• 22.07.2019

Das Männermagazin

Leutnant Dino kommentiert

Das Dilemma der vermeintlich begehrenswerten Frauen

leutnantdino

» Artikel vom

Die Geburtenzahlen als auch die Eheschließungen sind seit Jahren praktisch im Keller. Die Gründe hierfür sind vielfältig. Mittlerweile ist in jeder deutschen Familie ein völlig abgebrannter unterhaltspflichtiger Mann, der unterhalb des Existenzminimums dahinvegetieren darf. Das hat sich flächendeckend herumgesprochen. Ein weiterer Grund, warum deutsche Frauen immer seltener einen geeigneten Partner abbekommen, ist der Mangel an verfügbaren Männern.

Immer mehr deutsche Männer gehen ihren eigenen Weg, passiv und alleine ohne Partnerin, ein Phänomen, das in Japan unter dem Begriff "Grasfresser" begann und seinen Weg über die USA (MGTOW - Männer gehen ihren eigenen Weg) nach Deutschland gefunden hat. Leise ziehen sich die Männer arbeits-, konsum-, beziehungs- und zeugungsmässig zurück und entziehen der Gesellschaft im Ergebnis ihre Mitwirkung am Wertschöpfungsprozess. In Japan gilt dies mittlerweile als Hauptgrund, warum das Land seit Jahren nicht auf die Beine kommt.

Gut, wenn es mit den deutschen Männern nicht klappt, es gibt ja auch noch Migranten. Deren Anzahl ist in Deutschland zwar recht üppig und sehr gerne legen sie auch mal eine deutsche Frau flach, aber für eine Beziehung greifen Migranten fast ausnahmslos auf eine Frau gleicher Herkunft zurück. Ein Türke heiratet viel lieber eine Türkin und wenn keine passende Türkin in Deutschland zu finden ist, dann wird sie eben importiert. Afrikanische Migranten stehen mehrheitlich auf ältere, finanziell unabhängige Damen, damit die Versorgung des eigenen Clans gesichert ist. Diese Männer haben kein Interesse an einer Familie und scheiden für eine deutsche Frau im gebärfähigen Alter aus. Deutsche Frauen schauen zuerst auf Status und Geld, beides können Afrikaner einfach nicht bieten.

Frauen unterteilen Männer in mehrere Gruppen. Da gibt es die Lutscher (Krüppel ist auch treffender Begriff), die in den Tag hinein leben und mangels finanziellem Spielraum bei der Partnerwahl von vornherein ausscheiden. Die Muschi einer deutschen Frau öffnet sich nur, wenn genügend Kohle investiert wird oder im Suff die Muschi juckt. Nur dicke Kohle macht die Frauen richtig geil. Der typische Normalverdiener ist fast ausgestorben, weil die Löhne in den letzten Jahren stetig gefallen sind. Bei diesen Männern ist der Frau klar, dass sie mitarbeiten muss, damit das Familieneinkommen zum Leben reicht. Diese Männer sind weniger begehrt, aber deutsche Frauen greifen hier trotzdem zu, wenn sie merken, dass sie an die dicken Fische nicht herankommen. Das sind die Besserverdienenden, die einen verantwortungsvollen Beruf und damit ein recht hohes Einkommen haben.

Vor Jahren war es noch normal gewesen, dass ein Manager oder Geschäftsführer seine Sekretärin heiratet, oder der Chefarzt sich in die Arzthelferin verliebt. Dank Feminismus sind solche Verbindungen völlig out. Die Feministinnen begründen das damit, dass der Chef die soziale Abhängigkeit der Frau missbraucht. Bei einer späteren Scheidung wird das übrigens besonders teuer. Hier droht fast immer lebenslanger Unterhalt. In Managerzeitungen wird regelmäßig vor den Unterhaltsfolgen gewarnt. Finger weg von Frauen aus der Unterschicht.

Natürlich sind Frauen begehrenswert und der Drang nach Liebe, Zuneigung und einer netten Familie ist bei Männern ausgeprägt. Viele Männer versuchen mangels geeigneter Frauen ihr Liebesglück im Ausland, aber die Auslandsbräute sind mehrheitlich nur auf eine dauerhafte Versorgung aus. Die unzähligen Scheidungen mit den ruinösen Unterhaltsfolgen sprechen für sich. Eine Auslandsbraut ist in der Regel der sichere Ruin.

Das Dilemma der Frauen, dass ihre Wünsche von kaum einem Mann erfüllt werden können, ist auch gleichzeitig das Dilemma der Männer. Keine Frage: Es ist schön wenn eine Frau im Haus ist, aber das kann gleichzeitig die eigene finanzielle Pleite sein. Geht die Liebste, dann geht sie in der Regel mit seinem Geld und obendrein winkt ihr lebenslanger Unterhalt.

Damit hat sich ein regelrechter Volkssport bei den Frauen entwickelt, den Mann mit einer ungewollten Schwangerschaft zu überraschen, bei der angeblich die Pille versagt hat. In Wahrheit werden gerne Kondome angeritzt oder das Sperma aus dem weggeworfenen Kondom in die Muschi geschaufelt. Hauptsache ein Baby, denn dann winkt als Belohnung der Unterhalt. Doch häufig kommt es vor, dass sich die Frau von einem vermeintlich gut verdienenden Mann schwängern lässt, der sich dann als Habenichts herausstellt. Dann sitzt Mutti heulend beim Jugendamt und bettelt dort um Geld.

Der gut verdienende Mann von heute ist vasektomiert und begibt sich gar nicht erst in die Gefahr einer ungewollten Schwangerschaft. Damit droht auch kein finanzieller Ruin durch ein Balg oder eine faule Dame, die ihr Einkommen durch Unterhalt generieren möchte. Der vasektomierte Mann kann immer mit viel Freude von Kind und Familie schwärmen, ohne dass die Trulla, auch Fickfetzen genannt, jemals einen Braten von ihm aus der Röhre werfen kann.

Es ist belustigend anzuschauen, wenn die abgehalfterten Damen an ihrem Wasserglas nippend in der Ü30 Party sitzen. Meistens sind diese Damen eigentlich Ü50 und haben durch mehrere Kinder einen völlig ruinierten Körper. Gerissene Bauchdecke, abgekaute Brustwarzen, Hängehintern, Beulen an den Oberschenkeln und diverse Pilzlandschaften in der Muschi, die gewiss nicht zum Lecken einladen. Trotzdem warten sie auf einen Prinzen, der aber nicht mit einem weißen Schimmel kommt. Es ist auch kein Prinz, sondern Paolo aus Italien, der eigentlich aus Albanien kommt und Arben heisst. Es ist lustig diesem Treiben zuzuschauen. Frauen im reifen Alter liegen wie Blei in den Regalen und außer einer kurzweiligen Nummer, auch Quickie genannt, ist nichts mehr drin. Auch den jungen Frauen gehts nicht viel besser. Saufen, vögeln, schwanger und kein Versorger in Sicht, weil der junge Bursche selber keine Kohle hat. Da bleibt nur die Alternative als Alleinerziehende, weil hier die Versorgung durch den Staat gewährleistet wird. Ohne Arbeit Kohle vom Staat zu bekommen ist leichter, als mit einem Lutscher gemeinsam in Armut zu leben. Gerade die jungen Damen mit Kind reißen auch später nichts mehr. Kein Mann mit Hirn finanziert eine fremde Familie und verzichtet freiwillig auf einen Mercedes, um den Renault mit Kindersitzen zu bestücken. Nichts ist schlimmer als ein vollgekackter Rücksitz von einem fremden Kind.

Und wo sind die Frauen mit Bildung? Diese existieren nur in den Medien oder es handelt sich um Lesben, die auch so aussehen. Doch nicht nur die Frauen haben die Arschkarte gezogen, sondern auch die Männer. Deshalb ist es besser, sich vor dem Unheil Kind zu schützen. Vögeln ja, aber bitte vasektomiert, denn Frauen bekommen auch sehr gerne Kinder trotz Pille. Und nicht vergessen: 10 bis 20% aller Kinder sind Kuckuckskinder. Viele Väter sind überhaupt keine Väter, weil der Nachbar oder beste Kumpel die eigene Frau besamt hat. So sind eben die Frauen!

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