• 12.11.2019

Das Männermagazin

Leutnant Dino kommentiert

Nur der letzte Ficker kann helfen

liebe

» Artikel vom

Mich rief meine attraktive ehemalige Nachbarin an und das wunderte mich schon sehr. Sie ruft mich nie an, deswegen war ich gleich hellwach. Was will sie? Diese Frage stellte ich ihr sofort, um dieses Telefonat nicht unnötig in die Länge zu ziehen. Sie meinte, dass die Nebenkostenabrechnung ihrer ehemaligen Wohnung zu hoch sei. Ja, mein lieber Gott, das stimmt mich zwar total traurig, aber ich kann da sicherlich nicht helfen. Und warum ich? Habe ich sie gefickt? Durfte ich an ihren Möpsen saugen? Nein, eben nicht. Mein Ratschlag an alle Frauen, die Männer für sich einspannen wollen: Fragt Euren letzten Ficker und niemand anders! Der letzte Ficker hat die Verpflichtung und Verantwortung übernommen, in jeder Lebenslage helfen zu müssen. Und weil ich keine Frau anbaggere, geschweige denn Sex habe, bin ich immer fein raus. Nein, nein und nochmals nein. Möglicherweise ist meine Intelligenz hoch genug, um so eine Kleinigkeit wie eine Nebenkostenabrechnung zu prüfen, aber ohne angemessene Belohnung bewegt sich der Arsch vom Dino keinen Millimeter. Mir fallen da spontan einige interessante Belohnungen ein. Eine Einladung in meinen Lieblingslandgasthof oder ein leichtes Petting in meinem Wohnwagen. Ok, das Petting muss nicht sein. Ich will nicht wieder süchtig nach einer Frau werden, wie eine Crack-Schlampe auf den nächsten Schuss.

Es ist und bleibt eine beliebte Masche der Weiber, sich von einem coolen Typen nageln zu lassen, aber wenn es um ihre unlösbaren Probleme geht, dann muss es ein Mann mit Intelligenz sein, der aber generell nicht einlochen darf. Es ist kaum verständlich, dass Männer auf das Augenklimpern der Weiber hereinfallen und sofort den weißen Ritter spielen. Diese Waschlappen biedern sich ständig an, um helfen zu dürfen. Dabei können sie ihr eigentliches Ziel kaum aussprechen. Sie wollen ficken und werden es nie dürfen. So einfach ist die Formel. Deswegen ist ein klares Nein bei den zahlreichen Problemen einer Frau stets die richtige Antwort.

Natürlich könnte ich als Mann helfen und die Nebenkostenabrechnung in alle Einzelteile zerlegen, um der weiblichen Hausverwaltung Licht ans Fahrrad zu machen. Doch meine kostbare Zeit für nichts zu verschwenden, ist einfach nicht drin. Nicht mit mir. Deswegen verdiene ich zu Recht das Kompliment, ein Arschloch zu sein. Damit kann ich prima leben.

Es gibt viele Beispiele dafür, wie ich mich besonders beliebt machte. So stand ich an einem mobilen Eiswagen und schleckte vier Kugeln italienisches Vanilleeis. Eine Bekannte kam mit ihrer Tochter vorbei und natürlich wollte die Kleine auch ein Eis. Mit großen Augen schaute mich das Kind fragend an. Meine Antwort: Frag Deine Mutter! Aber Mutti hatte gerade kein Geld dabei. So empfahl ich der Mutti, doch die wenigen Meter nach Hause zu gehen und Geld zu holen. Natürlich habe ich uneigennützig hinzugefügt, dass ich hier warten und den Eiswagen aufhalten würde, falls er abfahren sollte. Nach gefühlten zehn Minuten kam Mutti mit der Geldbörse wieder. Jeder andere Mann hätte dem Kind großzügig ein Eis spendiert, nur warum? Wieso ich? Soll doch der Mann dem Kind ein Eis kaufen, der die Mutti aufbockt. Und weil ich dieser Mann nicht bin, spendiere ich auch kein Eis. Das ist sonnenklar. Nichts geht über gute Erziehung und bei Frauen gebe ich mir da stets besonders viel Mühe.

Frauen haben den Anspruch, immer im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit zu stehen. Und wenn sie ignoriert werden, dann sind sie ruckzuck sauer und werden sogar frech. Vor einigen Wochen stand ich, wie schon berichtet, mit einer Bekannten auf der Straße und sah zwei billige Knaller im Anflug. Ich sagte meiner Bekannten, dass sie mal zwei Minuten warten soll und drehte mich von ihr weg, um die beiden Prachtstücke ausgiebig anzuglotzen. Nachdem das Schauspiel vorbei war, sagte ich zu meiner Bekannten, dass sie ihre Geschichte nun weiter erzählen kann. Stattdessen maulte sie: „Hättest Du das bei mir gemacht, hätte ich Dir eine gescheuert“. Meine Antwort: „Bei Dir lohnt sich das nicht“. Wutentbrannt dampfte sie ab und mir war es egal. Somit war die Zeitverschwendung flott beendet und ich konnte mich wieder den wichtigen Aufgaben meines Lebens zuwenden. Seitdem spricht sie nicht mehr mit mir. Und nun? Ja nichts, denn Frauen bereichern nicht mein Leben, sondern belasten es. Ich will den Weiberkram einfach nicht hören.

Wenn ich mit Frauen Kontakt habe, dann gerate ich oft in solche Situationen, weil ich eben kein Lutscher und auf meine natürliche Art ehrlich und direkt bin. Das mögen Frauen genauso wenig, wie ich ihr Prinzessinnengehabe. Und weil ich davon auch nichts lesen oder sehen will, bin ich aus den zahlreichen Social Media Angeboten ausgestiegen. Ich habe alles gesperrt. Facebook, Twitter, WhatsApp, Instagram und wie die zahlreichen Angebote auch immer heißen mögen. Dabei fällt eines besonders auf: Wer Frauen nicht permanent lobt, der ist sofort ein Hater. Deswegen gibt es jetzt das Geschäftsmodell HaterAid, eine Geldmaschine, die schnell beschrieben ist. Frauen können angeblichen Hate melden und eine Armada von Anwaltsnutten geht sogleich in die Spur, um den Delinquenten zu verklagen. HaterAid behält das von den Männern eingeklagte Schmerzensgeld, um damit die Prozesse weiterer Frauen zu finanzieren. Das ist doch eine schöne neue Masche, den Männern wieder Kohle aus den Taschen zu ziehen und in Richtung Frauen zu transferieren. Eine Richterin findet sich immer, die mal Schmerzensgeld ausurteilt. Das ist keine uneigennützige Hilfe, sondern ein Geschäftsmodell und eine neue Geldeinnahmequelle für Anwälte.

Die Welt ist verrückt geworden. Jeden Tag versuchen Frauen den Männern die Eier zu quetschen oder abzureißen. Dabei übersehen sie die nicht unbedeutende Kleinigkeit, dass die Zahl der frauenverweigernden Männer stetig zunimmt. Natürlich werden auch diese Männer als Frauenhasser bezeichnet, weil sie Frauen ignorieren. Immerhin können sie keine Frau ins Frauenhaus prügeln, weil sie gar keine Frau haben. Ein Lob bekommen diese Freien Männer freilich nie, weil sie als meist gutbetuchte Männer den Frauen nicht mehr als Finanziers zur Verfügung stehen. Selbst zu kleinsten Gefälligkeiten für Frauen sind sie nicht mehr bereit. Sie sind aus dem Hamsterrad ausgestiegen, keine Teilnahme am Rattenrennen, keine Bewerbung, kein Anbiedern, nichts. Frauen sind eben das, was sie sind. Nutzlos und ruinös. Das Motto kann nur heißen: „Liebe Frau! Dir kann nur der Mann helfen, der Dich aktuell fickt oder zuletzt gefickt hat!“.

Zivilcourage oder das Helfersyndrom sind keine Tugenden der Freien Männer. Schließlich haben wir mit unserem eigenen Wohlbefinden schon genug zu tun. Und wenn ein Freier Mann unbedingt seine soziale Ader ausleben will, dann schafft er sich einen Hund an und keine Frau. Mein Bulldog ist mein Sonnenschein. Diese Hundedame hält mich wunderbar im Gleichgewicht. Sie bekommt alles, hat alles und für sie bin ich immer da.

Und wenn ein Mann in einem schwachen Moment doch mal eine Frau haben will, dann lohnt sich immer ein prüfender Blick auf ein besonders intelligentes und gebildetes weibliches Wesen. Ich spreche von der schönen Stadträtin Dr. Christine Finke aus Konstanz, die gerne Bildchen von ihrem reifen edlen Körper postet. Du glaubst das nicht? Dann schau hier und hier, oder hier. Jetzt bist Du wahrscheinlich für viele Monate geheilt! Leider darf ich auf keine erneute Strafanzeige oder eine Zivilklage von Frau Dr. Finke hoffen. Das macht mich wirklich traurig, aber vielleicht hilft ja HaterAid. Ich freue mich schon darauf und werde dann ausführlich berichten.

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