• 22.07.2019

Das Männermagazin

Leutnant Dino kommentiert

Alessandra Pocher musste sich von ihrem Oliver trennen

pocher

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Nun ist es raus: Oliver Pocher und Alessandra Pocher sind kein Paar mehr. Ihre 3 Kinder müssen jetzt als Trennungskinder aufwachsen. Das Männermagazin hat sich seit Tagen um ein Interview mit Alessandra bemüht und wir konnten nun ein Telefoninterview mit Alessandra führen. Ein letzter Beweis, dass es sich bei Alessandra wirklich um Alessandra Pocher handelt, wird zu einem späteren Zeitpunkt geprüft.

Leutnant Dino: Guten Tag Alessandra. Wie geht es Dir?

Alessandra: Hallo Dino. Du kannst mich ruhig Sandra oder Chantal nennen. Das sind meine alten Künstlernamen, die ich nun wieder verwenden darf.

Leutnant Dino: Wieso? Durftest Du diese schönen Escortnamen bei Oliver nicht verwenden?

Alessandra: Nein. Oliver mochte diese Namen nicht, weil er dabei immer an Boris denken musste und dann war ein standfester Beischlaf nicht mehr möglich.

Leutnant Dino: Mal der Reihe nach. Du warst vor Oliver mit Boris, dem ehemaligen Tennisprofi zusammen?

Alessandra: Ja, aber ich musste Boris verlassen, denn bei Boris konnte ich nicht unabhängig sein.

Leutnant Dino: Wieso? Durftest Du nicht arbeiten?

Alessandra: Boris hatte kaum Geld, weil er an seine Ex-Babsi jede Menge Unterhalt bezahlen muss und dadurch blieb für mich kaum Geld übrig. Deswegen war ich froh, dass ich den Oliver aufreißen konnte.

Leutnant Dino: Wie hast Du Oliver kennengelernt?

Alessandra: Bei einer Party habe ich mir den Oliver gegriffen und mit meinen Waffen verführt. Immerhin hatte ich damals noch eine Muschi wie der Schlitz eines EC-Kartenautomaten. Darauf war er ganz wild.

Leutnant Dino: Und heute?

Alessandra: Oliver war ganz gemein zu mir. Er sagte, dass meine Muschi heute wie ein aufgeklappter Döner aussehen würde. Das hat mich ganz tief verletzt und ich glaube, dass das auch der Trennungsgrund war.

Leutnant Dino: Habt Ihr nicht darüber gesprochen, um Eure Probleme vielleicht zu lösen?

Alessandra: Nein, aber ich habe mit Babsi darüber geredet. Sie meinte, dass ich nun wirklich unabhängig leben sollte. Jede Frau sollte auf ihren eigenen Beinen stehen.

Leutnant Dino: Also verzichtest Du auf Unterhalt vom Oliver.

Alessandra: Nein, das geht nun wirklich nicht. Immerhin hat er mir gegen meinen Willen 3 Kinder gemacht und ich durfte in der Ehe nicht arbeiten gehen. Deswegen muss Oliver nun ausreichend Unterhalt bezahlen, damit ich leben kann.

Leutnant Dino: Willst Du viel Geld haben?

Alessandra: Nein, überhaupt nicht. Mir reichen 60% von seinem Vermögen und ich halte einen monatlichen Unterhalt von 23.000,- € für in Ordnung. Schließlich muss Oliver auch noch leben können. Ich bin keine Unterhaltsabzockerin. Ich bin fair.

Leutnant Dino: Wieso ist Dein Spitzname Chantal?

Alessandra: Ich habe früher ein wenig experimentiert und sehr lange gebraucht um festzustellen, welcher Typ von Mann mir wirklich gefällt. Es waren wirklich viele Männer, aber dafür bin ich eine echte Sau im Bett geworden und beherrsche die Trompete wie keine zweite Frau. Noch heute bekomme ich SMS von Boris. Der steht immer noch voll auf mich.

Leutnant Dino: Bist Du nicht traurig, dass Du nun alleine ohne Oliver leben musst?

Alessandra: Ja, ein bißchen schon, aber trotzdem bin ich froh, dass ich den Absprung geschafft habe. Denn in der Ehe durfte ich nicht arbeiten gehen. Oliver wollte das nicht.

Leutnant Dino: Aha.

Alessandra: Und ich fühlte mich als Sexsklavin, denn ich musste alle 2 Monate mit Oliver schlafen und das war manchmal wirklich nicht schön.

Leutnant Dino: Ich dachte Du liebst versauten Sex.

Alessandra: Ja, schon, aber Oliver ist eben nicht mein Traummann.

Leutnant Dino: Wieso hast Du ihn dann geheiratet?

Alessandra: Zuerst fand ich keinen Job und Oliver hat mir damals sehr geholfen. Ich habe ihn aus Mitleid geheiratet.

Leutnant Dino: Das ist aber wirklich traurig.

Alessandra: Ja, aber nun geht es wieder bergauf.

Leutnant Dino: Wieso?

Alessandra: Ich werde mich nächste Woche mit Bettina Wulff treffen und über alte Zeiten plaudern. Immerhin haben wir mehrere Gemeinsamkeiten.

Leutnant Dino: Welche denn?

Alessandra: Zum Beispiel lieben wir rote Lampen und Champagner und tolle Gespräche mit Managern, die man halt so spontan kennenlernt.

Leutnant Dino: Das ist sehr interessant, liebe Chantal.

Alessandra: Danke, aber nun muss ich weg, weil ich mal kurz zum Boris muss. Bis später!

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