• 14.12.2018

Das Männermagazin

Leutnant Dino kommentiert

Die liberale Schweizer Presse

blick

» Artikel vom

Die Schweizer Presse berichtet viel offener und direkter über Unterhaltsprobleme als die komplett feministisch verseuchten deutschen Zeitungen. Immer öfters sind bei den Eidgenossen Artikel über die Unterhaltsabzocke zu lesen.

Hier eine kleine Kostprobe aus dem Blick.ch:

Zitat:
"Antonella ist Antonios zweite Frau. Kennengelernt haben sie sich im Ausgang vor fünf Jahren. «Ich habe mich total verliebt», erzählt Antonella, «er erzählte mir bald, dass er seit Monaten getrennt lebe. Ich dachte mir nichts dabei, bin selber zweimal geschieden und habe ein gutes Verhältnis zu meinen Exmännern.»"

"Aber nur 2500 Franken bleiben Caccioppolis für Miete, Versicherungen und Lebenshaltungskosten. «So bleibt nie was zum besser leben. Das belastet», so Antonella. «Das Schlimmste ist diese ständige Unsicherheit.» Liegt ein Brief vom Staat im Briefkasten, steigt in Antonella sofort Angst hoch. Eine Zahnarztrechnung der Kinder, die ihr Mann bezahlen muss? Sonstige Forderungen? «Seine Ex-Frau kann jederzeit zum Anwalt gehen und etwas verlangen. Klar ist nicht sicher, dass sie gewinnen wird. Aber wenn etwas passiert, wer ist für uns? Das Gesetz nicht – wer dann?»"

Diese große Offenheit ist auch der Interessengemeinschaft Antifeminismus in der Schweiz zu verdanken. Die IGAF ist die Vereinigung der Antifeministen, wo auch viele Deutsche und Österreicher Mitglied sind.

Die deutsche Presse ist von der liberalen Demokratie weit entfernt, denn sie berichten von Männern nur als Unterhaltspreller und Unterhaltsdrückeberger.

Und genau aus diesem Grund gibt es DAS MÄNNERMAGAZIN!

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