• 15.07.2020

Das Männermagazin

Leutnant Dino kommentiert

Was soll nur aus mir werden?

trump

» Artikel vom

Die Nachrichten aus den Medien machen wirklich keinen Spaß mehr. Der Journalismus ist mausetot und die ach so großen Medienunternehmen tun so, als wüssten sie nicht warum. Der Focus hat seinen eigenen Minusrekord gebrochen und den anderen Printmedien geht es auch nicht besser. Die Frage nach dem Warum ist sehr leicht beantwortet. Die Medien verwechseln seriöse Berichterstattung mit Meinungsmache. Das ist keine Mutmaßung, sondern eine Tatsache. Die Medien sind mit feministischen linksgrün versifften Journalistinnen durchseucht, die bekennend weit links stehen oder sogar offen linksradikal agieren. Es gibt kaum eine Nachricht, die nicht mit einer entmündigenden Haltungsnote des Kommentators versehen ist. Keinen Verantwortlichen scheint das weiter zu stören. Interessant ist, dass der Bürger die mediale Gehirnwäsche durchaus zur Kenntnis nimmt und seine Schlüsse daraus zieht. Er kauft keine Zeitungen mehr, kein Abo, nichts. Kommen Nachrichten, dann wird sofort auf einen anderen Kanal umgeschaltet. Nicht besser ist es mit der Meinungsfreiheit bestellt. Alles, was nicht sauber auf linksgrüner Spur ist, wird massiv bekämpft und mundtot gemacht. Erinnert sei hier an Lucke oder de Maiziere, die einen Vortrag an Universitäten halten wollten und mehr oder weniger daran gehindert wurden. Hoch lebe die Meinungsfreiheit, aber eben nicht für alle.

Eines der besten Beispiele ist der US-Präsident Donald Trump. Seit Jahren wird kein gutes Haar an ihm gelassen. Tagtäglich wird er in den Medien als Vollidiot dargestellt und bei jeder Gelegenheit unsachlich verspottet. Selbst nach seinem recht guten Redebeitrag beim Weltwirtschaftsforum in Davos wurde Trump vom Grünen Habeck regelrecht zerrissen. Natürlich reagiert Trump darauf nicht, weil er den Habeck weder kennt, noch solche jämmerlichen Figuren zur Kenntnis nehmen will. Dabei ist es mittlerweile unbestritten, dass Trump bemerkenswerte Erfolge zu verzeichnen hat. Die Arbeitslosigkeit in den USA ist auf einem Tiefpunkt, die Wirtschaft ist gut im Geschäft und die Bürger haben immer mehr Geld in der Tasche. Das sind außerordentlich gute Nachrichten, denn in erster Linie geht es darum, den Bürgern ein anständiges Leben zu bieten, statt Kaninchen vor dem Fuchs zu retten. Ein großflächig wirksamer Klimaschutz ist erst dann möglich, wenn ein gewisser Wohlstand für alle vorhanden ist.

In Deutschland steht der Klimaschutz mittlerweile über allem, das Wohlergehen der arbeitenden und steuerzahlenden Bürger interessiert kaum mehr. Den Schmarotzern ist es schlichtweg egal, wie es den Leuten geht, die den ganzen Laden finanzieren. Schließlich werden wir in Kürze alle an CO2 sterben, wenn nicht sofort die Klimawende eingeleitet wird. Diese Panikmache ist glatter wirtschaftlicher Selbstmord und hat mit Logik und Wissenschaftlichkeit rein gar nichts zu tun. Die Energiepreise zählen in Deutschland weltweit zu den Höchsten und sie werden weiter steigen. Eine Energiewende ist strategisch sinnvoll, aber nicht so unüberlegt und dilettantisch, wie sie bei uns umgesetzt wird. Windkrafträder werden es nicht bringen, zumal in Deutschland nicht jeden Tag der Wind weht. Hinzu kommen die Probleme der enorm hohen Betriebs- und Instandhaltungskosten, der begrenzten Nutzungsdauer sowie der Entsorgung. Windkrafträder sind nicht effizient und können nicht die Lösung sein. Kohlekraftwerke sind ebenso keine Lösung, das ist klar. Das einzig Wahre ist und bleibt die Atomenergie. Natürlich geht es hier um die Sicherheitsproblematik, die jedoch insgesamt gelöst ist. Ja, aber nicht in Deutschland, so die Meinung der Grünen. Dabei ist Atomenergie im Moment an Effizienz nicht zu überbieten. Durch den Atomausstieg hat sich Deutschland ins Abseits geschossen. War Deutschland vor wenigen Jahren in der Ausstattung und im Bau von Kernkraftwerken führend, so sind wir heute auf Atom- und Kohlestromimporte aus den Nachbarländern angewiesen. Sonst würde das Licht ausgehen. Und wenn der Wind doch mal kräftiger weht, dann produziert Deutschland viel zu viel Strom, den niemand haben will. Hier sinken noch nicht mal kurzfristig die Strompreise, weil auch die Überproduktion von Energie viel Geld kostet. Das ist ein Dilemma. Kaum zu glauben, wie Deutschland von Dilettanten regiert wird. Bei diesem Gedanken lacht der deutsche Bürger herzhaft und fasst sich an die Birne.

Doch damit ist es noch nicht genug. Die angebliche Lösung der Umweltverschmutzung durch Elektromobilität hat sich bis jetzt als Desaster entpuppt. Es gibt nicht genug Ladesäulen und die Produktion der E-Autos ist der Klimakiller schlechthin. Zudem haben die wenigen Betreiber von Ladestationen den Kapitalismus für sich entdeckt und treiben den Marktpreis. So kostet eine Ladung Strom für ein E-Auto an den Autobahnrasthöfen bereits mehr als eine Tankfüllung Benzin. Ein schönes Ergebnis für alle klimabewegten Bürger. Das E-Auto ist eine Totgeburt, aber niemand will es zugeben. Es ist und bleibt ein Nischenprodukt. Sinnvoller wäre es, das Geld in die Forschung zur Entwicklung von Alternativen zu stecken. Sauberere Verbrennungsmotoren, synthetische Kraftstoffe, Wasserstoff oder Gas, hier sind einige Alternativen möglich. Die Welt sitzt beispielsweise auf einer riesigen Gasblase, die die Gasversorgung in großen Mengen noch über viele Jahrzehnte sichert. Die Problematik der Betankung kann technisch gelöst werden, wenn man es denn will, doch momentan sind alle Überlegungen in diese Richtung unerwünscht. Zu groß ist der verordnete staatliche Hype, wobei die Politiker nach wie vor die größten Dreckschleudern fahren. Verzicht für Klimaschutz gilt natürlich nur für den Bürger, nicht für die Regierenden. Das war immer schon so gewesen.

Der medial gepredigte Umweltschutz kommt beim Bürger nicht gut an. Zwar sagen 75%, dass sie gerne mehr für die Umwelt tun würden, aber die Lebenswirklichkeit lässt da wenig Spielraum und das frustriert. Im Jahr 2019 feierten die Reisebüros Rekordumsätze. Noch nie wurden so viele Flug- und Schiffsreisen verkauft. Dieses Ergebnis ist nicht verwunderlich, weil das Reisen noch eine der letzten Freuden des einfachen Bürgers ist. Statt einer sinnvollen Politik gibt es fast nur noch infantile Schnellschüsse begleitet von inflationär zunehmenden Verboten. Der Bürger hat sich daran gewöhnt, öffentlich nur noch das zu sagen, was gehört werden will, während seine private Meinung eine völlig andere ist. Frei gesprochen wird allenfalls noch in den eigenen vier Wänden. Wer eine vom linksgrünen Mainstream abweichende Meinung kundtut, der wird kurzerhand denunziert und mundtot gemacht, sprich in den sozialen Medien abgeschaltet. Willkommen in den 20er Jahren des 21. Jahrhunderts!

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