• 18.05.2019

Das Männermagazin

Leutnant Dino kommentiert

Wir sind die harten Kerlchen

kerlchen

» Artikel vom

In den letzten Jahren macht sich die Presse fast täglich über das ehemals starke Geschlecht lustig. Ja, die Männer. Und sie sind selbst an allem schuld. Angeblich. Kein Wunder, dass Frauen in Scharen ihre erschlafften Partner verlassen. Der heutige Mann ist nicht mehr in der Lage, seine Ehefrau zu halten und wen wundert es da noch, wenn sich die Frau vom eigenen Ehemann in die Arme eines anderen Mannes getrieben fühlt. Manche Frauen waren sich der Tatsache nicht mal bewusst, dass sie einen anderen Mann bestiegen haben. Und immer werden die gleichen Gründe angeführt. Der Ehemann oder Freund hat es einfach nicht mehr drauf. Völlig klar, dass Frauen dann das Recht haben, außerehelichen Sex zu praktizieren. Das versteht jeder Mann. Natürlich.

Der Gesetzgeber sieht die Schuld ebenso beim Mann. Wie sonst könnte es sein, dass Männer hohe Unterhaltsleistungen an die Ex-Ehefrau leisten müssen. Das ist nur notwendig, weil die Frau ein unterdrücktes Wesen ist. Meist ungebildet, ohne gescheiten Beruf, jahrelang von einem Mann unterdrückt und nicht zu vergessen die vielen, eigentlich nicht gewollten, sexuellen Dienstleistungen.

Dieser kurze Abriss, quasi eine Zusammenfassung, lässt den heutigen Mann in einem völlig neuen Licht erscheinen. Ja, der Mann von heute hat sich grundlegend geändert. Die Männer stellen sich den neuen Forderungen und behandeln Frauen als das, was sie selbst gerne sein würden. Ein Neutrum. Ein Nichts. Ein Wesen ohne jegliche Bedeutung. Ein Leben ohne Frau verspricht weder zusätzliche, noch unlösbare Probleme.

Und sind wir mal ehrlich. Welcher Mann möchte sich jeden Tag das Gelalle einer Frau anhören. Eigentlich kaum ein Mann, außer die Frau hat ganz besondere Qualitäten in der Versorgung. Mit Versorgung meine ich nicht nur Mahlzeiten, sondern auch die Befriedigung sexueller Bedürfnisse. Nun haben wirklich einige Männer Glück, wenn ihre Freundin gebildet ist. Bildung heißt aber auch, dass diese Frauen eine Qualifikation besitzen, die sie durch eine anspruchsvolle Prüfung nachgewiesen haben. Freilich in einem technischen und damit wirtschaftlich wichtigen Bereich. Bauingenieurwesen, Maschinenbau oder in der IT. Wer so eine Frau sucht, wird verzweifeln. Frauen mit einer hochwertigen technischen Ausbildung sind nicht nur in der deutlichen Unterzahl, sondern so selten wie eine ergiebige Erdölquelle in Hoyerswerda. Ein Dilemma für alle Männer, die nach feministischen Vorgaben eine adäquate Frau suchen. Keine Chance. Entweder der Mann macht Abstriche bei der Bildung seiner Liebsten oder er ist in seiner Freizeit mit Masturbieren beschäftigt. Nichts gegen das Masturbieren, aber es ist doch schöner, wenn es erstens eine fremde Hand macht und zweitens das Ejakulat in eine der zahlreichen Öffnungen einer Frau gescheppert wird.

Nun haben Männer durchaus die Begierde nach einer Frau. Die stetige Behauptung der Frauen jedoch, dass sie Mangelware sind und sich deshalb ein Mann bei ihnen ins Zeug legen muss, ist ein Mythos. Frauen gibt es mehr als genug und frei verfügbare sowieso. Jedenfalls ist es sehr leicht eine Dame ins Bett zu bekommen. Man hat seinen Spaß und gut ist es. Der schlaue Mann denkt nun, dass er diese Bekannte auf ewig und immer behalten kann. Sozusagen als Vergnügen im beiderseitigen Einvernehmen. Und genau das funktioniert eben nicht. Nach einigen Wochen oder Monaten der Lust und der vermeintlichen Liebe werden die Ketten angelegt. Es wird zumindest versucht. Das ist der Zeitpunkt, nun aber ganz flott den Hasenfuß zu machen. Sich still und leise aus dem Staub zu machen ist keine Schande und auch nicht feige. Nein, man geht den lästigen und nutzlosen Diskussionen aus dem Weg. Warum über etwas diskutieren, was man eh nicht will. Nämlich eine feste und dauerhafte Beziehung, die im ewigen Liebesglück taumelt. Damit meinen Frauen den Zusammenzug in eine gemeinsame Wohnung und das bedingungslose, meist einseitige Teilen des Vermögens vom Mann. Wer die Liebe will, der darf nicht nach dem Preisschild schauen. Liebe ist so kostbar, dass sie für viele Männer unbezahlbar ist. Deswegen sind die Männer schon nach ihrer ersten Ehe restlos pleite.

Und die Zeiten haben sich wirklich geändert. War es vor 30 Jahren noch üblich, bei Firmenpartys die Sekretärinnen zu vernaschen oder dass der männliche Betriebsausflug im Bordell endete, so wird heute ein Gläschen Wein zu einer Powerpointpräsentation getrunken und über Marktstrategien philosophiert. Wenigstens werden solche Betriebsausflüge heute als Arbeitszeit angerechnet. Sonst würde wohl niemand hingehen.

Frauen unterliegen einem gewaltigen Trugschluss, wenn sie glauben, dass ihr eigener Mann nicht sexistisch ist. Wird der Ehemann an der kurzen Leine gehalten, dann fährt selbst der anständigste Kerl nach der Arbeit geschwind am Straßenstrich vorbei, weil er den ganzen Tag beim Anblick der geilen Arbeitskollegin scharf wurde. Wer will es einem solchen Mann verdenken? Männer verstehen nur zu gut dieses Problem. Frauen eben nicht. Besonders lustig wird es, wenn genau diese Art von Männern mit doppelter Zunge sprechen. Sie verurteilen den angeborenen männlichen Sexismus, aber knallen auf dem Rücksitz ihres Autos neben dem Kindersitz der Tochter eine Nutte. Ein bisschen Ehrlichkeit würde den Männern gut tun.

Welcher gestandene Mann kennt nicht die ewige Diskussion, warum die eigene Freundin oder Frau keinen Sex haben will. Natürlich ist die Frau nicht unser Eigentum und natürlich können wir mit ihr nicht tun und lassen, wozu wir gerade Lust haben. Das sind aber keine Ausnahmezustände, sondern oft die Regel. Frauen erpressen zu gerne den Mann mit ihrer Vagina und sie wissen, dass dies mitunter der einzige Grund ist, warum wir sie lieben. Warum diese Sorte von Frauen jedoch vergisst, dass es noch andere Frauen gibt, weiß nur der liebe Herr und Gebieter. Gott hat dafür freilich auch keine Erklärung.

Frauen sollten sich durchaus die Frage stellen, wovon die geschätzten 400.000 Prostituierten in Deutschland leben, die täglich zwischen 5 und 10 Freier bedienen. Mindestens 2 Millionen Männer gehen täglich in den Puff und weil niemand täglich ins Bordell geht, dürften insgesamt bis zu 10 Millionen Männer regelmäßige Liebhaber der käuflichen Liebe sein. Es ist witzig, wenn Ehemänner scheinheilig behaupten, dass sie noch nie im Bordell waren und dies auch nicht nötig hätten. Noch witziger ist ihre Antwort auf die Frage, wann sie das letzte Mal gewichst hätten. War es vor 26 oder 29 Jahren? Nein, das war heute früh unter der Dusche, während er notgeil an seine Arbeitskollegin dachte. Frauen wollen und können anscheinend diese Wahrheit nicht sehen. Dabei sollten sie sich die Frage stellen, wohin der Ehemann sein Sperma verschießen soll, wenn nicht in die Muschi der eigenen Frau. Und wohin schießt ein Mann, wenn die Ehefrau sich verweigert? In den Duschvorhang, in die Vagina einer Arbeitskollegin oder er entleert sich bei einer Professionellen. So einfach ist das.

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