• 16.05.2019

Das Männermagazin

Leutnant Dino kommentiert

Ich, ich bin Ministerin, ich bin Manuela Schwesig

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Die deutsche Ministerin Manuela Schwesig ist ein hübsches Mädchen. Eine Blume aus dem Osten. Ihren gerade den ostdeutschen Frauen nachgesagten Mythos, eine besonders feine Frau zu sein, hat sie jedoch verspielt.

Toilettenfrauen kennen sich aus mit feinen Damen, oben hui, unten pfui. Und Politiker belächeln die Schwesig wegen ihrer mehrheitlich wirren Vorschläge. Schwesig kann, wie alle Frauen, die Folgen ihres Handelns nicht absehen. Vielleicht sollte sie Christa Müller um Rat fragen, denn die weiss aus Erfahrung, wie man den Ehemann zielsicher in die Arme einer anderen Frau treibt. Ihr Oskar Lafontaine knallt nun die Sarah Wagenknecht und nicht mehr seine Christa Müller. Sei es drum. Frauen sind eben so. Vielleicht lieben wir sie gerade deshalb.

Ministerin Manuela Schwesig kämpft nun für mehr Lohngleichheit zwischen Frauen und Männern. Schwesig behauptet, dass der Lohnunterschied unglaubliche 22% beträgt. Dabei verschweigt sie die Unterschiede bei der Arbeitsleistung. Dass Frauen für gleichen Lohn genauso lange und hart arbeiten müssten wie Männer, das geht der Schwesig deutlich zu weit.

Nun ist Schwesig ein einfaches Mädel vom Land. Sie ist an der polnischen Grenze, genauer gesagt links davon, aufgewachsen. Ein typisches Gebiet für Konsumenten von Crystal Meth, einer Droge, die übermütig werden lässt. Es ist unklar, ob Ministerin Schwesig leistungssteigernde Mittelchen konsumiert, aber klar ist, dass sie im Moment doch etwas zu hoch fliegt. Ihre männlichen Politikerkollegen motivieren sie sogar dazu, denn sie wissen, je höher der Flug, umso tiefer der Fall. Jürgen Möllemann war auch weit oben und dann ging der Fallschirm nicht auf. Ja, das kann passieren. Es wäre schade um Manuela Schwesig, wenn sie so oder so ähnlich auf den Boden der Tatsachen aufklatschen würde. Vorher wären ein paar Bildchen im Playboy nicht schlecht. Ein schöner Körper kann so manche Defizite zwischen den Ohren ausgleichen.

Aber zurück zur Politik. Ministerin Schwesig übersieht, dass die 22% wahrscheinlich, um nicht zu sagen ganz sicher, frei erfunden sind. Deutsche Unternehmer sind neben den Amerikanern die größten Geldgeier auf dieser Erde. Sie würden die kostspieligen Männer sofort entlassen und gegen die deutlich günstigeren Frauen ersetzen. So könnten sie problemlos 22 % Lohnkosten einsparen.

Für dieses Argument ist Schwesig nicht zugänglich, weil sie zu sehr mit sich selbst beschäftigt ist. Was kann ich noch tun, um auf mich aufmerksam zu machen? Das fragt sich Manuela Schwesig jeden Tag. Protest ist immer gut. Titten machen schon die Femen. Auf den Stuhl von Sigmar Gabriel? Nein, der ist ja auch ein Sozi. Beim Brüderle, diesem Sexisten? Scheiße, der ist ja nicht mehr in der Regierung. Schäuble ist der richtige Mann. Der hat es verdient. Nein, geht auch nicht. Der sitzt ja im Rollstuhl und hat den Behindertenbonus. Ok, dann die Putzfrau, diese üble Denunziantin.

Das arme Ding. Nicht nur, dass sie für 4,25 € brutto pro Stunde arbeiten muss. Nein, sie muss auch noch die Damenbinden von den Türklinken abmontieren und entsorgen. Und oft sind es nicht die ultradünnen Dinger, nein, die superdicken, die sich wie ein Schwamm vollsaugen. Da spritzt das Blut bei jeder Berührung. Das kann richtig ins Auge gehen.

Aber zurück zur Schwesigpolitik. Gleicher Lohn für Frauen und Männer. Das Gesetz mag kommen, aber ohne jede Auswirkung für Männer. Entweder die Frauen bringen dann die gleiche Leistung oder sie werden auf die Strasse geworfen. Ja, die deutschen Unternehmer sind echte Schweine. Obendrein dürfen Frauen dann genauso lange arbeiten wie ihre männlichen Kollegen. Die Folge: Frauen sterben im gleichen Alter wie Männer. Das tut der Rentenkasse gut, wenn die Weiber endlich sozialverträglich abtreten und nicht ewig die fette Rente kassieren. Ob die Schwesig das wirklich will?

Im Bundestag mehren sich jedenfalls die Beschwerden über Schwesig. Kein Mann will mehr mit ihr alleine im Aufzug fahren, vertrauliche Gespräche werden nur zu Dritt geführt und der allgemeinen Gesundheit zuliebe, so heißt es, habe Schwesig nun ihre eigene Unisextoilette. Zu groß ist die Angst der Politikerkollegen, sich mit ihren wirren feministischen Gedanken anzustecken. Nein, danke.

Und die Realität verkennt Schwesig völlig. Die Obi-Maus an der Kasse wird eben allenfalls zum Schalterhäschen an der Informationstheke aufsteigen. Zu mehr reicht der Intellekt einfach nicht aus. Da ist kein höherer Managementposten möglich. Oder soll jetzt die angelernte Saftschubse im Ferienflieger nun den gleichen Lohn wie der hochqualifizierte Pilot erhalten? Das ist nicht vorstellbar.

Frauen bekommt man generell nur sehr schwer an die Werkbank. Das klappt nur in ausgesprochen gut und hart organisierten Diktaturen. Das wissen alle, aber keiner mag darüber sprechen. Und das alte Argument der hart arbeitenden Trümmerfrauen war schon immer ein Mythos. In Berlin haben nach dem Krieg eben nicht 500.000 Frauen Steine geputzt, sondern die Schwänze der alliierten Soldaten. Der Lohn einer Trümmerfrau war gering, Luxus gab es nur als Prostituierte. Nicht gerechnet haben die alliierten Soldaten damals mit der mangelnden Hygiene der deutschen Frauen und steckten sich reihenweise mit Geschlechtskrankheiten an. Ein echtes Problem, dass man nur sehr schwer in den Griff bekam. Bis heute hat sich daran wenig geändert. Das ist traurig, aber die Gene der Frauen lassen sich innerhalb weniger Generationen nicht so einfach verändern.

Selbst die strengen Katholiken sind im Mittelalter kläglich gescheitert. Sie haben alles versucht, die Frauen auf den rechten Weg zu führen, doch nicht einmal die Hexenverbrennung hat da etwas gebracht. Glücklicherweise war damals die Lebensdauer der Frauen auf 29 Jahre begrenzt. Die Zeiten sind vorbei und heute müssen wir Männer uns das Geschwafel der Frauen jahrzehntelang anhören. Schwesig macht da keine Ausnahme. Vielleicht macht Schwesig das Fallschirmspringen zu ihrem Hobby. Manche Ereignisse sind Gottes Wille und wenn wir alle fest daran glauben, dann klappt es vielleicht, dass es uns allen wieder besser geht. Schließlich ist Michel Friedmann heute auch wieder ganz der Alte.

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