• 22.05.2019

Das Männermagazin

Leutnant Dino kommentiert

Fakenamen sind in Facebook verboten

fb600

» Artikel vom

Eine wichtige Regel bei Facebook ist die Verwendung seines eigenen Namens in Verbindung mit dem richtigen Geburtsdatum. Wer diese Regel nicht beachtet, der wird gesperrt. Danach wird dieser User von Facebook aufgefordert, seinen Ausweis als JPEG zu senden, damit Facebook ihn identifizieren kann.

Nun habe ich erleben müssen, dass zahlreiche Feministinnen mich bei Facebook meldeten, weil ich meinen bekannten Nicknamen „Leutnant Dino“ verwendet habe. Wegen dieses Regelverstosses wurde ich gesperrt und ich muss zugeben, dass die Verwendung eines Nicknamens von mir nicht korrekt war. Nach wenigen Tagen war ich dann wieder online.

Nun ist diese Meldefunktion bei Facebook eine interessante Sache, denn nicht nur der Nickname „Leutnant Dino“ ist verboten, sondern auch „Sonnenblume“ oder „Mondschein“ - also die typischen Femi-Fakenamen. Gerade die Feministinnen verwenden selten ihre echten Namen, damit sie unerkannt durch die Gegend prollen und uns Männer beleidigen können.

Die Meldung eines Verstoßes bei Facebook ist easy und geht sehr schnell, hier die kurze Anleitung.

User bei Facebook sperren

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