• 12.11.2018

Das Männermagazin

Leutnant Dino kommentiert

Männer lieben den verantwortungslosen viehischen Sex

schlampe

» Artikel vom

Es sind nur zwei Dinge, die Männer an einer Frau wirklich interessieren. Fressen und Ficken. Das war schon immer so und bis heute hat sich daran nichts geändert. Die moderne Frau nimmt das gerne zum Anlass zu behaupten, dass sich die Männer nicht weiter entwickelt haben und mit den Frauen nicht Schritt halten. Solche Parolen klingen unglaubwürdig und sie sind es auch. Deswegen hören Männer den Frauen nie richtig zu, am frühen Morgen sowieso nicht. Entweder hat der Mann am Morgen eine orale Verwöhnung erhalten und deswegen keinen Bock zu reden oder er ärgert sich, dass die Alte sich ihrer verdammten oralen Pflicht wieder einmal entzogen hat. Ohne weitere Konsequenzen freilich. Das versteht sich von selbst. Egal wie man es dreht. Gespräche mit Frauen am frühen Morgen waren noch nie eine gute Idee.

Nun möchte man meinen, dass Männer noch immer geil auf einen schönen runden Frauenhintern sind und die ausreichende Kinderproduktion kein Problem sein dürfte. Gevögelt wird mehr denn je, aber die deutsche Kinderproduktion ist ins Stocken geraten. Die „BILD am Sonntag“ hat das über mehrere Seiten zum grossen Thema gemacht. Warum haben die Deutschen kaum noch Kinder? Und wenn die BILD Fragen stellt und selbst keine Antworten findet, dann wird bald die Bundesregierung gefragt werden. Schließlich schafft es nur die BILD, dass die Bundesregierung Gesetze ändert oder neue einführt.

Nun ist die mangelnde Kinderproduktion kein ausschließlich deutsches Phänomen. Zwar haben die meisten Industrienationen durch den Zuzug wertvoller und gut ausgebildeter Einwanderer (kleiner Scherz) keinen Mangel an Frischfleisch, aber die nationalen Ureinwohner vermehren sich nicht. Ihre Anzahl sinkt stetig und eilt von einem historischen Tiefstand zum nächsten.

Die BILD fragt und wird sicherlich ihren Fragenkatalog an die Bundesregierung weiterreichen. Da werden die schlauen Politiker mal wieder einige Studien in Auftrag geben, obwohl die Ergebnisse bereits bekannt sind. Angeblicher Mangel an Kindergartenplätzen, unsichere Arbeitsverhältnisse, Armut, Perspektivlosigkeit und so weiter. Das sind aber nicht die Antworten, die tatsächlich stimmen, denn in den weniger entwickelten Ländern funktioniert die Kinderproduktion ziemlich prächtig, obwohl ein dicht gestricktes Sozialnetz nicht vorhanden ist.

Nun befinden sich die meisten Industrienationen in der Endphase des Kapitalismus. Das Lebensniveau ist zwar hoch, auch bei den weniger gut verdienenden Menschen, aber das ist nicht der Maßstab für Glück und Zufriedenheit. Heute geht es nur noch um grenzenlosen Konsum und um den Wunsch, möglichst viel Geld in kürzester Zeit abzuschöpfen. Die eigentlichen Maßstäbe für den gefühlten Wohlstand zeigen uns tagtäglich die Werbung in allen Variationen und natürlich das persönliche Umfeld. Was der Nachbar, der Arbeitskollege oder der beste Freund hat, das muss man auch besitzen. Der ungewollte Nebeneffekt, dass ein etwas niedrigerer Lebensstandard als Armut angesehen wird, resultiert aus der Gier das zu besitzen, was andere auch haben. Armut ist unter den Armen viel leichter zu ertragen als unter Wohlhabenden.

Das ist ein Wettlauf. Die Befriedigung der Konsumwünsche setzt das entsprechende Einkommen voraus. Frauen generieren das nötige Einkommen weniger durch Arbeit, sondern mit ihrem Körper. Und das wird für sie immer mehr zu einem Problem. Es gibt eben nicht so viele Traumprinzen mit einer fetten Geldbörse, die eine konsumfreudige Frau finanzieren wollen. Männer mit Kohle finanzieren lieber sich selbst, als eine geldgeile Frau. Und das ist ein fetter Point. Früher verdienten die Männer auf ähnlichem Level und Frauen verteilten sich gleichmäßig auf die Schwänze. Für jeden Topf gab es einen Deckel. Ein altes Sprichwort, dass heute nicht mehr zutrifft.

Frauen suchen heute nach Männern, die ihnen maximalen Wohlstand garantieren können. Ein Millionär sollte es schon sein, besser ein Milliardär. Davon gibt es aber viel zu wenig. Die große Masse der Männer kann sich kein flottes Häschen leisten. Vielleicht kurzzeitig, aber auf Dauer eben nicht. Und Frauen lassen sich nicht mehr von einem Mann schwängern, der weder ein angenehmes Leben, noch ausreichend Unterhalt verspricht. Keine normal denkende Frau peilt noch freiwillig das Leben einer Alleinerziehenden an. Es hat sich unter den Frauen herum gesprochen, dass das Einkommen der meisten Männer nicht für üppige Unterhaltszahlungen ausreicht. Nebenbei wissen Frauen auch, dass Männer mehrheitlich keine Frau mit Kindern akzeptieren oder gar durchfüttern. Und so lassen sich Frauen zwar ordentlich durchvögeln, aber schwanger werden sie nicht mehr so einfach.

Nun kann der Staat sich sicherlich nicht damit rühmen, dass er die Privatsphäre seiner Bürger respektiert und die Eigenverantwortung stärkt. 15.000 Seiten Urteile und Gesetzestexte im Familienrecht sprechen eine deutliche Sprache. Der Staat ist zum massgeblichen Entscheidungsträger im Privatleben geworden und das geht den meisten Männern gewaltig auf den Sack. Erinnert sei hier an die vielen fleißigen Bienchen in den Jugendämtern, die nur hinter der Kohle der Männer her sind. Oft erfolglos.

Die Frage nach dem Grund der fortschreitenden Kinderlosigkeit kann nicht eindeutig beantwortet werden. Zu viele Faktoren bestimmen im Einzelfall die Entscheidung für oder gegen ein Kind. Aber eines ist klar, die Männer sind ein wesentlicher Faktor, weil sie sich zunehmend der Zeugung von Kindern verweigern. Warum das Risiko Kind eingehen, wenn später das Gesetz erbarmungslos zuschlägt und den Mann in den Ruin treibt. Bei den Frauen ist ein wesentlicher Faktor, dass es an finanziell potenten Männern mangelt. Das ist eben der Kapitalismus in seinem Endstadium. Jeder ist sich selbst der Nächste und ich ganz besonders. Eine alte Weisheit. Es dürfte kein Trost für die Bundesregierung sein, dass die Unterschicht noch genügend Kinder produziert. Allerdings sind die meist wirtschaftlich unbrauchbar. Die Mittelschicht ist mit sich selbst beschäftigt und zwar mit dem Scheffeln von Geld. Das ist jedoch keine Investition in eine Familie, sondern dient lediglich dem eigenen Konsum.

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