• 14.12.2018

Das Männermagazin

Leutnant Dino kommentiert

Unterhaltspflichtige hauen ab

unterhaltsflucht

» Artikel vom

Der unterhaltspflichtige Mann sieht in Deutschland mitunter keine Perspektive mehr. Das ist nicht verwunderlich, denn wer sein Dasein an bzw. unter der Pfändungsgrenze fristet und keine Chance für eine Verbesserung seiner Lage sieht, der sucht nach neuen Möglichkeiten. Es ist wenig hilfreich, wenn der Großteil des Einkommens zur Exfrau fließt und für einen selbst nichts mehr zum Leben übrig bleibt. Die Sprüche, dass es doch zum Wohl des Kindes ist und wenn es der Mutti gut geht, dann geht es dem Kind auch gut, sind Hohn und Spott. Damit lässt sich natürlich alles begründen. Viele Männer versuchen den Unterhalt mit unzähligen Abänderungsklagen auf ein erträgliches Mass zu reduzieren, aber das gelingt nur den wenigsten.

Einige Männer geben schlichtweg auf und gehen in Hartz IV. Ein Mann an der Pfändungsgrenze kommt auch kaum zur Arbeitsstelle. Autoreparaturen oder neue Winterreifen kann er sich nicht leisten. Wenn er zwischendurch noch arbeitslos wird, dann baut er weitere Schulden auf und gerät schnell in einem Schuldenkreislauf, aus dem es kein Entrinnen gibt. Wozu dann noch Arbeiten gehen? Das macht wirtschaftlich keinen Sinn.

Die einfache Lösung: Abhauen!

Und in diesem Punkt sind im Internet, speziell in den Frauenforen, die skurrilsten Geschichten zu lesen. Träumereien und Wunschdenken bestimmen die Diskussionen und werden zum Dogma erhoben. Alles Unsinn! Hier wird mit den falschen Thesen aufgeräumt:

Der Unterhaltspflichtige im Ausland wird nicht von der deutschen Polizei gesucht.


Der Unterhaltspflichte wird bei Einreise in Deutschland nicht verhaftet.


Die Deutsche Botschaft ist für Unterhaltsangelegenheit nicht zuständig.


Pfändungen sind im Ausland nicht möglich; auch wenn oft anderes behauptet wird.


Das BKA führt bei Unterhaltspflichtigen im Ausland keine Verhaftungen durch.


Es gibt keine deutschen Unterhaltsermittler im Ausland, die einen aufspüren.


Der Passentzug oder die Passversagung wird nicht durchgeführt. Es gibt keine Beispiele dafür.


Anzeigen wegen §170 StGb ruhen in Deutschland, wenn der Unterhaltspflichtige im Ausland lebt.


Und diese Liste könnte ich beliebig fortsetzen. Natürlich gibt es Feinheiten zu beachten, aber in der Regel passiert eben nichts. Es gibt Exfrauen, die einen unbändigen Jagdinstinkt und enorme Rachegelüste haben. Selbst unter hohem Einsatz finanzieller Mittel gucken diese Damen dumm in die Röhre, weil sie nach Jahren des Kampfes schlichtweg aufgeben müssen.

Dabei wäre es so einfach. Gebt dem Vater einen großzügigen Umgang mit seinen Kindern, lasst den Mann auch finanziell am Leben und schon lösen sich die Gründe einer Unterhaltsflucht von alleine auf. Das ist so simpel, dass man sich fragen muss, sind die Frauen wirklich so blöd oder tun sie nur so. Der Grund für dieses irrationale Verhalten der Frauen sind ihre Emotionen, ihre Neigungen zu Wut und Rache:

"Du bekommst meine Kinder nie wieder zu sehen und ich mache Dich fertig."

Und dann wundern sich alle, dass Papi die Flucht ergreift. Welchen Sinn macht es da noch in Deutschland zu bleiben?

Ein Alternative ist die totale Verweigerung in Deutschland. Es gibt Männer, die sich komplett verweigern und es sogar darauf anlegen, vor Gericht eine höchstmögliche Strafe zu kassieren. Das klappt zwar meistens nicht, aber am Stammtisch klingt es nicht nur gut, sondern der Respekt und die Anerkennung sind ihm sicher. Dieses Thema wird aber noch gesondert behandelt.

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