Sachlage hat sich somit schlagartig geändert.

Ich gehe selbstverständlich zum Gespräch, jedoch habe ich meine Bedenken, ob mit der Gemeinde eine partnerschaftliche und faire Einigung überhaupt möglich ist. Nach meiner bisherigen Erfahrung verfolgen die Gemeindevertreter eine Unnachgiebigkeitsstrategie ohne jegliche Bereitschaft, echte Kompromisse zu schließen. Meine Verhandlungsposition könnte besser nicht sein, da ich durch ein schriftliches Gutachten das Blatt schlagartig wenden kann. Und das muss ich auch.

Mein Ziel ist eine Bestätigung der Gemeinde, dass mein Hund ein ganz normaler Hund ist. Und genau damit hat die Gemeinde ihre Schwierigkeiten. Das weiß ich und deshalb glaube ich nicht an einen Kompromiss. Ich sehe auch nichts, worin ich kompromissbereit sein könnte. Die Fakten sind glasklar.

Frauen und deutsche Behörden haben sehr viele Gemeinsamkeiten. Es fehlt an echter Intelligenz, sie sind uneinsichtig und von jeglicher Selbstkritik meilenweit entfernt. Sie praktizieren Unrecht und produzieren dabei Kosten, die ihnen völlig egal sind. Aber bei einer Behörde sieht wenigstens eine Sache ein klein wenig anders aus. Man kann die Gemeinde nachträglich verklagen, denn sie ist dazu verpflichtet, dem Bürger keine unnötigen Kosten aufzubürden. Ich habe überhaupt kein Problem damit, die Gemeinde erneut zu verklagen. Wenn es um meinen Hund geht, dann hört für mich jeglicher Spaß auf.

Ich bin sogar der Meinung, dass nur ein Gericht einer Behörde das Gesetz erklären kann. Auf den Bürger hört eh niemand. Das ist leider die Realität.


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