• 19.11.2019

Das Männermagazin

Leutnant Dino kommentiert

Meine ersten Eindrücke vom 3. Internationalen Antifeminismus-Treffen in Winterthur

antifeminus_winterthur

» Artikel vom

Heute war für uns Antifeministen ein wichtiger Tag, heute fand unser 3. Internationales Antifeminismus-Treffen in Winterthur statt und es war ein großer Erfolg.

Ich bin heute früh ganz in Ruhe und mit antifeministischer Motivation nach Winterthur gestartet. Mir war vorher klar, dass ich an der Schweizer Grenze angehalten werde, denn gerade die Schweizer lieben schöne Autos. Mein Lada 2104 wurde vom Zoll begutachtet und für ansehenswert befunden und auf die Frage hin, was ich denn in der Schweiz wolle, habe ich gesagt, dass ich nach Winterthur in den Urlaub fahre. Der Zoll muss schließlich auch nicht alles wissen und auf weitere Nachfragen hatte ich am frühen Morgen keine größere Lust. Und so fuhr ich gemütlich mit angemessener Geschwindigkeit nach Winterthur.

Kopfschüttelnd nahm ich zur Kenntnis, dass radikale Feministinnen einige Wände des Tagungshotels mit sinnlosen Parolen beschmiert hatten. "Frauenkampf" war das Lieblingsschlagwort und die Polizei musste anrücken, um den Schaden zu inspizieren. Typisch Feministinnen, denen Respekt vor fremdem Eigentum fremd ist.

Viele Bekannte und Freunde waren anwesend, so dass noch vor unserer Tagung einige heisse Diskussionen entbrannten.

Die Vorträge waren allesamt interessant, aber ich möchte hier nicht alles aufzählen, sondern mehr meine persönlichen Eindrücke vermitteln.

Die leidvolle Geschichte von Marion Mansour hat mich bestürzt, denn ihr Ehemann sitzt seit über 2 Jahren im Gefängnis, weil Marion Mansur vor ihrem Mann beschützt werden muss, so sagt es die Schweizer Justiz. Nun besteht aus Sicht von Marion Mansour keine Gefahr und sie hat auch keine Angst. Sie liebt ihren Mann und das scheint den Schweizer Behörden völlig fremd zu sein. Bemerkenswert ist der Kampf von Marion Mansour, dass sie um die Freilassung ihres Mannes kämpft und sich finanziell völlig verausgabt hat. Erstaunlich ist die Tatsache, dass psychologische Gutachten angefertigt wurden, ohne den Ehemann von Marion Mansour jemals gesehen geschweige denn befragt zu haben. Er wurde einfach nach Aktenlage als gefährlich eingestuft und in den Knast geworfen. Unglaublich, dass so ein Fall in der Schweiz möglich ist. Mehr Lesen über den Fall Mansour

Der deutsche Schauspieler Mathieu Carrière hat seinen Vortrag über "Frauen sind die besseren Menschen" gehalten. Inhaltlich interessant, jedoch gab es bei der Podiumsdiskussion eine mehr als erregte Diskussion. Meines Erachtens macht Mathieu Carrière den Denkfehler, dass sich die Gesetze verbessern werden, denn immerhin will der Gesetzgeber den Vätern mehr Rechte einräumen. Er vergisst hierbei, dass die letzten Jahre für die Trennungsväter denkbar schlecht gelaufen sind. In der Praxis hat sich nichts verändert, nur die Unterhaltslast wurde weiter erhöht. Den Vätern werden in Zukunft zwar mehr Rechte eingeräumt werden, aber eben nur auf dem Gerichtsweg. Diese Arbeitsbeschaffungsmassnahme, die nur den Anwälten zur Gewinnmaximierung dient, ist nicht hilfreich. Warum müssen Väter um ihre Rechte stets Gerichtsprozesse führen? Anzumerken ist, dass Mathieu Carrière durchaus seinen Mitmenschen mit ein wenig mehr Respekt begegnen darf, denn die Podiumsrunde ohne Grund mehrmalig zu verlassen hatte keinen guten Eindruck hinterlassen. Meine Anmerkung, dass er sicherlich einen guten Propagandaminister abgeben würde, hat er zur Kenntnis genommen.

Mein Favorit war und ist Monika Ebeling. Sie trat sehr sicher auf und hatte erstklassige Argumente auf der Pfanne. Das hat sie sehr gut gemacht und sie war überzeugend. Ich habe mich mit Monika anschließend ausgiebig unterhalten und es machte Spass, mit ihr über reine Männerthemen zu sprechen. Sie ist eine humorvolle Frau und die Themen aus dem Männermagazin fand sie zumindest lustig. Ihr Mann stand dem in nichts nach und ich gab Monika weitere Tipps, damit sie als Ehefrau ihre Pflichten gegenüber ihren Mann erfüllen kann. Meine weitreichenden Ratschläge, was eine Frau morgens und abends ihrem Mann bieten muss, hat sie lachend zur Kenntnis genommen. Meine etwas direkten Sprüche hat sie gut verkraftet.

Die Podiumsrunde war ein toller Erfolg und sehr belebend. Gerade das Thema rund um die Kinder hat die Gemüter stark erhitzt und die Diskussion wurde rege angenommen. Die Zeit von 2 Stunden war sehr knapp und verging einfach zu schnell. Ich konnte am Schluss mit Glück meine Botschaft an die Teilnehmer übermitteln: "Geht bitte dringend zur Vasektomie! Mehr ist auf dem Männermagazin zu lesen!"

Die Feministinnen beschimpfen uns Antifeministen als Rechtsradikale und Frauenhasser. Vielleicht sollten diese Vogelscheuchen und lila Pudels darüber nachdenken, dass Christen, Muslime und Juden friedlich und freundschaftlich gemeinsam diskutierten. Wir Antifeministen müssen nicht betonen, dass wir waschechte Demokraten sind, denn wir leben das vor. Die Feministinnen sind davon weit entfernt.

Unser 3. Internationales Antifeminismus-Treffen war ein toller Erfolg und wir werden stärker!

Einige Bilder findet ihr auf der Facebook-Fanseite vom Männermagazin.

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