• 18.03.2019

Das Männermagazin

Leutnant Dino kommentiert

Das wünscht man keiner Frau

busen

» Artikel vom

Bettina Wulff wurde denunziert. Gerüchte verbreiteten sich im Internet und in den Medien, dass sie aus dem Prostitutionsmilieu kommen würde. Lange Zeit hat sie diese Gerüchte ertragen, doch pünktlich zur Veröffentlichung ihres Buches wehrt sich nun Bettina Wulff gegen die Nuttenvorwürfe. Es ist natürlich purer Zufall, dass diese beiden Ereignisse zeitgleich aufeinander treffen.

Bettina Wulff ist schockiert, traurig und wütend, dass sie diesen ungeheuerlichen Anschuldigungen ausgesetzt ist. Im Fernsehen liefen sogar Sondersendungen und man könnte fast schon Mitleid mit dieser armen Frau bekommen. Aber eben nur fast, denn die erlogenen Anschuldigungen, die Trennungsväter und Exmänner ertragen müssen, sind mindestens genauso unglaublich, aber darüber spricht niemand. Auch verschweigen die Medien, dass unzählige Scheidungsmänner im Gefängnis sitzen mussten, weil die Exfrauen Vergewaltigungsvorwürfe und/oder Kindesmissbräuche erfanden. Der Mann fährt in den Knast ein und wenn später seine Unschuld erwiesen ist, dann passiert der falschbeschuldigenden Exfrau sowieso nichts. Auch den Richtern und Staatsanwälten ist es wurscht, niemand muss mit Konsequenzen rechnen. Die logische Begründung der weisen Richter: „Zum damaligen Zeitpunkt war das Urteil richtig!“ Das ist Hohn und Spott, denn wenn die Unschuld im Nachgang bewiesen werden kann, dann gab es beim Prozess keine ausreichenden Beweise. Was ist das für eine Logik, mit der Strafrichter ihre Fehlurteile rechtfertigen, durch die unschuldige Männer einfach auf Verdacht im Knast landen?

Gerade in Familienrechtsprozessen denunzieren Frauen den Exmann besonders gerne, denn damit lässt sich vor deutschen Gerichten der maximale Unterhalt kassieren. Und das dürfen Frauen völlig ungeniert tun, weil diese Damen selbst bei bewussten Lügen vor Gericht keinerlei Sanktionen zu befürchten haben. Deswegen tun sie es auch. Mitleid mit Bettina Wulff? Nein! Den Frauenbonus kann sie nicht beanspruchen, denn Männer genießen den schließlich auch nicht.

Das Denunzieren ist mittlerweile zum Standard geworden. Nicht nur in Österreich, in der Schweiz und in Deutschland, sondern in immer mehr Ländern inszenieren sich die Frauen als permanentes Opfer, während sie im Schutz ihres Opferstatus den maximalen Profit erzielen. Aber manchmal stolpern diese Frauen über sich selbst, spätestens dann, wenn sie keine Kasse machen können.

Letztens lief in VOX eine Auswanderersendung. Eine Ehefrau ist zu Ihrem Mann in die USA ausgewandert, der dort als Unternehmer erfolgreich war. Sie hatten eine Pferderanch und lebten im Luxus. Doch sie hat ihren Mann verlassen, weil der abends nach seiner harten Arbeit gerne auf dem Sofa lag und die Frau sich unbeachtet fühlte. Heute haust diese Exfrau in einem schäbigen Wohncontainer, tanzt an der Stange in einem Pornoschuppen in Las Vegas und meckert wie ein Rohrspatz über die dreckigen Männer. So kann es Frauen ergehen, wenn sie ihr Leben eigenverantwortlich führen. Auch eine Stangentänzerin lebt von den Männern, denn immerhin stopfen sie ihre Kohle in den Slip oder in die ausgeleierte Muschi. Jedenfalls hat diese Exdame eine tolle Karriere hingelegt, die in wenigen Jahren vorbei sein dürfte. Als abgehalfterter Gaul wird sie nach Deutschland zurückkehren und von Stütze leben. Eine weitsichtige Frau.

Aber zurück zu Bettina Wulff. Gegen die Nuttenvorwürfe reagierte sie mit einer Eidesstattlichen Versicherung. Was für ein Argument, das auch nur bei Frauen ein Schwergewicht sein dürfte. Es bleibt zu hoffen, dass die Presse ihr Privatleben weiterhin untersuchen und pikante Details ans Tageslicht bringen wird. Lustig wird es in jeden Fall bleiben.

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