• 29.11.2022

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In China gibt es genug Männer

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In China herrschte viele Jahre lang die Ein-Kind-Politik, damit die ungezügelte Vermehrung der Chinesen eingedämmt wurde. Von dieser Regel gab es mehrere Ausnahmen, zum Beispiel für Paare ethnischer Minderheiten oder für Paare in ländlicher Umgebung. Ende 2015 wurde die Ein-Kind-Politik beendet.

Statt einer Tochter wollten die meisten Paare einen Stammhalter, der später die Eltern versorgte. Auch die Chinesen wussten, dass eine Frau dieser Aufgabe nicht gewachsen war und zudem die gesamte Familie ins Unglück reißen konnte. Nur sagte dies natürlich niemand offen, aber alle wussten es. Ein chinesisches Huhn wurde geköpft und landete im Suppentopf, ein weiblicher Fötus wurde halt illegal abgetrieben. Hähne hingegen wurden gehegt und gepflegt, denn sie waren äusserst nützliche Tiere. Kein Wunder, dass sich die Chinesen einen Stammhalter wünschten.

Die Ein-Kind-Politik ist längst Geschichte, die Auswirkungen sind aber noch deutlich spürbar. Heute ist es so, dass chinesische Männer immer öfter keine Frau abbekommen, weil mittlerweile ein dramatischer Frauenmangel herrscht. Nun sehen diese chinesischen Männer nicht gerade wie Prinzen aus und viele würden mal wieder eine ordentliche Dusche brauchen. Bei allem Respekt vor fremden Kulturen, aber muss ein chinesischer Mann wie eine Sau aussehen? Kaum vorstellbar, wenn sich so ein Dreckspatz über eine Frau abrollt.

Aber vielleicht kann man international etwas Gutes tun. In Deutschland gibt es rund 1,5 Millionen alleinerziehende Mütter, die keinen Mann mehr finden. Alleinerziehend zu sein entspricht bei den meisten Betroffenen nicht der ursprünglichen Lebensplanung, sondern ist Folge einer gescheiterten Partnerschaft. Die armen alleinerziehenden Frauen müssen nicht alleine bleiben, denn der chinesische Mann ist leicht zu haben und selbst die fettesten Vogelscheuchen können in China fündig werden. Dort gibt es Männer ohne Ende, die ordentlich Druck auf der Pfeife haben. Und hübsche Kinderchen kommen aus dem Mix allemal raus. Ich kann mir nicht vorstellen, dass deutsche Frauen rassistisch sind und auf die Erhaltung einer reinen Rasse bestehen. Die Liebe kennt keine Grenzen und nur das Herz sollte sprechen. Eine schöne Aufgabe hätten die deutschen Frauen auch, denn so einen chinesischen Mann wieder auf Schiene zu bekommen, das macht bestimmt Spass.

Die Chinesen haben aber noch ein weiteres Problem. Der Heiratsmarkt hebt die chinesische Frau in eine sehr hohe Position. Ein Mann in China wird nur eine Frau ins Bett locken können, wenn er einen gutbezahlten Job hat und über einen hohen Status verfügt. In die Frauensprache übersetzt muss es ein Mann mit Niveau sein. Damit meinen die chinesischen Frauen nichts anderes als Geld und Luxus. Der Frauenmangel produziert arrogante und geldgierige Damen, die sich nun reich vögeln können. An sich ist das auch etwas für Deutschland. Welche deutsche Frau möchte nicht den gleichen begehrten Status wie eine Chinesin haben? Die Chinesen zeigen wie das geht. Mit der Abtreibung weiblicher Föten werden Frauen irgendwann knapp und teuer. Nur in Deutschland wird das nicht funktionieren, denn ein geringeres Angebot an deutschen Frauen interessiert den deutschen Mann kaum. Bei 1,5 Millionen alleinerziehenden Frauen, die keinen deutschen Mann abgreifen können, wird sich eine Verknappung an Damen kaum bemerkbar machen. Weiterhin gibt es immer noch die attraktiven Angebote in Südostasien. Hardcoremänner holen sich eine kräftige Afrikanerin, die nicht nur Bananenbrei schluckt. Der deutsche Mann ist weltweit attraktiv und kann sich deshalb aus unerschöpflichen Quellen fast unbeschränkt bedienen.

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