• 14.09.2021

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Die angebliche Hetze im Internet

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Das Internet ist ein offenes Medium und jeder Bürger hat dort die Möglichkeit, seine Meinung zu äussern. Das deutsche Grundgesetz schützt die Meinungsfreiheit ausdrücklich, denn diese ist ein unantastbarer Ausdruck von Demokratie. Das sieht die feministische Landschaft, meistens dunkelrot bis grün gefärbt, interessanterweise völlig anders. Die Macht der Feministinnen in unserer Demokratie ist weder klein noch unbedeutend, aber sie entlarven sich als Nichtdemokraten, ja gar als kleine Diktatoren, wenn sie Meinungen verbieten lassen wollen, die ihnen nicht in den Kram passen. Natürlich dürfen die feministischen Medien Männer jederzeit als Deppen darstellen, aber wenn die Männer sich über Frauen belustigen, dann soll dies sogar eine Straftat sein. Da wird nach Verbot, Klage und Strafanzeige geschrien. Hoch lebe die Meinungsfreiheit, oder vielleicht doch nicht?

Eine Onlinezeitung ist ständig diversen Angriffen ausgesetzt. Die Macher der Onlinezeitung haben jedenfalls einen langen Atem und das verdient meinen Respekt. Ich lese diese Onlinezeitung regelmäßig und finde sie interessant, obwohl ich sicherlich nicht mit allem einverstanden bin. Warum sollte sie verboten werden? Darf der Islam etwa nicht kritisiert werden? Jeder Leser von Onlineangeboten kann sich selbst ein Bild machen und für sich seine eigene Wahrheit herausfiltern.

Welche Zeitung kann für sich alleine schon die Wahrheit pachten? Kachelmann wurde vor allem durch die feministische Presse mit AS an der Spitze vorverurteilt und nebenbei wurde auch noch sein Privatleben süffisant durch den Fleischwolf gedreht. Wo bleibt hier die Wahrheit der Zeitungen? Jede Zeitung ist letztlich nur ein Kommentar unter vielen und die können verschieden sein.

Nun machen es sich die Feministinnen ziemlich einfach. Wer schlecht oder belustigend über Frauen schreibt, der ist gleich rechtsradikal und damit gehören solche Blogs oder Onlinezeitungen schlichtweg verboten. Da werden auch schon mal die Gerichte mit aberwitzigen Klagen beschäftigt. Der schmalbrüstige lila Pudel und nach seinem eigenen mehrfachen Bekunden von Mord und Totschlag bedrohte Hinrich Rosenbrock empfiehlt sogar den Abschluß von Rechtsschutzversicherungen, um den "gerechten" Kampf des Feminismus frei von finanziellen Risiken vor Gericht auszutragen. Eine bessere Werbung für beide Seiten gibt es nicht. Die Klägerin macht sich zum Äffchen und der antifeministische Beklagte lehnt sich zurück und schaut zu, wie sich ihr junger Anwalt nach Kräften bemüht. Lustig ist das, wirklich. Das Dilemma haben die Richter, denn obwohl sie diesen Schwachsinn ziemlich schnell durchschauen, müssen sie sich damit auseinandersetzen. Jeder kann in Deutschland nach Belieben klagen und prozessieren.

Demnächst werde ich vor dem Landgericht sitzen und schauen, was denn nun meine feministische Klägerin macht. Natürlich werde ich wieder ohne Anwalt auftreten, denn warum nicht vorhandenes Geld hinauswerfen, wenn Sieg oder Niederlage belanglos sind. Spannend finde ich das aber allemal, denn bereits lange vor dem Prozess war klar, dass es keine Möglichkeit gibt, meinen nicht vorhandenen Geldtresor zu plündern. Ziemlich blöd, wenn eine Feministin einen völlig abgebrannten Unterhaltspflichtigen verklagt. Und es wird mit Sicherheit nicht die letzte Klage gegen mich sein, aber so lerne ich wenigstens die schönsten Gerichtssäle Deutschlands kennen.

Manchmal bin ich in meinem Blog zu den Frauen wirklich ungerecht, denn Frauen sind echte Kämpferinnen und sie gehen sogar zur Bundeswehr, um dort zusammen mit Männern Seite an Seite für meine Sicherheit zu kämpfen!

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