• 12.11.2019

Das Männermagazin

Leutnant Dino kommentiert

Frauen ohne Mann brauchen eine fette Lohnerhöhung

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» Artikel vom

Frauen mit männlicher Logik zu überzeugen ist nicht nur schwer, sondern unmöglich. Selbst wenn Frauen logische Zusammenhänge verstehen wollen, sie können es einfach nicht. Frauen und Logik sind wie Äffchen und Denken. Beides funktioniert eben nicht.

Und aus diesem Grund bleiben Frauen in ihrer kleinen beschränkten Welt gefangen. Unsere Frauenministerin Manuela Schwesig, als die sie sich selbst öffentlich bezeichnet, zeigt durch diese Feststellung ihrer Berufsbezeichnung, dass sie nicht an die Interessen der Männer denkt. Das würde dem Püppchen Schwesig nicht im Traum einfallen. Sie kämpft wie eine Göttin für die Gleichstellung der Frauen. Von Gleichberechtigung ist sie damit so weit entfernt, wie Guido Westerwelle von der Hochzeit mit einer Frau. Unvorstellbar!

Manuela Schwesig ist mit ihren fast 40 Jahren zwar schon eine erfahrene und reife Frau, aber von Wirtschaft versteht sie rein gar nichts. Eine Holzstuhldame, die in ihrem bisherigen Arbeitsleben völlig frei von Leistungsdruck nur als Staatsdienerin tätig war, kann kein unternehmerisches Denken und Handeln entwickeln.

Nun sind die Aussagen Schwesigs nicht gänzlich verkehrt, aber von Logik weit entfernt. So verdienen Frauen in der Tat weniger Geld als Männer. Das wissen alle und warum das so ist, das verrät das Barbiepüppchen gleich selbst. Frauen bekommen Kinder, sind nicht flexibel bei der Arbeitszeit, haben jede Menge gesellschaftliche Verpflichtungen und stehen damit dem Arbeitgeber nur eingeschränkt zur Verfügung. Dafür sollten Arbeitgeber jede Menge Verständnis aufbringen. Schließlich sind es Frauen und Frauen bekommen Kinder. Und wer möchte etwas gegen Kinder sagen? Niemand. Kein Unternehmer wird sich daran die Finger verbrennen. Unternehmer halten einfach die Klappe und tun, was zu tun ist.

Nun haben Frauen ihr Desaster, wie immer, selbst verursacht. Jede unüberlegte Handlung von Frauen schädigt immer sie selbst. Vor 30 Jahren hat sich niemand darüber aufgeregt, dass Männer deutlich mehr als Frauen verdienen. Das komplette Einkommen des Mannes wanderte sowieso in die Hände der Ehefrau. Der Ehemann bekam ein Taschengeld, das kaum höher als 10% seines Nettoeinkommens war. Keine Ehefrau maulte rum, denn als Herrscherin über die Haushaltskasse war alles unter ihrer Kontrolle. Frauen bestimmten die Investitionen und den Konsum. Die Werbeindustrie stellte sich darauf ein, die Hauptzielgruppe waren eben Frauen. Klar, sie hatten die Kohle. Es war damit völlig egal, wer wieviel Geld erwirtschaftete. Es landete immer in den Fingern einer Frau.

Und darin liegt heute das kaum lösbare Problem. Die Gesellschaft hat sich feministisch entwickelt und Frauen sind heute selbstbestimmend. Sie können die Ehe aufkündigen, ein Leben als Alleinerziehende führen und im Zweifelsfall machen sie durch eine Scheidung satt Kasse. Dass Männer dabei nicht blöd zugucken, wie Frauen ihnen die Kohle abzocken, versteht sich von selbst. Männer entwickeln dagegen einfache und logische Strategien. Keine Frau ins Haus lassen, nicht heiraten und keine finanzielle Verpflichtungen gegenüber Frauen eingehen. So einfach ist das. Im Gegenzug sind Frauen gezwungen alleine zu leben und ihr Einkommen selbst zu erwirtschaften. War es früher noch egal, wie hoch ihr Lohn war, so hat der Frauenlohn heute eine existenzielle Bedeutung. Ohne die Wertschöpfung aus eigener Arbeit sind Frauen kaum überlebensfähig. Die Finanzierung des Frauenlebens durch einen Mann gibt es immer weniger.

Darin liegt die Hauptursache der Lohnforderungen von Frauen. Wenn kein Gehalt eines Mannes greifbar ist, dann müssen sie anderer Stelle nach mehr Geld schreien. Von ihrem mickrigen Lohn können sie schließlich nicht gut und üppig leben.

Und hier beginnt die Propaganda der Frauen. Sie seien gebildeter, klüger, cleverer, sozialer und so weiter, als Männer. Eigentlich die Toparbeitskräfte und deshalb es ist kaum zu verstehen, dass sie deutlich schlechter bezahlt werden als Männer. Doch dann kommen die vielen kleinen Nebenbedingungen, die nur am Rande erwähnt werden. Als Frau hat man nicht den ganzen Tag Zeit, sich einer Arbeit zu widmen. Schließlich gibt es noch ein Leben neben der Arbeit.

Männer sind da aus einem anderen Holz. Für sie sind Job und Erfolg zentraler Lebensinhalt. Männer fühlen sich zu einer Arbeitsaufgabe berufen und leben für ihren Beruf. Deswegen verdienen Männer deutlich mehr Geld. Frauen werden diesen Zusammenhang nicht begreifen, egal wie oft man es ihnen erklärt. Ihr Intellekt reicht dazu eben nicht aus.

Was wird die nächsten Jahre passieren? Die Lohnoffenlegung wird kommen, aber es wird sich nichts ändern. In Schweden kann heute schon jeder Bürger alle Gehälter beim Finanzamt einsehen. Das hat keine Wirkung oder gar ein brauchbares Ergebnis gebracht. Die Frauenlöhne sind in Schweden deswegen nicht gestiegen. Alles blieb beim Alten. Warum das Mäuschen Schwesig das ignoriert, ist kaum zu erklären. Fehlt es der Frauenministerin an kompetenten männlichen Beratern? Durchaus, denn eine Frauenministerin lässt sich freilich nur von Frauen beraten. In den letzten 20 Jahren haben Frauen ausnahmslos jede Kampagne gegen die Wand gesetzt und es gibt keine Anzeichen, dass sich dies in absehbarer Zeit ändern könnte.

Und so wird Uschi weiterhin an der OBI-Kasse sitzen, die Kellnerin Jenny weiter von einem wohlhabenden Traumprinzen träumen und Leutnant Dino auch künftig Frauen zum Gespött der Allgemeinheit machen. Und das ist ein schönes Ergebnis. Für Männer ändert sich rein gar nichts!

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