• 21.04.2019

Das Männermagazin

Leutnant Dino kommentiert

Terminverschiebung der feministischen Klägerin

amtsgericht

» Artikel vom

Das Landgericht Magdeburg hat den Termin für die mündliche Verhandlung verschoben. Neuer Termin:

Dienstag, den 12. Juni 2012

Zeit: 09.30 Uhr

Halberstädter Strasse 8

Raum B 14

Magdeburg

Zitat aus dem Schreiben: "Zu dem neu angesetzten Termin werden Sie hiermit unter ausdrücklichem Hinweis auf die in Ihrer ersten Ladung angegebenen Folgen des Nichterscheinens geladen."

Mich wundert diese Ausdrücklichkeit, denn ich habe zu keinem Zeitpunkt mein Nichterscheinen angekündigt. Meine Anwesenheit vor Gericht ohne Anwalt wird zwar mehr oder weniger sinnlos sein, aber meine schöne Geburtsstadt ist mir immer eine Reise wert. Vor dem Landgericht besteht Anwaltspflicht, doch die Pflicht geht nicht soweit, dass ich unbedingt einen Anwalt haben muss. So wird es wahrscheinlich ein Versäumnisurteil gegen mich geben und dann kann sich die Klägerin den Sieg an ihre Brust heften. Ich gönne es ihr, denn schliesslich hat sie mit ihrem Anwalt lange und hart dafür gekämpft.

Den zweimaligen Hinweis des Gerichts, dass ich Prozesskostenhilfe beantragen könne, habe ich zur Kenntnis genommen, aber nicht in Anspruch genommen. Ich produziere keine zusätzlichen Kosten für den Staat, denn hier geht es schon lange nicht mehr um eine Urheberrechtsverletzung. Deshalb hat die Klägerin als Einzige den Vergleichsvorschlag der Richterin des Amtsgerichts abgelehnt.

Die Klägerin nutzt das Gericht für ihre politischen Zwecke und möchte nebenbei noch ordentlich Kasse machen. Nur darum geht es.

Beim ersten Prozess vor dem Amtsgericht war ich positiv überrascht, wie die Richterin die mündliche Verhandlung mit straffer Hand führte und sachfremde Entgleisungen im Ansatz unterband. Das wird vor dem Landgericht nicht anders sein.

Wie jedoch die Klägerin auf die Idee kommt, dass bei meinem Schuldenberg für sie noch was zu holen ist, das erschliesst sich niemandem. Jeder weiss, dass ich als Unterhaltsschuldner kein Geld habe. Deshalb ist es unmöglich, auch nur einen Cent bei mir abzukassieren.

Meine persönliche Situation nutze ich jedoch nicht aus, um mich über das Gesetz zu stellen. Deshalb habe ich alles, was die Klägerin beanstandet hatte, bereits vor vielen Monaten entfernt, obwohl ich im Blog der Klägerin weiterhin auf das Übelste denunziert wurde und ihre Schmähbeiträge gegen mich noch immer nicht entfernt sind.

Wir werden sehen, was beim Prozess herauskommt, doch eines war von Anfang an klar: Alle werden am Ende auf ihren Kosten sitzen bleiben.

Ich werde also nach Magdeburg fahren zur Verhandlung, die wahrscheinlich nach 30 Sekunden vorbei sein wird mit dem Versäumnisurteil auf dem Tisch.

Oder mir läuft kurz vor der Verhandlung noch ein Anwalt über den Weg, der spontan Lust dazu hat, mich ehrenamtlich zu vertreten.

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