• 25.10.2021

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Die Frauenquote in der Privatwirtschaft

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Frauen werden bei Firmengründungen nicht benachteiligt. Jede Frau bekommt den Gewerbeschein zu den gleichen Bedingungen wie ein Mann. Die Gründung einer Kapitalgesellschaft ist mit dem gleichen Aufwand, wie bei Männern, verbunden. Eine Frau wird nicht benachteiligt. Auch sind die Gebühren für das Registergericht exakt geschlechtsneutral. Da gibt es keine Unterschiede. Nun wissen alle aus der Presse, dass Frauen in allen Bereichen besser als Männer sind, aber wieso sind eigentlich die Firmengründer mehrheitlich Männer? Woran liegt das? Wo sind die unternehmerischen Frauen?

Nun kann der Staat keine Frau zwingen, eine Firma zu gründen. Gleichzeitig sollten die Frauen aber auch nicht jammern, dass sie benachteiligt werden. Eine Frau hat die gleichen Chancen wie ein Mann, sich selbständig zu machen. Dass es kaum Kredite für eine Firmenneugründung gibt, versteht sich von selbst. Auch hier gibt es keine Unterschiede zwischen Mann und Frau.

Deshalb ist die Frauenquote für die Aufsichtsräte lächerlich. Vielleicht besetzen so einige hundert Frauen einen Posten, aber 99,9 % der arbeitenden Frauen und Männer gucken nach wie vor dumm in die Röhre. Aufsichtsrätinnen mögen zwar politisch nett klingen, aber die führenden Feministinnen werden die wenigen Posten unter sich aufteilen. Eine Frau aus dem Volk wird da keine Chance haben. Den meisten Feministinnen geht es nur um Macht, wodurch sie letztlich über alle Frauen bestimmen können. Einige wenige sagen, was gemacht wird und die anderen folgen wie ein Dackel.

Vielleicht sollte ein geschlechtsneutraler Leistungsvergleich eingeführt werden. Mehrere Bewerber müssen ihre Eignung nachweisen und der bessere soll den Job bekommen. Eine erzwungene Frauenquote dürfte nur bei einem öffentlichen Arbeitgeber oder bei Aktiengesellschaften realisierbar sein. Bei rein privat geführten Unternehmen ist das kaum möglich. Wie soll ein Privatunternehmer dazu gezwungen werden, Frauen einzustellen? Auch politisch ist das kaum mehrheitsfähig. Viel zu groß ist die Angst des Staates, dass Firmen ihren Firmensitz ins Ausland verlegen, um so die Gesetze zu umgehen. Ein Schwund von Steuereinnahmen wäre die Folge.

Männer suchen sich ihren Job nach wirtschaftlichen Gesichtspunkten aus. Deswegen gibt es einen großen Männermangel in den Kindergärten. Kein Mann möchte mit einem kleinen Gehalt seine Familie ernähren müssen. Wer ist daran schuld? Der Mann etwa? Nein, der Mann will Geld verdienen und sucht sich den entsprechenden Job. Eine Frau sucht eher den Spassfaktor und die Schiebung einer ruhigen Kugel. Keine Frau klotzt wie ein Mann.

Die Frauenquote ist durchaus etwas für Zeitungsverlage oder Staatsbetriebe. Da können Frauen kaum Schaden anrichten und stören die Männerwelt nicht. Natürlich wird die Qualität einer Zeitung bergab gehen, denn welcher Mann will den Unsinn einer Frau lesen? Hat eine Frau Wirtschaftskompetenz? Wohl kaum.

Lassen wir den Feministinnen die Frauenquote, die eh nur in ausgewählten Bereichen kommen wird und wir Männer verdienen weiterhin die Kohle. Wer die Kohle hat, der regiert die Welt. Deshalb werden sich Frauen immer hinten anstellen müssen. Kühe scheissen da wo sie stehen, sind faul und wiederkäuen den ganzen Tag vor sich hin. Deswegen ist der Spruch "blöde Kuh" auch so zutreffend. Eine Kuh wird sich nie ändern.

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