• 20.02.2020

Das Männermagazin

Leutnant Dino kommentiert

Fakenamen sind in Facebook verboten

fb600

» Artikel vom

Eine wichtige Regel bei Facebook ist die Verwendung seines eigenen Namens in Verbindung mit dem richtigen Geburtsdatum. Wer diese Regel nicht beachtet, der wird gesperrt. Danach wird dieser User von Facebook aufgefordert, seinen Ausweis als JPEG zu senden, damit Facebook ihn identifizieren kann.

Nun habe ich erleben müssen, dass zahlreiche Feministinnen mich bei Facebook meldeten, weil ich meinen bekannten Nicknamen „Leutnant Dino“ verwendet habe. Wegen dieses Regelverstosses wurde ich gesperrt und ich muss zugeben, dass die Verwendung eines Nicknamens von mir nicht korrekt war. Nach wenigen Tagen war ich dann wieder online.

Nun ist diese Meldefunktion bei Facebook eine interessante Sache, denn nicht nur der Nickname „Leutnant Dino“ ist verboten, sondern auch „Sonnenblume“ oder „Mondschein“ - also die typischen Femi-Fakenamen. Gerade die Feministinnen verwenden selten ihre echten Namen, damit sie unerkannt durch die Gegend prollen und uns Männer beleidigen können.

Die Meldung eines Verstoßes bei Facebook ist easy und geht sehr schnell, hier die kurze Anleitung.

User bei Facebook sperren

Alle Artikel im Archiv lesen - Das Männermagazin

»Erektion pur

steak_surf_turf

Es klingelt an der Tür. Der freundliche DPD Bote steht davor und übergibt mir ein großes Paket. Ich liebe Pakete. Schnell…

»Ich mache alles

apfelkuchen

Ein notgeiler Ehemann überrascht seine Liebste mit einem erigierenden Penis beim Kochen von Nudeln an Ketchup. Er flüstert ihr…

»Der gute Rat

pbanner

Ein einprägsames Erlebnis auf meinem Erkenntnisweg war der Besuch bei einer Bekannten. Nicht in ihrem Bett zwischen ihren…

»Tierisches

pbanner

Gerne werden uns Männern depperte Beispiele aus der Tierwelt vorgehalten, die man sogleich auf Menschen überträgt. Aber nur,…

Das Männermagazin

Leutnant Dino kommentiert


Über Leutnant Dino
Impressum
Datenschutz