• 24.03.2019

Das Männermagazin

Leutnant Dino kommentiert

Nach der Sonne kommt immer Regen

regen

» Artikel vom

Wer kennt das nicht. Die Beziehung mit einer Frau startet mit viel Begeisterung und jeder Menge Sex mit allen erdenklichen Schweinereien. Und dabei entsteht allmählich der tiefe Wunsch, dass die Liebste in die Wohnung einzieht. Manche Frauen sind Single und frei in ihren Entscheidungen, andere pflegen bereits die überlappende Partnerschaft. Das sind Frauen, die in einer festen Beziehung mit einem Mann leben, aber bereits ihren neuen Liebhaber durchnageln, bis sein Hirn so weich ist, dass er die fremdgehende Frau nahtlos in seine Wohnung einziehen lässt. Frauen beherrschen dieses Spiel grandios. Dabei vergessen sie, dass dieses System nur zeitlich begrenzt funktioniert. Und Männer vergessen, dass sie selbst bereits der nächste Exmann sind. Bis dahin kratzen sie das Sperma eines anderen Mannes aus der Muschi. Kein Mann muss sich etwas anderes vormachen, bei einer überlappenden Partnerschaft vögeln Frauen stets mindestens zwei Männer.

Sei es drum, in jeder Beziehung kommt es früher oder später zu Problemen. Manche sind belanglos, wie zu wenig Sex, andere sind da durchaus massiver. Wenn es zum Beispiel um Macht geht. Frauen wissen in einer Beziehung stets ihre Machtposition auszunutzen. Sie erlauben sich alles, solange sie keine Sanktionen fürchten müssen. Ohne Sanktionen werden Frauen animiert, immer höhere bis hin zu unerfüllbaren Forderungen zu stellen.

Ich erinnere mich an eine unschöne Situation vor mehr als 20 Jahren. Das war zu Zeiten meiner ersten Ehefrau. Selbstverständlich habe ich jung und unerfahren ihr Studium finanziert sowie alle Annehmlichkeiten geboten. Das ist mir leicht gefallen, denn schon damals brachte ich netto knapp 8.000 DM nach Hause. Ich war oft auf Montage und ein begehrter Spezialist. Der Winterurlaub stand an und ich habe das beste Hotel in Hochsölden in der Hochsaison gebucht. Kein Problem, für meine Ehefrau habe ich das gerne gemacht. Nachts das Auto beladen und los ging es die ganze Nacht hindurch, bis wir morgens das Hotel erreichten. Nach einer erfrischenden Dusche wollte ich gerne meine Ehefrau vernaschen. Schließlich war Urlaub und nach der harten Autofahrt und in dem schönen Ambiente wollte ich mir meine Belohnung abholen. Und was ist passiert? Nichts. Ich durfte schlichtweg nicht ans Döschen. Nicht an diesem Tag und auch nicht in den folgenden zwei Wochen. Sie hat sich schlichtweg verweigert. Damals fehlten mir noch die Eier, um dieses Miststück kurzerhand vor die Tür zu setzen. Es geht nicht darum, dass ich einmal nicht durfte, sondern den ganzen Urlaub als Mönch verbringen durfte.

Einige Jahre später, meine erste Ehefrau war bereits meine Exfrau, war ich mit meiner Freundin bei einer Tagung in Heidelberg. Auch wieder im besten Hotel am Platz. Abends in einem Gourmetrestaurant nur vom Feinsten auffahren lassen und danach im Hotelzimmer wurde ich geil. Ich bin schließlich ein Mann. Und man ahnt es schon. Ich durfte nicht an die Muschi. Und weil ich noch frisch geprägt von meiner ersten Ehe war, habe ich das Licht angeschaltet und sie aus dem Zimmer geworfen. Zuerst wollte sie nicht, bis ich ihr klar machte, dass ich die Polizei rufen würde. Es ist mein Hotelzimmer und ich habe es bezahlt. Ganz lässig habe ich ihre Tasche in den Flur geworfen und sie ging. Sie musste daraufhin ein eigenes Zimmer anmieten und sich von ihrem Bruder abholen lassen. Ich war damals von mir begeistert, richtige Eier zu entwickeln. Mit mir gibt es keinen Krach, aber meine Entschlossenheit sollte nicht auf die Probe gestellt werden.

Die Lösung von Beziehungsproblemen ist ganz einfach. Sie muss eben gehen. Meine Ehefrauen habe ich nie so konsequent behandelt. Da waren meine Geduld und meine Gutmütigkeit fast endlos. Schließlich waren wir verheiratet und jede Krise geht vorüber. Das sind klassische Fehler, denn nichts wird besser. Vor Gericht spielt es eh keine Rolle, wer wen vor die Tür gesetzt hat. Einen Bonus für ehrenhaftes Verhalten gibt es nicht.

Ist eine Beziehung am Kriseln, dann macht es keinen Sinn, krampfhaft daran festzuhalten. Egal ob Freundin oder Ehefrau, raus damit, denn Dauerprobleme beeinträchtigen die Lebensqualität enorm und nachhaltig. Das muss sich kein Mann antun.

Mit einer meiner Freundinnen gab es vor einem Jahr auch Trouble. Da bin ich noch vor dem Frühstück wort- und emotionslos gegangen. Ich lasse mich ungerne dumm behandeln. Eingeschnappte Frauen versuchen damit stets ihre Macht zu erweitern. Sie wollen, dass man auf dem Bauch angekrochen kommt und sich liebevoll entschuldigt, obwohl nichts passiert ist. Kein Mann kann wissen, was sich eine Prinzessin insgeheim gerade wünscht. Dazu müsste man Hellseher sein. In meinem Fall ging es um Sex am Vorabend, aber ich wollte noch eine Sendung zu Ende sehen und erst danach meinen Schwanz auspacken. Da war sie halt sauer, ging ins Nebenzimmer und spielte die Beleidigte. Sie hätte einfach meine Hose aufknöpfen und den Riemen hart lutschen können. Dann hätte ich zwangsläufig vom Fernsehglotzmodus auf wilden Hengst umgeschaltet. Muss man einer Frau immer und immer wieder erklären, was zu tun ist? Nein, eben nicht.

Und eine schöne Geschichte habe ich noch. Meine dritte und letzte Ehefrau habe ich in den ersten zwei Jahren jeden Morgen gevögelt. Das war ein festes Ritual, bis wenige Monate nach unserer Hochzeit. Da sagte sie mir, dass sie den morgendlichen Sex nicht mehr wünscht. Ich fragte nach, ob diese Festlegung für den Rest meines Lebens gilt. Ja, war ihre Antwort. Ab diesem Zeitpunkt bis zur Trennung habe ich sie nicht mehr angepackt. Es gab von mir keinen Sex mehr. Sie zappelte vor Geilheit nachts im Bett und ich habe mich einfach umgedreht. Mein Fehler war nur zu warten, bis sie freiwillig auszieht. Ich hätte sie gleich rausschmeißen sollen.

Fazit: Setzt die Frau ihre Vagina als Waffe ein, dann kann es nur einen Weg geben. Die Frau geht mit ihren 3 Mülltüten Plunder durch die Wohnungstür und wenn sie nicht weiß wohin, dann soll sie ins Frauenhaus gehen. So einfach können Lösungen aussehen.

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