• 18.10.2019

Das Männermagazin

Leutnant Dino kommentiert

Unterhalb der Gürtellinie

geile_maus

» Artikel vom

Jeder, der sich aktiv gegen die Diskriminierung und Benachteiligung von Männern engagiert, ist rechtsradikal und ein Frauenhasser. So hat es der Qualitätsjournalist Sebastian Witte, ein junger Bursche, der frei und unabhängig für gebührenfinanzierte Medien arbeitet, recherchiert. Er ist dabei nach seinen eigenen Angaben tief in die Abgründe des Antifeminismus hinabgestiegen und hat dabei seine Erkenntnisse gewonnen. Auch ein Telefoninterview mit mir als Macher des Männermagazins gehörte zu seinen Recherchen. Er war mir nicht unsympathisch. Ein junger Bursche, höflich und freundlich, der Traum aller Schwiegermütter. Und die dürfen sich sogar noch Hoffnungen machen, denn der junge Mann wartet immer noch auf die große Liebe. Doch da stehen seine Chancen nicht gut.

Als freiberuflicher Medientagelöhner hat er einer Frau finanziell wenig zu bieten und seine Optik lässt auf ein Musterexemplar der Beta-Klasse schliessen. Ein Beta ist für eine Frau der nützliche Idiot, der ihr den Umzug macht, die Lampen in der Wohnung aufhängt und das IKEA-Bett zusammenschraubt, auf dem sie sich danach nicht mit ihm, sondern mit einem Alpha-Lover vergnügt.

Genau da steht das Männermagazin, in der Mitte, zwischen den langen Beinen einer jungen Frau. Ja, ich meine die Vagina. Dieser Körperteil ist die männliche Sucht. Unterhalb der Gürtellinie ist auch das Gebiet der Frauen. Vorne der harte Schwanz und hinten der pralle Geldbeutel. Da trieft die Muschi geradezu vor doppelter Freude. Zwar streiten Frauen gerne die Sucht nach Schwanz und Geld ab, aber das ist eine Legende. Nicht umsonst brauchen Frauen durchschnittlich 100 Männer, um sich einmal zu verlieben. Bis dahin ist die Muschi stark frequentiert. Selbst wer sich ein junges Mädchen angelt und ins Bett bekommt sollte stets daran denken, dass 168 Männer vor ihm das Gleiche taten und in ihre Vagina ejakulierten. Sperma regelt eben prima den Bakterienhaushalt einer Muschi und schützt vor Depressionen.

Doch zurück zu den bösen Antifeministen. Wenn es um die Aufklärung der Männer über die Frauen geht, dann stehen WikiMANNia.org und das Männermagazin an vorderster Front. WikiMANNia ist mehr ein Lexikon, quasi das Wikipedia für Männer. Kaum einer weiß, wer hinter WikiMANNia steht und das sorgt regelmäßig für Spekulationen. Ich kenne natürlich meine Mitstreiter. Deshalb wundert es mich, auf welcher Grundlage der SWR2 Journalist Witte dort eine Vernetzung zur Pegida ausmachte. Das ist ein echter Schenkelklopfer, denn der Hauptakteur von WikiMANNia, soviel sei verraten, ist ein überzeugter Muslim, gegen dessen Religionsgemeinschaft sich die Proteste der Pegida richten.

Nun mag es zunächst auch verwunderlich sein, warum ein Muslim antifeministische Themen aufarbeitet. Der Grund ist, dass diese Themen alle Männer gleichermassen betreffen. Vor den deutschen Familiengesetzen sind alle Männer gleich, egal welche Hautfarbe, Religion oder Herkunft sie haben. Männeraktivisten sind grundsätzlich offen und tolerant. Natürlich gibt es wie in jeder Gruppe vereinzelte Ausreisser und genau die werden dann verwendet, um den angeblichen Hass der Antifeministen zu beweisen. Meist mit Zitaten aus irgendeinem Forum, wo jeder anonym unter einem Nicknamen seinen Dreck ablassen kann. Manchmal habe ich das Gefühl, dass radikale Frauen selbst unter einem männlichen Decknamen schreiben, um anschliessend ihre eigenen Beiträge empört als rechtes Gedankengut anzuprangern zu können. Das ist bedauerlich, wird es aber immer geben und es lässt sich kaum vermeiden.

In Deutschland ist es ein bewährtes Mittel der Demokratie, unangenehme Kritiker oder unerwünschte politische Emporkömmlinge in die rechte Ecke zu schieben. Die Nazikeule wird ausgepackt und der Betreffende damit medial erschlagen. Das ist ein üblicher Vorgang, der mittlerweile jedoch so abgeritten ist, dass ihn niemand mehr hören oder sich gar damit beschäftigen will.

Ich muss immer schmunzeln, wenn ausgerechnet mir Frauenhass vorgeworfen wird. Dabei liebe ich die Frauen, insbesondere die jungen Dinger. Und ganz besonders das kleine enge saftige Ding zwischen den Schenkelchen. Ja, die Möse. Kaum ein Hetero-Mann wird ernsthaft behaupten wollen, dass er nicht geil auf eine junge Muschi ist. Das wäre schlichtweg gelogen. Das ganze Leben geht nur um zwei Dinge: Sex und Geld. Das ist Grundlage für alles Weitere wie Glück, Gesundheit, Wohlstand, usw. Ich erliege als richtiger Mann durchaus auch der Versuchung, mich dem Ficken hinzugeben. Doch nach meinen langjährigen Erfahrungen kann man mein Hirn nicht mehr zu Mus vögeln. Ich sehe das Ficken mehr als Notwendigkeit, um an gutes Essen zu kommen. Außer das kleine Miststück ist jung. Dann sind ihre Kochkünste zunächst unwichtig. Einfach nur Ausziehen und sich den Lolli reinziehen. Das reicht mir schon. Dabei muss man natürlich stets die Kosten im Griff haben.

Das Männermagazin ist voll von guten Tipps. Das Wesen der Frauen muss ein Mann einfach kennen und verstehen, damit er aus Beziehungen den maximalen Profit für sich generieren und Trennungen problemlos verarbeiten kann. Mit dem Männermagazin kann ein Mann auch den berühmten Standardsatz der Frauen „Ich liebe Dich“ richtig einordnen. Frauen erwarten nach diesem Bekenntnis jede Menge Vorteile für sich, die sie oft auch genießen dürfen. Dummerweise und zum Leid der Frauen kapieren Männer immer häufiger, wie sich die Erde dreht. Liebe kostet Geld, das ist die Beziehungsgrundlage aller Frauen. Dem Mann ist heute klar, dass ein geiler Fick Kohle kostet. Nichts ist umsonst.

Anhand dieser Faktenlage von Frauenhass zu sprechen ist absurd. Es geht um den Schutz vor Betrügerinnen. Damit sind Frauen treffend beschrieben, die Männer abzocken. Werden Frauen dabei ertappt, dann schlagen sie wild um sich, so wie die liebe Frau van Breemen, die mir in der Sendung bei Maischberger ihren linken Haken androhte, nachdem ich ihr sagte, dass sie nach ihrem Scheidungsprofit von einigen Milliönchen nun ein Preisschild trage. Diese Wahrheit hat sie nicht verkraftet. Oder Christa Lafontaine. Reich durch die Ehe mit dem roten Oskar. Klar, da hat sie gut Lachen im Fernsehen. Doch nur wenige Frauen haben noch das Glück, richtig fett Kasse zu machen. Die goldenen Zeiten sind vorbei.

Und genau für diese Abzockerinnen ist das Männermagazin eine echte Gefahr. Ehe? Kinder? Lieber nicht, denn das könnte den Mann ausweglos in den Ruin führen. Das Medium Männermagazin sitzt wie ein Stachel im Fleisch der Weiber. Ein aufgeklärter Mann ist schlimmer als vaginaler Herpes. Frauen hassen Männer, die selbstbewusst auftreten, sich nicht einlullen lassen und Frauen rational behandeln. Es regt sie wahnsinnig auf, wenn sie den Mann nicht kontrollieren und in die Bittstellerecke drängen können. Nein, so doof ist heutige aufgeklärte Mann nicht mehr.

Wer so oder so ähnlich denkt, der ist ein waschechter Antifeminist. Da braucht es kein Abzeichen oder Bekenntnis. Das geht über in Fleisch und Blut des Mannes und ist dann nicht mehr reversibel. Da können Frauen noch so kreischen. Keine Chance.

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