• 22.07.2019

Das Männermagazin

Leutnant Dino kommentiert

Unterhalt für Exehefrauen sind Konsumausgaben

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» Artikel vom

Deutschland spricht gerne über die armen Frauen und ihre Kinder. Zahlreiche Statistiken und Studien sollen beweisen, dass Frauen nebst ihren Plagen in Deutschland besonders beschissen dran sind. Das ist sehr schlimm, bestürzend und macht jeden Mann traurig. Natürlich ganz offziell, denn in Wahrheit schmiedet sich jeder Mensch sein Glück selbst. Männer haben diese Fähigkeiten, Frauen nicht.

Auch Frauen leben in der Leistungsgesellschaft, aber sie sind nicht die Leistungsträger, sondern haben die Fähigkeit Leistungen in Anspruch zu nehmen. In der Regel ohne Gegenleistung. Frauen studieren, wenn sie es denn überhaupt tun, Sozialwissenschaften und andere brotlose Laberfächer oder sie sind Alleinerziehende, die ihr Leben ohne Mann nicht im Griff haben. Studierte Frauen in Geschwätzwissenschaften braucht natürlich kein Mensch, selbst mit einem Master gibt es da kaum eine gut bezahlte Stelle. Das ist auch ein Grund, warum Frauen wenig bis nichts verdienen und auf Transferleistungen vom Staat oder eines Mannes angewiesen sind.

Andere Frauen sind etwas schlauer, weil sie einen Job passend zu ihren intellektuellen Fähigkeiten ausüben. Das sind Jobs in Supermärkten an der Kasse oder in der Logistik im Bereich der professionellen Regalbestückung. Oder sie arbeiten als Bedienung bzw. Thekenschlampe im Lokal, wo sie wenigstens vom letzten, meist besoffenen Gast, etwas Aufmerksamkeit und Trinkgeld erfahren dürfen. Manchmal fällt auch ein sexuelles Erlebnis ab, in der Hoffnung, der Unterschicht entrinnen zu können. Diese Glücksphase ist nur von kurzer Dauer. Wie auch immer: Frauen sind finanziell gesehen auf der Verliererstrasse.

Frauen sind das schwache und bedürftige Geschlecht. Deshalb erfahren sie stets die besondere Beachtung und Förderung des Gesetzgebers, der zu einem lila Pudel mutiert ist. Vom Mann wird Leistung erwartet und Frauen müssen davon profitieren können. Das ist ein Grundsatz der heutigen Politik.

Dabei sind entsorgte Ehemänner mehr denn je von Armut bedroht und es verwundert durchaus, dass diese Männer in keiner Statistik erscheinen. Arme Männer gibt es in Deutschland offiziell nicht, weil die Bundesregierung dann zugeben müsste, dass die Ehe und die nachfolgende Scheidung den Mann in den Ruin treiben. Die Ausgaben für Unterhalt muss der Mann von seinem versteuerten Nettoeinkommen aufbringen und wenn er nicht oder nicht vollständig zahlt, dann wird sein Lohn kurzerhand an der Quelle direkt bei seinem Arbeitgeber gepfändet. Exfrauen bedienen sich gerne kostenloser Inkassobüros, die der deutsche Staat in Form des Jugendamtes und von Anwälten, finanziert mit grosszügig gewährter Prozesskostenhilfe, bereitstellt. Unterhaltszahlungen werden statistisch als reine Konsumausgaben betrachtet, so dass der Mann auf dem Papier stets über ein hohes Einkommen verfügt und deshalb nicht von Armut bedroht sein kann.

Die staatlich erzwungenen Unterhaltszahlungen werden einfach als freiwillige Konsumausgaben des Mannes deklariert, während die erhaltenen Unterhaltszahlungen bei den Frauen nicht als Einkommen zählen. Im Ergebnis rechnet das den Mann offiziell reich und die Frau arm, während die Realität oft das genaue Gegenteil abbildet.

Damit wird die Statistik zwar nicht gefälscht, aber durch das Verschweigen von Tatsachen gezielt manipuliert. Die statistische Wahrheit wäre ein Desaster, denn kaum ein Mann würde noch auf die Idee kommen, zu heiraten oder gar ein Kind zu zeugen. Angeblich wollen sowieso nur die Männer heiraten, während die Frauen dazu quasi genötigt werden müssen. Doch das ist ein altes Märchen zur Rechtfertigung, warum Männer ihre Exehefrauen lebenslänglich versorgen müssen.

Frauen sind keine Selbstversorger und wenn sie es doch schaffen, dann auf sehr niedrigem Niveau. Sie bekommen ihre Miete bezahlt und für den wöchentlichen Friseur langt es vielleicht auch, aber eine nette Urlaubsreise ist schon nicht mehr drin. Dann sitzen die meisten Frauen einsam auf ihrem Balkon mit ihrem abgerissenen Kätzchen. Erst durch einen Mann werden Frauen sozial und finanziell aufgewertet. Nur so können sie ihren Konsumdrang befriedigen und dank Unterhalt oft viele Jahre über das Ende der Beziehung hinaus, bis der Mann unter der finanziellen Belastung irgendwann zusammenbricht. Dann rutschen Frau und Mann gemeinsam in die Armut. Die Frau kann nicht arbeiten gehen, weil sie zu lange ohne Job oder schlichtweg zu blöd und zu faul ist, und der Mann will nicht mehr, weil er von den Unterhaltszahlungen die Schnauze voll hat. Warum Geld für etwas ausgeben, wofür es weder Gegenleistung noch Dank gibt.

Die meisten Unterhaltspflichtigen mutieren früher oder später zum Unterhaltspreller und werden dabei sehr erfinderisch und experimentierfreudig. Einige führen ein regelrechtes Doppelleben, mit einer Armutskulisse nur für den Staat und einem realen Luxusleben hinter dieser Kulisse, das keine Wünsche offen lässt und für den Staat unantastbar ist. Exen platzen und zetern regelmäßig vor Neid, denn sie wollen an den offensichtlich übervollen Freßnapf des entsorgten Mannes, der jedoch unerreichbar ist.

Daraus resultieren die vielen, meist sinnlosen, Strafanzeigen gegen Unterhaltspreller. In der Regel kann keine Straftat ermittelt werden, weil der Unterhaltspreller einfach zu schlau ist oder sich nicht erwischen lässt. Oft führen diese Männer das Leben einer Frau, denn sie lassen sich zu Urlaubsreisen und anderen Annehmlichkeiten einladen, ohne selbst einen Cent in der Geldbörse zu haben. Ein Luxusleben ohne Geld zu führen beherrschen nicht nur Frauen, sondern auch unterhaltspflichtige Männer.

Ein eingestelltes Strafverfahren adelt jeden Unterhaltspreller als besonders geschickt und schlau. Die stets unter hoher Arbeitsbelastung leidenden Staatsanwaltschaften haben mit solchen Verfahren enormen Aufwand. Trotzdem keinen Erfolg zu haben muss frustrierend sein. Dass diese aussichtslosen Verfahren überhaupt betrieben werden verwundert nicht wirklich, denn die Staatsanwaltschaften sind oft mehrheitlich von Frauen zersetzt. Frauen sind halt nicht besonders schlau, denn diese Eigenschaft besitzen nur Männer.

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