• 20.11.2019

Das Männermagazin

Leutnant Dino kommentiert

Die sexuelle Nutzbarkeit einer Frau

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» Artikel vom

Frauen sind göttliche Wesen. Sie haben Brüste, eine Vagina und in jungen Jahren sind sie begehrte Wesen für die vor Manneskraft strotzenden Männer. Schließlich hat Gott uns den Arterhaltungstrieb gegeben. Nicht, dass Männer unbedingt ständig Kinder produzieren wollen. Nein, auf gar keinen Fall. Männer wollen und müssen einfach ihre viehischen Triebe ausleben. Gott gab den Männern diese Eigenschaft. Frauen wissen das natürlich und reizen unseren Sexualtrieb, indem sie uns ständig zum Anblick ihrer begehrenswerten Körperteile nötigen. Die Möpse stehen geradezu raus, natürlich nur mit Hilfe ausgeklügelter Stahleinlagen, damit sie jedem Mann sofort ins Auge stechen. Die Hose ist so eng, dass die Konturen der Vagina in Form einer fetten Kamelzehe abgezeichnet werden. Männer bekommen dabei unwillkürlich einen Harten, fest und abspritzbereit. Ja, es geht um Sex und nur damit bekommt uns eine Frau eingefangen, sofern sie denn halbwegs gut aussieht. Die Belohnung für Sex ist das Geld des Mannes. Sei es durch direkte Bezahlung oder durch andere Zuwendungen. Dieses weibliche Hurenverhalten liegt in den Genen der Frauen.

Nun glauben gerade junge Männer an die Suggestion, dass ihre knackige Freundin ewig jung, hübsch, liebevoll und geil bleibt. Dabei zeigt ein Blick auf die Mutti und Omas der Freundin, dass alle alten Frauen unansehnlich sind. Als Mann kann man daran klar erkennen, neben welcher Schabracke man in 20 oder 40 Jahren morgens aufwacht. Warum sollte die eigene Freundin eine Ausnahme sein? Das ist sie ganz bestimmt nicht. Die junge und knackige Freundin wird in wenigen Jahren rasant zu einem alten klapprigen Gaul oder zu einem Mastschwein mit Stiernacken werden. Das ist ein Naturgesetz, aus dem es kein Entrinnen gibt. Frauen werden hässlich wie die Nacht. Eine Tatsache, unter der jeder Mann im mittleren Alter leidet. Genau da beginnen die besten Jahre des Mannes, die er jung und dumm an seinen heute alten Gaul verplempert hat. Die jungen Dinger stehen Schlange, während er als Arbeitssklave seiner Familie abends fix und fertig ins Bett fällt.

Kein Mann würde auf die Idee kommen einer Frau ab 40 hinterher zu pfeifen oder sie in den Hintern zu kneifen. Ich kann jedem jungen Mann versichern, dass Frauen ab 40 körperlich völlig unattraktiv sind. Frauen suggerieren, dass ihre Erfahrung und Reife erstklassigen Sex verspricht. Ihr ja, dem Mann weniger. Männer folgen ihren viehischen Trieben und wollen ein knackiges Ding besteigen. Eine alte Fregatte verschafft zwar auch Erleichterung, aber die Voraussetzungen sind völlig anders. Wir Männer belügen diese alten Frauen, um unseren Spermadruck loszuwerden. Wir knutschen sie ab, obwohl wir uns dabei ekeln. Eigentlich reicht uns die Variante Rock hoch, Stift rein und abspritzen völlig aus. Das Drumherum ist geschenkt und mehr eine Belastung statt Freude.

Zurück zu den in ihrer Einbildung attraktiven Frauen. Frauen können nur bis zum Alter von maximal 38 Jahren attraktiv bleiben. Ihre Brüste stehen, die Vagina ist straff und der Körper hat nur leichte Blessuren, wie Beulen oder Pickel am Hintern. Wenn der Verschleiss im Rahmen bleibt, dann sprechen Männer von einer sexuell attraktiven Frau.

Bei logischer und genauer Betrachtung sind Frauen von 18 bis 38 Jahren sexuell anregend. Bei Sex unter 18 Jahren wartet der Staatsanwalt, außer das Paar ist gleichaltrig. Insgesamt dauert die sexuelle Brauchbarkeit einer Frau maximal 20 Jahre. Mehr nicht.

Verblüffend ist die Betrachtung dieser sexuellen Nützlichkeit bezogen auf die Lebensdauer einer Frau. Ihre durchschnittliche Lebenserwartung beträgt stolze 82 Jahre. Frauen werden ziemlich alt und überleben Männer um einige Jahre.

Die mathematische Formel ist denkbar einfach. Die Anwendung des Dreisatzes bringt Klarheit über ein kaum angesprochenes Desaster. Frauen sind nur die geringste Zeit ihres Lebens sexuell brauchbar. Den Rest ihres Lebens sind sie für den Mann sexuell wertlos.

Berechnung der sexuellen Nutzbarkeit einer Frau:

20 Jahre ... sexuelle Attraktivität von 18 bis 38 Jahren
82 Jahre ... durchschnittliche Lebenserwartung einer Frau

20 Jahre/X in % = 82 Jahre/100%

X = 24,39 %

Eine Frau ist zu nur knapp 25% ihres Lebens geil. Dieses saubere und unwiderlegbare Ergebnis hat weitreichende Folgen für die Partnersuche eines Mannes. Ein Mann will und braucht Sex, doch die Grundbedingung ist die sexuelle Attraktivität der Frau. Es ist völlig unsinnig, eine gleichaltrige oder nur wenige Jahre jüngere Frau als Partnerin zu wählen. Der Zeitraum des sexuellen Nutzens ist schlichtweg zu gering. Die Beziehung hat kaum begonnen und nach kurzer Zeit ist der Spaß vorbei.

Männer sollten sich generell, wenn überhaupt, erst im mittleren Alter ab Mitte 40 binden. Wenn ein Mann trotz der unsäglichen Unterhaltsgesetze eine feste Bindung eingeht, dann muss die künftige Ehefrau mindestens 20 Jahre jünger sein. Ein deutlich älterer Mann hat für eine junge Frau viele Vorteile. Seine berufliche Stabilität und sein finanzieller Background geben einer jungen Frau Sicherheit und die Gefahr, gegen eine andere Frau ausgetauscht zu werden, dürfte äußerst gering sein. Kein Mann betrügt seine junge Ehefrau mit einem alten Schweinegesicht. Das macht einfach keinen Sinn. Das sind handfeste Vorteile, mit denen sich viele junge Frauen noch nicht beschäftigt haben.

Junge Frauen halten mehrheitlich noch immer am alten und mittlerweile nicht mehr bewährten System fest, dass ein potentieller Mann nur wenige Jahre älter sein darf. Dabei vertrauen Frauen auf ihre ewig andauernde sexuelle Anziehungskraft, die in Wirklichkeit schnell schwindet. Dann kommt tiefer Frust, wenn der eigene Ehemann lieber heimlich hinter der Badzimmertür masturbiert, anstatt die Ehefrau aufzubocken.

Junge Männer sind nicht anders als Frauen in ihrem Alter. Sie geniessen den Augenblick und vergessen, dass die Frau einem rasanten Alterungsprozess unterliegt. In wenigen Jahren wacht der Mann morgens auf und stellt fest, dass seine einst hübsche Frau sich immer mehr gehen lässt, ein fetter schnarchender Sack geworden ist, der rülpsend und furzend durch die Gegend schnauft. Und wenn das Essen obendrein mies schmeckt und die Wohnung nicht aufgeräumt ist, dann muss das alte Schlachtschiff ausgeflaggt werden, auch wenn jede Entrümpelung bekanntlich mit hohen Entsorgungskosten verbunden ist.

Der weitsichtige Mann weiß, dass Frauen eine Halbwertszeit besitzen, nach der sie nur noch ein Viertel wert sind, mehr nicht. Wer zu spät kommt, der hat nie Spaß. Da ist es klüger, keine feste Bindung einzugehen. Das spart Zeit, Nerven und finanzielle Ressourcen. Eine Betrachtung des wirtschaftlichen Nutzens der Frau ist übrigens völlig legitim, weil Frauen während und nach der Ehe genau dieselbe Betrachtung beim Mann anstellen. Sie wollen Geld, nicht mehr und nicht weniger. Liebe hat eben schon immer Geld gekostet, auch wenn niemals Liebe im Spiel war. Der Mann liefert Geld und bekommt Sex für kurze Zeit. Dieses System haben Frauen erfunden und durchgesetzt. Wir Männer können dieses Spiel mitspielen oder eben nicht. Das bleibt jedem selbst überlassen.

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