• 22.07.2019

Das Männermagazin

Leutnant Dino kommentiert

Frauen praktizieren eine besondere Logik

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Logisches Denken und faires Handeln sind die Domäne der Männer und seit Jahrhunderten übernehmen wir Männer stets Verantwortung. Ganz früher haben wir die Bären erlegt, damit die Familie ein dickes Steak zu essen bekam, aber auch heute sind wir als Familienversorger heiß begehrt. Wir Männer wissen, dass wir unser gesamtes Leben lang arbeiten müssen, während die Frauen problemlos längere Auszeiten nehmen dürfen. Kaum eine Frau kann sich vorstellen, bis zur Rente aktiv am Wirtschaftsleben teilzunehmen. Der feministische Mann wird insgeheim als Waschlappen und Weichling angesehen. Das ist die Meinung der Frauen, die sich nach einem richtigen Mann und Familienoberhaupt sehnen.

Die Beziehungen zwischen Mann und Frau sind durch die feministische Beeinflussung schwieriger geworden. Waren Ehen zwischen Chef und Sekretärin gesellschaftlich akzeptiert, so sieht das heute völlig anders aus. Entweder gilt die Frau als Nutte, die an Geld kommen will oder der Mann ist ein perverses Schwein, der seine sozial abhängige Sekretärin nagelt. Kaum jemand wird sich heutzutage so eine Beziehung antun. Dem Feminismus sei Dank! Auch war es vor wenigen Jahren völlig selbstverständlich, dass Männer Frauen aus der Unterschicht geheiratet haben. Doch hier sehen die Feministinnen die Gefahr, dass Männer eine angeblich schwache Frau aus der Unterschicht verführen, um sie dann als Sklavin zu missbrauchen. Der starke Mann sucht sich angeblich immer eine schwache Frau. Und dann schlagen sogar die Familienrichterinnen zu, denn nur zu gerne verurteilen sie den Mann bei Scheidungen zu lebenslänglichem Unterhalt, weil die Frau ihre Karriere als Gärtnerin aufgeben und dafür als Sexgespielin und Putze dienen musste. Da spielen sich vor den Familiengerichten echte Dramen ab. Die armen Frauen.

Ganz schlimm wird es, wenn Männer eine ausländische Braut importieren. Diese Zierfische sind nicht nur besonders teuer, sondern sie springen auch schnell vom Haken. In der Regel suchen diese Zierfische Geld und nicht Liebe. Natürlich behaupten die Feministinnen einerseits, dass die männlichen Lüstlinge mit den starken deutschen Frauen nicht klar kommen und andererseits werden diese Männer als Sexisten bezeichnet und sollen im innersten Rassisten sein. Als Beweis führen die Feministinnen gerne an, dass Männer beim Sex auf der Frau liegen, um dadurch Macht und Gewalt auszuüben.

Die Logik der Feministinnen wird aber noch viel skurriler, nachdem viele erfolgreiche Frauen keinen Mann mehr finden. Doch diese Frauen geben selbst zu, dass sie einen Mann mit mindestens gleicher Qualifikation und Geldmenge suchen, der ihre gehobenen Ansprüche erfüllen kann. Die männliche Oberschicht ist aber nicht so gross, dass die erfolgreichen Frauen sich den Mann ihres Lebens einfach so schnappen können. Erfolgreiche Männer haben Stolz, Selbstbewusstsein und sie wissen, dass erfolgreiche Frauen besonders teuer und kompliziert sind. Niemand wird sich freiwillig privat ein großes Problem ans Bein binden, wenn er in der Firma schon ein Problemlöser sein muss. So dämlich kann kein Mann sein. Für solche Frauen kommt ein einfacher Mann natürlich nicht in Frage, denn der kann die luxuriösen Dinge des Lebens nicht finanzieren. Diese Männer fallen gnadenlos durch das Raster. Also hat Liebe mit Geld doch etwas zu tun und genau das ist feministisch. Frauen werden im Gegensatz zu Männern niemals einen Ehepartner aus der Unterschicht nehmen. Das ist nicht nur unter ihrer Würde, sondern auch menschenverachtend.

Das angeblich neue Selbstbewusstsein der Frauen ist mehrheitlich arrogant und meistens eine reine Luftnummer. Sie glauben, alles zu dürfen und das praktizieren sie auch. Frauen befahren Fußgängerüberwege ohne vom Fahrrad abzusteigen, obwohl sie es nach der Straßenverkehrsordnung müssen. Frauen drängeln an der Supermarktkasse gerne nach vorne, weil sie es angeblich eilig haben. Frauen überqueren die Straße ohne zu schauen und bremsen die Autos aus. Frauen fühlen sich als die Königinnen schlechthin. Früher gingen die Männer gerne in Bars oder Restaurants und spielten den Gentleman. Das hat sich grundlegend geändert, der moderne Mann von heute kauft sich lieber eine neue Grafikkarte für den Rechner oder lässt sein Auto mit Leder beziehen. Geld investieren die Männer lieber in ihre eigenen Bedürfnisse, anstatt es den Frauen nutzlos in den Rachen zu werfen. Da hilft auch die Vagina der Frauen nicht, die sowieso ein Hort schlimmer Krankheiten ist. Wer Glück hat, der bekommt nur einen Stinkepimmel oder Herpes an der Oberlippe.

Der Feminismus hat rund 1.8 Millionen alleinerziehende Frauen produziert und angeblich soll es eine Glanztat sein, dass sich diese Frauen aus der Gewalt der Männer befreit haben. Mehrheitlich sehnen sich diese Frauen aber nach der Geborgenheit einer Familie und nach einem Mann, der sie versorgt. Dieser Zug ist (leider) abgefahren.

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