• 22.07.2019

Das Männermagazin

Leutnant Dino kommentiert

Hübsche Frauen sind nicht billig

ring

» Artikel vom

Das Männermagazin wird immer populärer. Jeden Tag tummeln sich 600 bis 700 verschiedene Besucher auf dem Männermagazin. Jedoch erreicht mich auch massive Kritik. Die Exfrau eines Freundes sprach mich an, dass ich die Frauen zu sehr kritisiere. Nicht alle Frauen seien schlecht oder sehen aus wie Vogelscheuchen. Als sie mir das sagte, wurde ich geil, denn ihr süßer russischer Dialekt macht mich unheimlich an. Dazu sieht sie wirklich wie ein Traum aus, wobei sie durchaus ein bißchen mehr Busen vertragen könnte. Aber leider hat auch sie einen kleinen, nicht unwichtigen Nachteil. Sie benötigt einen Mann, der ihren gehobenen Lebensstil finanzieren will. So leicht sind diese Männer nicht zu finden, denn zu viele Frauen lechzen nach einem Geldgeber, der ihnen ein sorgenfreies Leben bieten kann. Das ist die gelebte Realität.

Ich hatte kürzlich ein interessantes Erlebnis. Ein Freund hat mich nach Ischgl zum Ski-Closing eingeladen und ich durfte beim allgemeinen Saufgelage in der Ecke der Wohlhabenden stehen. Meine bescheidene Anzugsordnung, einem Unterhaltsschuldner angemessen, schreckte eine gutaussehende Frau nicht ab, mir nachzustellen. Ich war erschrocken, dass mich eine Frau überhaupt anspricht, aber sie hat es richtig süß getan und mein Blut schoss schlagartig in meinen Schwellkörper. Für einen Moment dachte ich an Liebe und an traumhaften Sex mit einem traumhaften Körper. Jedenfalls stellte mir diese gutaussehende Frau über Tage regelrecht nach und schließlich gab ich ihr meine Kontaktdaten. Es versteht sich von selbst, dass sie sich nicht mehr bei mir gemeldet hat, denn eine einfache Google-Suche verrät, dass ich nichts auf Kralle habe. Schliesslich lebt die Liebe vom Geld - no money, no honey! Für einen kurzen Augenblick dachte ich tatsächlich, dass ich durch meine Intelligenz brillieren konnte, doch so dämlich kann eben nur ein Mann sein.

Anders ergeht es da einem Bekannten von mir. Dickes Auto, Platin-Kreditkarte und die entsprechenden Luxusklamotten machen ihn attraktiv und begehrt. Er kann sich vor Angeboten von besonders attraktiven Frauen kaum retten und oft weiss er nicht, wo er seinen Pimmel zuerst reinstecken soll. Wie auch immer er sich entscheidet, er darf ihn stets einlochen, denn Geld und Status öffnen jede Muschi. Interessant wird es, wenn er mich besucht, denn dann wartet seine Flamme im Auto, weil sie mich nicht mag. Ich gab ihm vor einigen Wochen den dringenden Rat, dass er mit ihr sofort ins Krankenhaus fahren und ihr die Pille danach verabreichen lassen soll, weil sein Kondom verrutschte und die Spermasoße ungehindert in die Muschi floss. Er ist mir heute sehr dankbar dafür, das kleine Luder jedoch nicht.

Wir Männer denken in erster Linie nicht an die Intelligenz einer Frau. Unsere Sinne sind in erster Linie auf den Körper einer Frau fixiert und dabei schauen wir einer Frau nicht ins Hirn, sondern in die Muschi während wir uns vorstellen, wie denn ihr Busen in Natur aussehen mag. Erst nach einigen sexuellen Kontakten merken wir, dass es sich um einen geistlosen Körper handelt, der ausser für die Erfüllung unserer sexuellen Wünsche zu nichts zu gebrauchen ist. Wo sind die fleißigen und intelligenten Frauen, die mit beiden Beinen im Leben stehen und ihr eigenes Geld verdienen? Die meisten Frauen können das nicht bieten und haben nichts ausser ihren Körper. Eine Stute kann noch so blöd sein, aber sie weiss, dass der Hengst seinen Riemen einloggen will. Das ist die typische Falle, die Frauen uns permanent stellen. Und wir Männer fallen immer wieder darauf herein.

Eine schöne Geschichte erzählte mir ein Bekannter, der im Moment eine Azubine beglückt. Sie erzählte ihm, dass sie mal einen Job haben will, mit dem sie mindestens 4.000,- € netto verdient. Sie konnte aber nicht sagen, wie sie dies bewerkstelligen will. Das war dann auch nicht mehr wichtig, denn kurz danach praktizierte er den schmutzigsten Sex mit ihr und vögelte so ihre Lohnwünsche aus ihr heraus.

Als ich bei schönem Wetter meinen Lada einer Wäsche unterzog, traf ich die Inhaberin eines Restaurants. Wir plaudern immer gerne miteinander und sie erzählte mir, dass einige Kundinnen in ihrem Lokal echte Schweine sind. Sie konnte mir bestätigen, dass die Damentoiletten tatsächlich deutlich schmutziger als die Herrentoiletten sind und obendrein klauen die Weiber stets die Schachteln mit Tampons und Binden, die zur kostenfreien Benutzung ausliegen. Selbst das Toilettenpapier wurde auf den Damentoiletten schon gestohlen. Ist das Zufall? Nein, das ist der Normalfall. Frauen räumen nicht nur die Konten ihrer Exmänner ab, sie stehlen auch im täglichen Leben was ihnen in die Finger kommt. Diebstahl wird von vielen Frauen nicht als Straftat wahrgenommen.

Viele Männer fragen sich, warum das System Familie bei ihren Großeltern wunderbar funktionierte und heute nicht mehr. Die Frauen vor 100 Jahren wussten, dass sie nicht gescheit sind und haben sich deshalb ihren traditionellen Aufgaben in der Familie gewidmet. Die Frau von heute glaubt, dass sie klug und dem Mann ebenbürtig sei. Leider ist diese Einstellung der Untergang der Frauen. Über 1,8 Millionen Alleinerziehende, die mehrheitlich in der Unterschicht und vom Sozialstaat leben, sind der Beweis für das klägliche Versagen der Frauen in einem selbstständigen und eigenverantwortlichen Leben. Ohne Mann sieht es ganz schlecht aus für die Frauen.

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