• 18.03.2019

Das Männermagazin

Leutnant Dino kommentiert

Die Emma dreht nun völlig durch

arbeitneindanke

» Artikel vom

Heute habe ich geschaut, was die feministische und lesbisch orientierte Alice Schwarzer auf ihrer Emma-Webpage treibt. Ich war zwar nicht geschockt, aber die Hauptseite ist voller Prostitution. Nebenbei kann der User noch Kampfaufkleber gegen Prostitution kaufen und natürlich auch gegen ein Entgelt den Lebenslauf von der Schwarzer selbst. Im Onlineshop gibt es Schamhaarproben der Alice zum Sonderpreis und als kostenlose Dreingabe gebrauchte Unterwäsche ihrer Lieblingsnutte. Ok, das war ein Scherz.

Alice Schwarzer rasiert sich bekanntlich nicht, damit ihre Möse nicht kindlich wirkt. Nach ihrer Meinung stehen perverse Männer bekanntlich auf blank rasierte Muschis, die Kindermösen simulieren sollen. Die Alice hat schon immer eine besondere Meinung vertreten. Das soll sie auch, denn schließlich herrscht Meinungsfreiheit, was allerdings nicht immer für das Männermagazin gilt. Deswegen wird das Männermagazin regelmäßig verklagt.

Zurück zur Prostitution. Dieses Thema bewegt uns alle, denn schließlich will niemand, dass sich Frauen zwangsweise prostituieren, um den Lebensunterhalt für sich und ihre Bälger auf diese Weise verdienen zu müssen. Alice Schwarzer ist fest davon überzeugt, dass fast alle Nutten in Deutschland Zwangsprostituierte sind. Dafür kann sie freilich keine Beweise liefern und redet ganz bewusst populistisch. Das ist gefährlich, denn wenn Alice Schwarzer sich mit ihrer Forderung nach einem Prostitutionsverbot durchsetzt, dann verlieren sehr viele Frauen ihren Job, den sie mit Liebe und Hingabe ausüben. Warum sollte eine Frau daran gehindert werden, mit Ihrer Möse zu arbeiten, wenn sie es unbedingt will? Das ist in einer Demokratie kaum verständlich und mit dem Grundgesetz nicht vereinbar.

Ich plädiere zwar für eine Abschaffung der Prostitution, aber ich habe völlig andere Argumente. Frauen sollten nicht mit ihrer Vagina arbeiten, sondern in der Fabrik. Auch sollten Studentinnen nicht als Hobbynutte schuften, sondern wie die männlichen Kommilitonen als Kellner oder als Pförtner in Nachtschichten arbeiten. Gerade Studentinnen beklagen sich oft über zu wenig Bafög. Eigenartig ist dabei, dass sich ihre männlichen Kollegen nicht beschweren. Logisch, dass Frauen nur am Jammern sind. Keine Frau hat groß Bock hart zu arbeiten. Letztlich wollen alle Frauen ihren breiten Arsch in die Cashcouch drücken.

Ein Prostitutionsverbot würde vor allem den Frauen schaden. Die meisten Männer würden wieder mit ihrer Ehefrau vögeln oder masturbieren. Das ist nicht so schlimm. Richtig übel wird es für die Frauen, denn sie müssen entweder richtig arbeiten oder sich neben Ali, Hassan und Fatima die ALG2 Kohle abholen. Das schöne Leben als Prostituierte ist dann vorbei. Alternativ könnten diese Frauen natürlich ihren Lieblingsfreier heiraten, aber das wird nicht funktionieren, denn jeder Mann weiß, dass man zwar zu Nutten geht, aber nicht mit Ihnen zusammenwohnt. Eine uralte Freierweisheit.

Es bleibt interessant, wie die deutsche Regierung sich entscheiden wird. In Frankreich ist die Prostitution bereits verboten. Man bestraft selbstverständlich nicht die Nutten in Ausübung ihrer illegalen Tätigkeit, sondern die Freier. Beim herrschenden Feminismus in Europa war nichts anderes zu erwarten. Bisher haben sich die Feministinnen mit ihren tollen Ideen stets in die eigene Möse geschnitten. Sie können den Mann zwar drangsalieren, vergessen dabei jedoch, dass die Männer die Kohle verdienen. Mit solchen Aktionen wird es für die Frauen immer schwerer, an den Futtertrog zu kommen. Und sind wir mal ehrlich: Irgendeinen Fickfetzen finden die Männer immer. Dazu braucht es nicht unbedingt Nutten. Viele Frauen lassen sich für ein Abendessen oder ein paar Cocktails durchnageln. Die moralischen Werte in der heutigen Gesellschaft sind am Boden und die Feministinnen tragen den Löwenanteil daran.

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