• 18.11.2018

Das Männermagazin

Leutnant Dino kommentiert

Nach oben ist immer Luft

sekt

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Unsere Frauenministerin Manuela Schwesig, besser bekannt als Mumu Manu, drückt ganz schwer auf das Gaspedal. Und ihr roter Bruder aus dem Saarland, der bisher eigentlich nur durch Ehebruch und besondere Geilheit aufgefallen ist, will ihr natürlich in nichts nachstehen. Deutschlands schönster Mann Heiko Maas will Mumu Manu überholen ohne sie einzuholen. Dass die Sozis die Frauenwelt für sich gewinnen wollen, ist begreiflich. Die Umfragewerte sind unterirdisch und alle bisherigen Konzepte vom dicken Gabriel, falls er überhaupt jemals eins hatte, zeigen keine Wirkung. Den Möchtegernproletariern wird nichts mehr zugetraut. Kein Wunder, hängen sie doch seit vielen Jahren brav an der Titte von Mama Merkel, einer ehemaligen ostdeutschen FDJ-Sekretärin, die wie alle Politikerinnen mit einem geglätteten Lebenslauf glänzt. Nun ist Merkel eine alte Strategin und weiß, dass die roten Maßnahmen in einem Desaster enden werden. Sie lehnt sich zurück und muss nur abwarten, bis die Sozis über sich selbst stolpern. Die Roten schaffen das ganz alleine, ohne Fremdeinwirkung.

Heiko Maas liegt abends im Bettchen neben seiner neuen Flamme, der abgehalfterten Schauspielerin. Frisch oder knusprig ist dieses Schätzchen schon lange nicht mehr. Aber sie muss Fähigkeiten besitzen, die sonst nur gut bei hochfrequentierten Frauen zu finden sind. Maas schätzt eben reife Klasse und nicht die jugendliche Frische, wie seine Parteikollegen Gerhard Schröder oder Franz Müntefering oder auch der einstige Kumpel von den Grünen, Joschka Fischer. Frauen sind immer ein Problem in der Politik. Entweder sie mischen wie Mumu Manu selbst unqualifiziert mit oder sie lutschen und blasen den Lolli eines Politikers, bis das Hirn wie beim Liebeskasper Heiko Maas empfangsbereit ist für Sonderwünsche aller Art.

Auf diesem Weg hat Schönling Heiko Maas nun das Stalking für sich entdeckt. Stalking ist heute schon ein Straftatbestand und wird von Rechtswegen verfolgt. Nachdem aber Frauen viel zu selten eine Strafanzeige stellen, muss nun ein neues Gesetz her. Natürlich zum besonderen Schutz der Frauen. Von Männern ist wie immer keine Rede. Nur die Frau zählt und da übertreffen sich die Roten im Moment gegenseitig wie beim Schnellweitwichsen.

Lolli Heiko will nun also den gestalkten Frauen helfen. Es kann nicht sein, dass viele, ach was, alle Frauen unter Stalking von Männern leiden. Wahrscheinlich genauso oft wie Frauen vergewaltigt werden. Ohne diese Straftat ins Lächerliche zu ziehen oder zu verharmlosen, aber es sind eben nur ca. 1.200 Vergewaltigungen pro Jahr. Viel schwerer wiegt da die Falschbeschuldigungsquote gegen Männer in Höhe von sagenhaften 80%. Nein, an diesen Straftatbestand traut sich kein Politiker heran. Das ist ein heißes Eisen und jeder wäre praktisch für den Rest seines Lebens erledigt, sobald er das Thema Falschbeschuldigung anpackt. Nun stellt sich in der Tat die Frage, ob die Falschbeschuldigungsquote von 80% bei Vergewaltigungen auch bei „Nein heißt Nein“ oder beim Stalking erreicht wird. Aber natürlich, denn wenn bei einer angeblichen Vergewaltigung gelogen wird, dann erst recht bei „Nein heißt Nein“ und beim Stalking. Die Hemmschwelle ist jetzt viel niedriger und das macht es den Frauen leicht, ihre natürliche Veranlagung zum Denunzieren und Anprangern gefahrlos und beliebig auszuleben. Frauen verändern ihr Verhaltensmuster niemals, außer bei der Auswahl einer neuen Handtasche. Ansonsten leiden sie unter dem Problem, dass sie keinen Unterschied zwischen Wahrheit und Lüge erkennen können.

Die neuen Gesetze zu „Nein heißt Nein“ und Stalking, aber auch der geplante Führerscheinentzug bei Unterhaltspflichtverletzung werden Wirkung entfalten. Da reiht sich auch das ständige Generve um die Frauenquote prima ein. Vorteile für Frauen in allen Lebenslagen.

Doch müssen sich die Männer keine Sorgen machen, dass ihr Leben dadurch eine unschöne Kehrtwende bekommen wird. Nein, im Gegenteil. Die Klarheit über Frauen schärft den Blick für das Wesentliche. Nicht mehr eine Lebenspartnerin und eine Familie ist das Ziel, sondern allein das eigene Wohlbefinden. Männer werden dazu übergehen, wie Frauen rein egoistisch zu denken und zu handeln. Frauen werden sich an Sätze von Männern gewöhnen müssen, die mit „Ich, mein, mich oder mir“ beginnen und mit einem klaren „Nein“ enden. Da dürften die Fronten klar sein. Männer werden automatisch zu Egoisten, was Frauen schon seit Jahrhunderten sind. Heute noch viel schlimmer als jemals zuvor. Genau das ist der Point. Sind Männer heute wirklich solche Schweine, dass sie keinen Furz mehr lassen dürfen, ohne eine Klage zu riskieren?

Die neuen Willkürgesetze, wo der Mann bei jedem Frauenkontakt mit einem Bein im Knast steht, töten jede Libido. Doch man darf sich davon nicht verunsichern lassen. Endlich herrscht Klarheit über die Gefahren beim Umgang mit Frauen. Seine sexuellen Bedürfnisse werden eben nicht mehr bei der Freundin befriedigt, sondern in einem Saunaclub. Es gibt jede Menge Örtlichkeiten, wo „Nein heißt Nein“ keine Chance hat und keine Nutte denkt an Stalking, wenn Klaus oder Herbert anruft, um einen Termin zu vereinbaren. Das sind für Männer künftig recht sichere Plätze vor den neuen Willkürgesetzen.

Frauen argumentieren sehr gerne damit, dass sie nicht zu denen gehören, die Männern das Leben zur Hölle machen. Das ist besonders witzig. Der Teufel sieht immer wie eine schöne Jungfrau aus und entpuppt sich erst später als der Horror schlechthin. Dann ist meist alles zu spät. Geknechtet und abgezockt lernen Männer ihre Lektion. Mittlerweile sind es einfach schon zu viele Männer, die immer und immer wieder geblutet haben. Auf das Liebesgesäusel einer Frau fällt ein gehörnter Mann kaum mehr herein. Da können die Partnervermittlungen noch so viele heiße Bräute in der Werbung zeigen. Keine Chance. Da können Frauen noch so viele Treueschwüre leisten. Kein Mann glaubt ihnen mehr.

Und bei diesen Ergebnissen ist ein Kompliment an die feministischen Frauen angebracht. Endlich kapieren wir Männer die einst geliebten und begehrenswerten Frauen und wenden uns angewidert ab. Wir kümmern uns lieber um das, was Männer immer schon gut konnten. Knete verdienen. Und diesmal kriegen die Weiber nichts ab. Die Fälle, wo Frauen in die Altersarmut rutschen, werden sich nicht nur häufen, sondern exorbitant steigen. Der Mann dagegen lässt die Sektkorken knallen und vernascht ein junges Ding in der Karibik oder am Golf von Siam. Prösterchen, meine Herren!

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