• 14.12.2018

Das Männermagazin

Leutnant Dino kommentiert

Spielerfrauen der deutschen Fußball-Nationalmannschaft ziehen vor Gericht

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Wenige Stunden nach dem Sieg der deutschen Fußballer gegen Argentinien und der damit verbundenen Ehrung als Weltmeister, reichte eine noch nicht bekannte Anzahl von den sogenannten Spielerfrauen Klage gegen den DFB ein.

Im Prinzip geht es darum, dass der Erfolg der Fußballer nur durch die Spielerfrauen möglich war, indem sie durch ihre Anwesenheit und ihre jahrelangen Entbehrungen, ja sogar Demütigungen diesen Erfolg erst ermöglichten. Die Frauen berufen sich auf das Familienrecht und sehen hier eine unsägliche Ungerechtigkeit. Nach einer Scheidung haben Frauen Anspruch auf die Hälfte des Vermögens, das während der Ehe erwirtschaftet wurde. Nun befürchten die Spielerfrauen, dass ihre Fußballmänner die Weltmeisterprämie in Höhe von 300.000,- € verjubeln. In der Tat wurden wenige Stunden nach dem Sieg einige Fußballer mit Brasilianerinnen gesichtet. Was dabei genau geschah ist nicht bekannt, aber es wird vermutet, dass die in Partnerschaften unerfahrenen Fußballer den Reizen der schönen Frauen aus Brasilien erlegen sind. Deswegen verlangen die Spielerfrauen unverzüglich ihren Anteil der Siegprämie in Höhe von 50% sowie eine Zulage von weiteren 30%, da sie die letzten Jahre ihren Männern den Rücken freigehalten haben.

Der Bundestrainer versucht nun, die prekäre Lage zu schlichten, wobei er selbst bereits im Rampenlicht steht, nachdem ihn einige Spielerfrauen wegen sexueller Belästigung angezeigt haben. Nach dem Sieg der deutschen Nationalmannschaft hat der Bundestrainer wohl mehrere Spielerfrauen freundschaftlich umarmt und in einigen Fällen soll die Umarmung als Übergriff empfunden worden sein. Videoaufzeichnungen in Zeitlupe zeigen detailliert eine Umarmung, die ganz und gar nicht nach einer Freudenumarmung aussehen soll. Auch die Dauer dieser Umarmung ist ungewöhnlich lang.

Einige Spielerfrauen haben die sofortige Scheidung eingereicht, weil es nach ihrer Auffassung aussichtslos ist, den Deutschen Fussballverband zu verklagen. Sie sind der Meinung, dass es viel leichter ist, durch eine Scheidung an den ihnen zustehenden Anteil der Siegprämie zu kommen, zumal obendrein ein satter dauerhafter Unterhaltsanspruch fällig wird. Als interessantes Detail am Rande sei erwähnt, dass diese Spielerfrauen allesamt ein Arbeitsverbot hatten, um so ihren Männern rund um die Uhr zur Verfügung zu stehen.

Auf Nachfrage beim Bundespräsidenten Joachim Gauck erklärte dieser, dass Deutschland ein Rechtsstaat ist und er großes Vertrauen in die Gerichtsbarkeit besitzt. Er führte aus, dass Frauen selbstverständlich ein Anrecht auf eine gerechte Vergütung haben und sie bestimmt das bekommen werden, was ihnen nach dem Gesetz zusteht. Er wünschte den Spielerfrauen großen Erfolg und von den Fussballern ein wenig mehr Grosszügigkeit.

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