• 31.05.2020

Das Männermagazin

Leutnant Dino kommentiert

Eine echte Kracherbraut - Veronika Kracher

geld

» Artikel vom

Das Pseudo-Kommunistenblättchen „Neues Deutschland“ hat Veronika Kracher von der Leine gelassen. Endlich konnte Veronika Kracher, die von Gott weder mit Attraktivität, noch mit Bildung ausgestattet wurde, über etwas schreiben, wovon sie keine Ahnung hat. Nämlich über Männer mit Eiern, die sich von Frauen nicht einlullen und zu Beischlafbettlern machen lassen. Das sind Männer, die Frauen mit glasklarem Verstand sehen und nur zu einem Schluss kommen: Nutzlos!

Es geht um den Artikel „Die entwendete Männlichkeit“. Da hat Veronika Kracher als Journalistin nicht nur schlecht recherchiert, sondern auch Halbwahrheiten verbreitet. WikiMANNia stellt seine Arbeit natürlich nicht ein, wie sie es gelesen und blind abgeschrieben hat. Die drohende Einstellung war ein ziemlich kluger Marketingtrick, der die linksgrün Versifften in Jubel ausbrechen ließ, den sie hämisch als kostenlose Werbung in die Welt hinaus posaunten. Endlich ist WikiMANNia am Ende. Nein, natürlich nicht. WikiMANNia macht weiter und wahrscheinlich noch härter als jemals zuvor. Ich habe meinen alten Kumpel und Macher von WikiMANNia angerufen. Wir plaudern mehrfach im Jahr und erfreuen uns an unserer Arbeit. Jedenfalls geht es weiter, trotz notorischer Unterfinanzierung.

Ein weiterer Schenkelklopfer ist die Behauptung von Veronika Kracher, dass Männerrechtler pausenlos online sind, um laufend böse Texte über Frauen abzulassen. Dabei ist jedem bekannt, dass gerade Frauen den ganzen Tag mit dem Smartphone herumhantieren. Twitter, Facebook, Instagram, WhatsApp und so weiter sind die Kernkompetenzen der Frauen. Das nennen sie sogar Arbeit, mit der sie angeblich sehr viel für die Gesellschaft tun. Der Begriff ehrliche und harte Arbeit kommt da freilich nicht vor, es ist einfach nur leistungslose Geldbeschaffung. Geld durch Arbeit ist ja sowas von oldschool.

Die Kracher ist wirklich kein Kracher und nun verarscht sie uns Männer auch noch. Wir würden weinen, wenn raffgierige Ex-Ehefrauen uns ausplündern. Ja, der weiße, heterosexuelle Cis-Mann hat es wirklich schwer. Die dicke Veronika macht sich darüber lustig, wenn Männer durch Scheidung völlig ruiniert werden. Kindesentzug, horrender Unterhalt und am Ende obdachlos, da lacht das verschrumpelte Kommunistenherzchen der gehässigen Soziologin Veronika Kracher. Geil, wenn Männer jammern. Aber es gibt mittlerweile jede Menge Lösungen für geplagte Männer und die Realität sieht heute völlig anders aus, als in der angeranzten Echokammer zwischen Veronikas Ohren. Heute jammern nicht mehr die Exmänner, sondern die Exfrauen, weil sie kaum noch Unterhalt bekommen und vom Staat leben müssen, nachdem der auserwählte Ehemann zu einem Arsch mutiert ist und nicht mehr zahlt. Es ist eben eine männliche Domäne, eine Lösung für jedes Problem zu finden. Männer jammern nach der Scheidung vielleicht noch eine Weile, aber danach scheint wieder die Sonne, sobald sie die Vorzüge ihres wiedererlangten freien Lebens entdeckt haben. Gott sei Dank hat der alte Gaul endlich den Hasenfuß gemacht. Und die Kinder? Die gehören eben der Mutter. Was soll’s? Möge sie mit den Blagen glücklich werden! Nein, liebe Veronika Kracher, wir Männer sind keine Jammerlappen, sondern clevere Kerlchen.

Dann beschreibt die dicke Kracher, dass Männer sich stets als Opfer sehen, insbesondere als Opfer des Feminismus. Wow, was für eine heiße These? Männer hatten noch nie Angst vor dem Feminismus oder fühlten sich gar als dessen Opfer. Und das aus einem einzigen Grund: Wir haben die Kohle und damit die entscheidende Ressource für ein schönes Leben. Natürlich wäre es nicht schlecht, eine Familie zu haben, aber nicht um jeden Preis. In Männern tickt keine biologische Uhr und die Zeiten, in denen wir an der Zahl unserer flachgelegten Bräute oder an unserer Ehefähigkeit gemessen wurden, sind lange vorbei. Männer wissen, dass Sex an sich so wertlos wie eine öffentliche Toilette ist. Beides bekommt nur durch künstliche Verknappung überhaupt einen Preis. Für den Mann zählen heute Freiheit, Wohlstand und Lebensqualität. Männer sind lernfähig, zwar langsam, aber nachhaltig. Da ist kein Raum für Wehmut. Ohne Frau ist das Leben in allen Belangen stressfreier und angenehmer. Wer an das dumme Geplapper und die permanente Unzufriedenheit der Frauen im Verlauf seines Lebens denkt, wird nun lachen. Niemals eine Frau an sich ran lassen, denn Frauen wissen nicht, was sie tun, geschweige denn was sie wollen. Dazu sind sie einfach zu dumm und ich sehe keinen Grund, warum Veronika Kracher da eine Ausnahme sein sollte. Ihr fehlt schlichtweg das Wissen, wie geil sich Männer mit sich selbst beschäftigen können. Die tollsten Zeiten haben Männer stets unter sich!

Die Oberfrechheit der Kracher ist ihre Weisheit, dass Antifeminismus eine Verschwörungsideologie und die Einstiegsdroge in den Rechtsradikalismus sein soll. Nur weil es Veronika Kracher schreibt, muss es nicht stimmen. Frauen schreiben zu gerne geistigen Dünnschiss und zitieren sich dann so lange gegenseitig, bis daraus eine Art Wahrheit entsteht. Genau das ist Fake in Reinkultur, Propaganda kann schlimmer nicht sein. Dafür wurde man früher als geringste Strafe in den Knast geworfen. Das ist Volksverhetzung, aber weil Männer kein Volk sind, zieht das Strafgesetzbuch hier leider nicht. Deswegen können Männer im Gegenzug völlig straflos behaupten, dass Frauen an einer geistigen Behinderung leiden. Wer wie Veronika Kracher solchen Unsinn schreibt und auch noch selbst daran glaubt, gehört in eine geschlossene Anstalt bei Wasser und trocken Brot. Das würde Veronika sicher guttun, auch um etwas Körperfett abzubauen. Fette Weiber belasten die Krankenkassen enorm und wir Männer müssen schließlich den ganzen Laden finanzieren.

Natürlich darf die angebliche Gewaltbereitschaft bei keinem Männer-Bashing fehlen. Einzelfälle zieht Veronika Kracher über die Allgemeinheit. Das machen dumme Frauen immer. Alle sind böse, nur sie selbst nicht. Dabei ist sie es, die den Hass schürt, indem sie Männer pauschal verunglimpft. An Dummheit und Dreistigkeit kann Veronika Kracher schwerlich getoppt werden.

Männer lieben Frauen, aber eben nicht um jeden Preis. Eine Frau zu ficken ist okay, aber danach sollte sie sogleich wieder abgestoßen werden, um der Verknappung von Sex keinen Vorschub zu leisten. So dreht sich das Schwanzkarussell immer weiter. Und welcher Mann mit Verstand will auf Dauer ein Flittchen haben? Niemand. Genau deshalb gibt es den Freien Mann. Veronika Kracher wird das nie kapieren. Sie ist und bleibt eine dumme Frau, wie man in diesem pseudointellektuellen Interview sehen kann. Man beachte hier auch ihre Fettschürze. Ein Bauch ist das sicher nicht!

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