• 11.12.2019

Das Männermagazin

Leutnant Dino kommentiert

Ein tolles Leben mit sich selbst

geld

» Artikel vom

Sind wir mal ehrlich: Es braucht nicht viel, um den Verstand eines Mannes aussetzen zu lassen. Eine junge Frau mit dicken knackigen Möpsen und einer Muschi wie der Schlitz eines EC-Automaten reicht dazu völlig aus. Doch wer einen Knaller aufbocken will, der muss sich richtig ins Zeug legen. Der interessierte Mann darf sich zunächst bewerben und am Rattenrennen teilnehmen. Zum Glück gibt es genau diese Hürde, denn nicht jeder Mann hat wirklich Bock und Zeit, diese Bewerbungsmaschinerie mitzumachen. Eigentlich sind Frauen dumm. Wenn sie sich gleich auf den harten Schwanz setzen würden, dann könnten sie den Mann sofort ausplündern und nicht erst viel später. Warum Frauen diese Hürde dennoch aufbauen, ist sonnenklar. Sie mögen es halt, wenn sie wie eine Prinzessin ausgiebig umworben werden.

Viele Probleme eines Mannes liegen in einer völlig anderen Dimension. Eine Frau ist nicht nur als Brüller ein echter Kostenfaktor, sondern auch im Rentenalter. Wenn ein Mann gedanklich die Hässlichkeit seiner gealterten Frau ausblendet, dann wird ihm schlagartig klar, dass sie als Rentnerin auf Grund ihrer nutzlosen Bildung und den daraus resultierenden Niedriglohnjobs de facto keine Rente erhält. Ein Mann alleine hat dieses Problem nicht so gravierend, aber mit Frau schon. Wird er Rentner, dann bekommt er mit ein wenig Glück die Hälfte seines Nettolohnes. Wenn überhaupt. Doch als Rentner mit einer alten Frau an der Backe ist das Leben schlagartig vorbei.

Ein Ehemann kann heute keine Altersvorsorge mehr betreiben. Sein Einkommen wird stets komplett verblasen und Konsumkredite drücken das Girokonto jeden Monat deutlich ins Minus. Die Strategie, dass man hier und jetzt lebt, ist für einen Ehemann nur ein lockerer Spruch. Nicht er verballert sein Geld, sondern seine Alte mit ihrer Brut. Der Ehemann guckt da nur dumm aus der Wäsche. Und wehe er muckt auf.

Ein Mann kann nur dann eine vernünftige Altersvorsorge betreiben, wenn sein Geld wirklich sein Geld ist und er darüber alleine verfügen kann. Erst dann kann er eine Strategie zur Geldvermehrung entwickeln und realisieren. Die Wege dahin sind freilich höchst unterschiedlich. Aktien, Betongold oder Spekulationen? Das muss jeder für sich entscheiden oder mal ganz simpel ausgedrückt: Ein Mann braucht als Rentner pro Monat noch mal 1.000 Euro extra obendrauf. Und dieses Geld muss er in seinem Arbeitsleben irgendwie zur Seite schaffen, sonst sieht es ziemlich schlecht aus. Wer hat schon Lust, als Rentner zum Sozialamt und zur Tafel zu latschen.

Die Rechnung ist eigentlich ganz einfach. Wer ab Renteneintritt noch 15 Jahre leben will, hat somit 180 Monate zu finanzieren. Oder anders ausgedrückt: 180.000 Euro müssen möglichst sicher und inflationsgeschützt auf der hohen Kante sein, wobei Geld auf dem Konto mit hohen Risiken belastet ist. So ein kleiner Währungsverfall ist schließlich an der Tagesordnung. Wer es nicht glaubt, kann durchaus einen Blick nach Venezuela, in die Türkei oder nach Argentinien wagen. Die dortigen Menschen wären heute froh, wenn sie ihr Geld in Krügerrand angelegt hätten. Aber wie schon gesagt, jeder soll selbst sein Geld anlegen, wie er es für richtig hält. Nun sind rund 1.000 Euro pro Monat zusätzlich zur Rente nicht gerade üppig, aber man kann einigermaßen gut davon leben. Dummerweise wird dieses Geld nicht für zwei Personen reichen. Und es wird mit einer Frau ebenso nicht möglich sein, wesentliches Guthaben vor Renteneintritt anzusparen. Schon aus diesen faktischen Gründen ist eine Frau eine dauerhafte schwere Bürde. Um es deutlicher zusagen: Welcher Mann hat schon Lust mit einer Frau im Dreck zu leben, wenn er alleine am Strand liegen und bunte Cocktails schlürfen kann?

Natürlich wird es immer wenige positive Beispiele geben, wo Frau und Mann zu Wohlstand kommen, aber um die deutliche Mehrheit handelt es sich dabei nicht. Frauen argumentieren stets mit Ausnahmebeispielen, doch Männer mit Hirn erkennen die Gefahren und meiden sie. Alles andere wäre mehr als dämlich.

Nun mag eine Trulla mit einer engen Muschi durchaus ein Hit sein, aber die meisten Männer können sich so ein Stück Fleisch auf Dauer gar nicht leisten. Entweder ein Mann finanziert eine Frau oder er lebt alleine im Wohlstand. Und dabei reden wir noch nicht mal vom Ruin durch eine Scheidung. Diese Männer sind eh total im Arsch.

Und deswegen ist ein Rattenrennen um eine Frau in Wahrheit der erste Schritt in die Armut. Der Gewinner hat die Frau in der Kiste liegen, oft nur für einen begrenzten Zeitraum, und gleichzeitig sind die finanziellen Mittel für die Altersvorsorge weg. Und das, obwohl Frauen doch immer ihr eigenes Geld verdienen und mit beiden Beinen fest im Leben stehen. Bei so einer Behauptung bricht jeder erfahrene Mann in schallendes Gelächter aus. Das ist der Schenkelklopfer schlechthin. Nein, die Regel ist das eben nicht. Die meisten Frauen haben kein Geld und würden ohne Sponsoren nie welches haben. Sobald sie einen Mann an sich gebunden haben, plündern sie ihn aus bis auf die Knochen und suchen sich dann den nächsten Idioten. Es gibt nur eine Alternative: Die Frau muss rechtzeitig weg. Diesen Luxus kann sich auf Dauer kein Mann leisten.

Schon ein Date mit einer Frau kostet alles in allem den Gegenwert von zwei Zehntel-Unzen Krügerrandmünzen. Das muss man sich auf der Zunge zergehen lassen. Wer die Wahl hat, der hat nicht die Qual. Lieber geht‘s zum Goldhändler, als mit einer Frau ins Edelrestaurant. So einfach kann die Rechnung sein. Und wer unbedingt ficken muss, der geht eben ins Bordell und hat von seinen zwei kleinen Krügerrandmünzen immer noch eine übrig. Diese Überlegung ist an Logik nicht zu überbieten. Wer die Kosten einer Frau in Krügerrand umrechnet, der bekommt einen Schock.

Bei diesen Logikspielen sind die zusätzlichen Belastungen, die ein Mann mit einer Frau tragen muss, noch gar nicht berücksichtigt. Und wer jetzt noch einer Frau nachjagen will, dem wünsche ich viel Spaß beim Rattenrennen!


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