• 26.09.2020

Das Männermagazin

Leutnant Dino kommentiert

Mit niedlichen Kindern in eine großartige Zukunft

sparsamemutti

» Artikel vom

Vor einigen Tagen hatte ich mit einer Alleinerziehenden ein Gespräch. Ich traf sie auf der Straße. Nein, es ging nicht darum, wie es mir geht oder wie mein Urlaub war, sondern ausschließlich um ihre Probleme, die typischen Probleme einer Alleinerziehenden. Es ist ein Markenzeichen der Frauen, dass sie kein echtes Interesse an einem Mann haben und wenn, dann ist es geheuchelt. Ich weiß das und deswegen stört es mich auch nicht. Und weil ich nichts weiter zu tun hatte, habe ich ihren Worten gelauscht. Worum ging es? Natürlich ums Geld.

Ihr Bankkonto ist wieder einmal etwas leer und dann kommen die Kosten für die Schulausbildung des Kindes. Als arme Alleinerziehende musste sie für zwei Schulhefte insgesamt 42 Euro bezahlen. Hinzu kamen die Hort- und Essenskosten. Da gingen gleich ein paar Scheinchen weg. Dann brauchte das Kind ein Tablet, damit es die Hausaufgaben machen kann. So langsam kommt die Digitalisierung in die Schulen. Die Schulausbildung eines Kindes kostet ordentlich Geld, das will niemand in Abrede stellen. Man könnte nun sagen, dass der Staat hier einspringen sollte, aber wie jeder weiß, wird dieses Geld dringend an anderer Stelle benötigt. Das könnte man in einem Sozialstaat durchaus als unsozial bezeichnen.

Eine andere Meinung ist aber auch, dass ein Kind bekanntermaßen viel Geld kostet. Bevor also eine Frau ihre Schatztruhe zur Spermaaufnahme öffnet, könnte sie darüber nachdenken, ob denn der Abspritzer genug Geld hat. Nicht nur das. Ist dieser Mann für ein Kind bereit? Möchte er jetzt ein Kind? Möchte er eine Familie? Oder will er nur mal schnell abspritzen? Meist sind die Antworten auf diese Fragen unklar. Selbst wenn das Kind ein Produkt der Liebe ist, die kann ganz schnell vorbei sein und vor dem Familiengericht enden. Dann gehört das Kind zur Mutter und der Vater ist lediglich der Erzeuger, der für alles zu zahlen hat. Doch sprudelt der Unterhalt oft nicht so, wie die Mutti es sich vorstellt. Wer als Mann die Familiengesetze kapiert hat, der weiß, dass nicht er der Vater seines Kindes ist, sondern der Staat. Nicht umsonst heißt es Vater Staat.

Im speziellen Fall meiner Unterhaltung würde ich behaupten, dass der Dame die Kosten ihres Kindes bekannt waren. Also kann hier strategisch gespart werden, um diese Kosten zu stemmen. Natürlich kann es da kein neues Fahrrad oder so ein elektrisches Skateboard geben. Ein Kind kann mit anderen Kindern doch wunderbar auf der Straße spielen. Diese einfache und verblüffende Logik kapieren Frauen nicht. Deswegen gibt es den Mann, aber den haben Alleinerziehende ja vergrault oder entsorgt. Besonders pikant ist, dass Mutti erst vor wenigen Wochen ihr Wohnzimmer umgestaltet hat. Neue Gardinen, neue Möbel und jede Menge anderer Plunder wurden angeschafft. Da ich stets nachfrage, erfahre ich das. Natürlich habe ich meinen Mund gehalten und lediglich mein Bedauern über ihre Geldknappheit kundgetan, aber wer hier etwas nachdenkt, muss zu dem Schluss kommen, dass sie an völlig falscher Stelle investiert hat. Typisch Frauen. Jeder Cent, der reinkommt, wird umgehend verkonsumiert und wenn die Kosten für die Schulausbildung kommen, dann wird gejammert. Logisch, dass das knappe Geld nicht für alles reichen kann.

Nun haben Alleinerziehende jede Menge Möglichkeiten, ihre Geldprobleme von vornherein zu vermeiden, angefangen von der Pille danach, über Abtreibung, anonyme Geburt, Babyklappe bis hin zur Adoptionsfreigabe. Diese Möglichkeiten ignorieren wohl die meisten Frauen. Aber da gibt es ja noch die Variante eines neuen Mannes, doch auch bei der Männersuche sind die Frauen selbst das Problem, weil sie zu gerne als jungfräuliche Prinzessinnen auftreten. Hier sollten Alleinerziehende ihre Strategie ändern und versuchen, das Leben des Mannes zu verschönern. In diesem Leben ist damit jedoch nicht mehr zu rechnen. Deswegen bleiben Alleinerziehende das, was sie sind. Alleinerziehend bis ans Lebensende.

Leider hatte ich keinen Rat für die Alleinerziehende. Mich hat das Kind gefragt, wann ich denn ihre Mama heiraten werde? Ich antwortete: „Wenn Mama einen Schweinebraten mit Blaukraut und Klößen kochen kann und Du ins Kinderheim gehst!“. Da lachten die beiden, weil sie meine Sprüche kennen. Die kommen immer prima an und treffen den Nagel auf den Kopf. Ein Mann mit Verstand geht keine Beziehung mit einer Alleinerziehenden ein. Wozu? Mit welchem Mehrwert? Da gibt es keinen. Und es kommt noch schlimmer. Eine klamme Mutti als Freundin zu haben bedeutet, ihre Finanzlöcher permanent mit eigenem Geld zu stopfen. Früher oder später wird genau das passieren. Ein neuer Mann wird wohl oder übel ihre Konsumlaunen finanzieren dürfen. Als Gegenleistung gibt es die Illusion von Familie und manchmal ein wenig Sex mit der Mutti, wenn überhaupt.

Kinder kosten zweifellos Geld und da fällt mir wieder ein, dass ich selbst zwei Exemplare habe. Bei mir ist die Sachlage völlig klar und eindeutig. Ich soll gewalttätig sein und damit eine Gefahr für Kinder darstellen. Und wenn Mutti das sagt, dann wird es wohl stimmen. Eine Frau hat niemals einen Grund zur Lüge. Als anerkanntes Arschloch kann ich mich völlig ungeniert ausleben. Mir sind Kinder egal und verdienen keinerlei Beachtung. Ob die von mir gezeugten Kinder etwas lernen oder nicht, liegt in der Hand der Mutti. Sie ist allmächtig und verspricht die beste Erziehung. Und wenn aus der Bande am Ende nichts geworden ist, dann ist es nicht meine Schuld. Schließlich war ich nie da.

Frauen haben nicht die Fähigkeit, strategisch zu denken. Einer Frau sollte klar sein, dass sie ohne Mann immer knapp bei Kasse sein wird und ein Leben im Luxus unerreichbar ist. Sie wollte die Kinder, sie hat die Kinder und nun soll sie selbst dafür sorgen. Dass der Mann ein Schwein und Arschloch ist, dürfte sie vorher gewusst haben, genauso wie dem Mann bekannt gewesen sein musste, dass die Frau eine geldgeile Nutte ist. An sich bescheißen sich Frauen und Männer gegenseitig, so gut sie nur können.

Mein Fazit: Was gehen mich fremde Kinder an, wenn mich die eigenen Kinder nicht interessieren?

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