Gastautor: Fffaultier
Einleitung
Das COINTELPRO-Programm (Counter Intelligence Program) der Regierung war eine Reihe geheimer und oft illegaler Operationen, die von 1956 bis 1971 während des kalten Krieges in den USA durchgeführt worden ist. Es hatte zum Ziel, Gruppen zu überwachen und zu zerschlagen, die als subversiv oder als Bedrohung für die nationale Sicherheit der westlichen Welt galten. Im Osten ist aus ähnlicher Motivation die Methode der nachhaltigen Zersetzung entwickelt und bis zum Ende der DDR flächendeckend angewendet worden. Doch sind diese Programme wirklich je beendet worden?
Erster Akt: Vor dem Zugriff
Vorstellung der Protagonisten
NGO, Frauenrechtlerin Lederhaut alias Dr. Wohngeld mit ihrer Betabande. Keine Ahnung woher, aber dies Amadeo Mozartstiftung hat ihr reichlich Asche zur Verfügung gestellt. Schon mit den vom Staat finanzierten angeblichen Integrationskursen, an deren wichtigen Teilen nur gutgebaute Schwanzafrikaner teilnehmen dürfen, werden erhebliche Einnahmen generiert. Die Quersubventionen von der deutschen Unterwelthilfe (DUH) sind ebenso wenig zu verachten.
Lederhaut (Führungsoffizier der NGO) haust mit Katze, stinkendem Katzenklo, Rotwein aus dem Tetrapak und Eierlikör aus dem Kanister konsumierend mit ihrer besonders begabten Tochter am Lago. IM Bezirksabesamer (NGO) ist Lederhauts besonders begabte Tochter, die sich im Rahmen der COINTELPRO Operation als perverser Anwalt ausgibt, der unbedarfte Sympathisanten in die Honigfalle locken soll.
Betabernd (NGO) darf als IM Poncho unter Anleitung von Lederhaut im Forum des MM schreiben. Faultiger (NGO), erfolgloser Studienabbrecher, der fest an das große Glück durch den Markterfolg seiner bahnbrechenden Erfindung glaubt, wird von Dr. Wohngelds NGO finanziert und arbeitet gelegentlich sogar für diese.
Im Hauptquartier
Alphabetisierte Sandneger (< 30 cm) schreiben im Hauptquartier in Konstanz im Rahmen ihres Integrationskurses Beiträge, überwacht und redigiert von Führungsoffizier Dr. Wohngeld. Ziel ist es, den letzten Hort der Meinungsfreiheit in unserer Demokratie auszuräuchern. Der Feind ist das sagenumwobene Männermagazin, das dereinst vom Honeckeranbeter gegründet worden ist. Die NGO ist jedoch nur eine Fassade, hinter der sich ein geniales Mastermind verbirgt, denn Lederhaut erhält ihre Befehle direkt von IM Erika.
Es gestaltete sich schwierig, in Zeiten des Fachkräftemangels gutes Personal für die NGO und die Mission zu finden. Ein fleißiger Wirrkopf sucht mittlerweile lieber den heiligen Gral auf Zypern. Den Lehrer von der Waldorfschule haben wir verloren, weil er lieber wieder Schach spielt. Der Anwalt, der ihr stets mit juristischem Rat zur Seite stand, arbeitet jetzt als Foodblogger für den Guide Michelin.
Nichtsdestotrotz hatte ihre Organisation immer noch Erfolge zu melden. Ihre eigene Tochter konnte einen Repräsentanten des Patriarchats in die Falle locken. Den Einsatz vor Ort hat die gefallene Mitarbeiterin Ryanal, die früher als Stewardess gearbeitet hatte, absolviert. Sie vermochte es, ihren Erzfeind den Superpfälzer in einer Selbstopfermission zum Seitenwechsel zu bewegen. Bei einem arrangierten Treffen konnte sie dem selbsternannten Nuttentester beim Skullfuck den Schwanz samt Eiern abbeißen. Seine letzten Worte als Mann waren „Nimm ihn ganz in den Mund, die Eier auch!“.
Ihm wurde unmittelbar gewahr, warum Fritz Honka seinen Aal nur in die Mäuler zahnloser Nutten gesteckt hatte, doch zu spät. Leider ist sie daran erstickt, doch Schwund ist überall. Das Bildmaterial des Einsatzes ist à la Epstein gesichert und die nunmehr als Pfälzerin firmierende Kollegin wird nach komplett erfolgtem Umbau die Rockerszene im Frankfurter Bahnhofsviertel als blank begehbare Dreilochnutte für die Organisation infiltrieren. Der prall gefüllte Kompromatkoffer würde die Pfälzerin für alle Zeiten gefügig halten.
Der aufmüpfige Sachsenführer Fürst Pückler musste nicht einmal entmannt geschweige denn terminiert werden. Unbedarft rutschte er in eine Honigfalle und entkam so der Todesliste. IM Simson hatte gute Dienste geleistet und ihn durch sexuelle Abhängigkeit umgedreht, sodass das angedachte Szenario des Ablebens via Selbstmordmaschine nach Vorlage des Vorganges Lutz Eigenruch entfallen konnte. Als Ostbeauftragter würde er der dem System noch gute Dienste leisten.
Ein langer Tag geht dem Ende entgegen.
Lederhaut sieht dem Nachsitzen mit Mbele alias Long Dong schon erfreut entgegen, denn ständig vergisst sie ihr Lineal, sodass sie jemanden braucht, der ihr zeigt, wie lang 30 cm sind und wie sich diese anfühlen. Er konnte es sicher auch kaum erwarten. Wo sie ist, wird der Raum von prickelnder Erotik geflutet. Den Bofrostmann hätte sie letztens zum Beispiel an Ort und Stelle vernaschen können. Er hatte ihr zugezwinkert der Schelm. Doch so einfach gibt sie sich nicht mehr her. Zumindest in diesem Moment.
Nachdem ihre Mutter die Firma verlassen hatte, konnte sich IM Bezirksbesamer nunmehr ganz den glutäugigen Wüstensöhnen widmen. Sie tropfte bereits wie ein Kieslaster, da half auch kein Katzenstreu im Feinrippslip.
Wieder zuhause hatte Lederhauts Tochter des morgens das Katzenklo vollgeschissen und danach durch draufpissen zum Überlaufen gebracht. Egal, da würde sie sich später drum kümmern, die Welt brauchte sie anderweitig. Ggf. konnte das sagenumwobene neuartige Therapiedildo, von dem im Homeshoppingkanal geschwärmt wurde, ihre Tochter demnächst wieder in die Spur bringen. Das Katzenstreu saugte derweil den Eierlikör auf, der ihr beim Anzünden der achten Kippe vor dem Frühstück daneben gegangen ist.
Es klingelt an Dr. Wohngelds Tür, dort steht Poncho. Kochen konnte der ja und einfache IT Arbeiten gingen ihm auch von der Hand, nachdem sie ihm den Laptop eingerichtet hatte. Doch Hunger hatte sie nicht, Mbeles Fleisch würde ihren enormen Hunger heute noch stillen. So musste er sich wieder trollen. Dr. Wohngeld hatte einen Mann nach ihren Vorstellungen aus ihm gemacht. Die Schulungen beim Guru Lukas Courtial hatten sich bereits bezahlt gemacht.
Sein unerschütterliches Auftreten als Latinlover hatte die Leser des Männermagazins in den Bann gezogen. Wichtige Kräfte müssen geschont werden bevor die Scheiße an die Decke spritzt, daher ist Poncho mittels eines inszenierten Dramas mit Q. vom verbündeten Verfassungsschutz vor dem geplanten Zugriff abgezogen worden. Sehr bald würde er sich im Rahmen der nächsten Mission in El Salvador tummeln und das unter patriarchalischer Führung leidende Land mit Hilfe von Fußsoldaten des Sinalcokartells destabiliseren.
Der Faultiger war heute wie immer zu spät zur Arbeit erschienen. Bald würde er die NGO und die lästige Büroarbeit ohnehin hinter sich lassen, das Ritalin absetzen und es sich von den Patenteinnahmen seiner bahnbrechenden Erfindung unter Palmen mit Eierlikör gut gehen lassen. Das einzig Gute an der Firma waren die Stehschreibtische, die er während der Erprobungsphase des Umschnalldildos mit Widerhaken bitter benötigt hatte. Immer wieder kam es zu TIDA (trocken in den Arsch) Zwischenfällen nach Versagen der Gleitmitteleinspritzung. Im Homeshoppingkanal wird das Produkt seit Neustem angepriesen. Die dicke fette Gewinnsahne musste lediglich noch abgeschöpft werden.
(Fortsetzung folgt!)
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