• 12.12.2018

Das Männermagazin

Leutnant Dino kommentiert

Der Trennungs- und Scheidungsratgeber

geld

» Artikel vom

Die bekannte und fundierte Webseite über Trennungen und Scheidungen ist TrennungsFAQ. Diese Webseite behandelt die Folgen einer strittigen Trennung. Leider beschäftigen sich die meisten Ehemänner und Väter erst nach einer Trennung mit den Rechtsfolgen. Dann ist es zu spät und endet für den Mann unausweichlich in einer Katastrophe. In fast allen Fällen gewinnen die Frauen. Sie machen mit der Scheidung ordentlich Kasse und behalten obendrein die Kinder. Oft kommen noch komplizierte und langwierige Gerichtsprozesse über das Umgangs- und Sorgerecht. Gerade in Deutschland, Österreich und der Schweiz genießen Frauen den besonderen Schutz des Gesetzes. Die Frau ist das Opfer und der Mann ist der Täter.

Wer die unzähligen Gerichtsurteile analysiert, der wird feststellen, dass es stets um das Vermögen und Einkommen des Exehemannes geht. Geld ist der Schwerpunkt fast jeder Scheidung. Der Mann will möglichst wenig geben und die Frau will alles bekommen. Ein einfaches Prinzip und in der Tat gewinnen stets die Frauen. Sie bekommen wirklich alles zugesprochen.

Für den Mann gibt es aber durchaus erstklassige Gegenmaßnahmen. Ein Gerichtsurteil oder ein Titel ist ein Stück Papier, nicht mehr und nicht weniger. Sind jedoch kein Geld und keine Wertgegenstände zum Pfänden vorhanden, dann sind diese Titel ganz real ein wertloses Stück Papier, das sich die Ex an die Wand nageln kann. Die Exfrau kann zwar den Gerichtsvollzieher in die Spur schicken, jedoch muss sie die Kosten für ihn vorstrecken und wenn beim Exmann nichts Pfändbares vorhanden ist, dann bleibt sie auf ihren Kosten sitzen.

Sofort nach einer Trennung ist es ratsam, das Gehalt auf den Pfändungsfreibetrag zu reduzieren. Das ist nicht schwer. Auch sollte die persönliche Trennungskrise durch einen Psychologen begleitet werden. Es ist keine Schande psychisch krank zu sein, denn die Frau ist es auch und es wird ihr sogar vom Gericht zugestanden. Ein geringes Einkommen bleibt von der Pfändung verschont und die Unterhaltsansprüche der Exfrau sind meistens so hoch, dass selbst von einem überdurchschnittlichen Verdienst nur der Pfändungsfreibetrag übrig bleibt. Wertgegenstände sind unverzüglich zu verkaufen. Das Konto wird geschlossen und eventuelle Guthaben werden sicher bei dritten Personen gelagert. Es macht keinen Sinn, um seine Wertgegenstände zu kämpfen, die Exfrau wird alles abschöpfen. Das muss mit allen Mitteln verhindert werden.

Die o.g. Maßnahmen sind unverzüglich nach dem Auszug der Exfrau durchzuführen.

Bald nach der Trennung wird die Exfrau die Scheidungsklage einreichen und in der Klageschrift werden zahlreiche Anschuldigungen zu lesen sein. Sicherlich könnte man gegen die Lügen vorgehen, aber diese aufwändige Arbeit kann man sich schenken, weil die Richterin den Exmann sowieso für den Täter hält und entsprechend aburteilen wird. Doch bei guter Scheidungsvorbereitung werden die Exfrau und ihr Anwalt beim Prozess überrascht merken, dass der liebe Exmann finanziell verarmt ist. Das wird die Ex in Wallung bringen und die Motivation ihres Mietmauls gegen Null tendieren lassen. Die Armut des Mannes ist ein schmerzhafter Nadelstich gegen die Ex, die nun nicht auf der Cashcouch liegen kann, sondern Sozialleistungen vom Staat erbetteln oder ihren fetten Hintern zur Arbeit bewegen muss. Das wird sie hart treffen.

Ein weiteres Thema ist die Beauftragung eines Rechtsanwalts für den Scheidungsprozess. Weil der Ehemann bei einer strittigen Scheidung sowieso verliert, ist ein Anwalt völlig nutzlos. Niemand braucht einen teuren Spezialisten, um eine Klage zu verlieren. Das schafft jeder Nichtjurist mit Leichtigkeit ohne jede Hilfe. Die Anwaltskosten spart man sich und macht mit dem gesparten Geld einen wohlverdienten Urlaub in Asien oder in der Karibik, um sich von den Strapazen der Trennung zu erholen und sich auf den Scheidungsprozess einzustimmen.

Drohungen seitens des gegnerischen Anwalts, sofern der sich wegen der mageren Honoraraussichten nicht schon zurückgezogen hat, sind bei der eigenen Verarmung nur heiße Luft. Die gegnerische Seite bleibt auf ihren Kosten sitzen und das ist eine weitere Genugtuung. Die Exfrau wird nun alles unternehmen, damit dieses miese Schwein von Exmann zur Rechenschaft gezogen wird, aber das sind nur feuchte Träume frustrierter Exfrauen, die niemals Realität werden. Arm zu sein ist weder ein Verstoß gegen das Gesetz, noch ist es moralisch verwerflich. Viele Menschen sind arm und im Kapitalismus muss es auch Verlierer geben.

Viele Männer unternehmen den verzweifelten Versuch, mit der Exfrau eine vernünftige Einigung zu erzielen, doch das Scheitern ist dabei vorprogrammiert. Einerseits sind die Forderungen so unverschämt hoch, dass kaum ein Mann die Unterhaltszahlungen durchhält. Andererseits werden Frauen fast nie sanktioniert, wenn sie sich nicht an Vereinbarungen oder Urteile halten, und das nutzen die Exfrauen schamlos aus. Nach wenigen Jahren ist der Exmann pleite und ärgert sich, dass er überhaupt den Versuch gestartet hat, die Exfrau mit Unterhalt zufrieden zu stellen.

Lieber gleich alles "gegen die Wand setzen", anstatt den schleichenden Prozess der Armut aufhalten zu wollen.

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